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Kommentare zu:
50-Jährige gebärt Kind des schwulen Sohnes


#31 FoXXXynessEhemaliges Profil
#32 herve64Profil
  • 14.11.2010, 16:01hMünchen
  • Antwort auf #31 von FoXXXyness
  • Dumm nur, dass deine Inzestregelung hier nicht greift, weil der Sohn mit der Mutter eben NICHT den Beischlaf vollzogen hat!

    Die Mutter fungierte lediglich quasi als "Brutkasten", und sonst gar nichts.

    Abgesehen davon ist die bundesrepublikanische Justiz für diesen Fall allein schon örtlich nicht zuständig, wie es so schön im Verwaltungsdeutsch heißt, und genau so wenig sind die bundesrepublikanischen Gesetze für Mexiko bindend.
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#33 herve64Profil
  • 14.11.2010, 17:05hMünchen
  • Antwort auf #31 von FoXXXyness
  • Dumm nur, dass deine Inzestregelung hier nicht greift, weil der Sohn mit der Mutter eben NICHT den Beischlaf vollzogen hat!

    Die Mutter fungierte lediglich quasi als "Brutkasten", und sonst gar nichts.

    Abgesehen davon ist die bundesrepublikanische Justiz für diesen Fall allein schon örtlich nicht zuständig, wie es so schön im Verwaltungsdeutsch heißt, und genau so wenig sind die bundesrepublikanischen Gesetze für Mexiko bindend.
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#34 jojoAnonym
#35 RaffaelAnonym
  • 14.11.2010, 20:20h
  • Antwort auf #31 von FoXXXyness
  • Kannst du lesen? In dem Gesetzestext ist von vollzogenem Beischlaf die Rede und damit ist Vaginalverkehr gemeint. Im homosexuellem Bereich darfst du also alles mit deinen Brüdern machen was du willst. Natürlich vorrausgesetzt sie sind erwachsen und geben ihr Einverständnis.
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#36 FoXXXynessEhemaliges Profil
#37 FoXXXynessEhemaliges Profil
#38 RechtAnonym
  • 16.11.2010, 00:59h
  • Antwort auf #36 von FoXXXyness
  • Du nervst! Hier hast du es schriftlich:

    GESCHLECHTSVERKEHR
    Mit dem Begriff Geschlechtsverkehr bezeichnete man ursprünglich die gemischtgeschlechtliche sexuelle Vereinigung, bei der die Frau den erigierten Penis des Mannes in ihrer Scheide aufnimmt (Vaginalverkehr). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Begriff auch für die Penetration oder intensive Stimulation der Geschlechtsorgane bei gleichgeschlechtlichen sexuellen Kontakten verwendet.

    BEISCHLAF
    Der Bundesgerichtshof definiert Beischlaf in ständiger Rechtsprechung als Eindringen des männlichen Gliedes in den Scheidenvorhof. Der Begriff ist im juristischen Sinne daher nicht identisch mit dem Geschlechtsverkehr.

    de.wikipedia.org/wiki/Beischlaf#Juristische_Terminologie
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#39 FoXXXynessEhemaliges Profil
#40 womenAnonym

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