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Nick Wassong war im November 2010 zwei Wochen lang als Rainbow Reporter in South Australia unterwegs und berichtete täglich von seinen Erlebnissen. Der 25-jährige Kölner hatte sich beim Wettbewerb von South Australian Tourism Commission (SATC), Qantas Airways, rainbowselection.com und queer.de durchgesetzt und die Reise nach Down Under gewonnen.


Live-Ticker (abgeschlossen, chronologisch)

24.11., 12:38h

Tag 13/14: Zurück in die Heimat

Meine letzten 30 Stunden sind wie im Fluge vergangen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Früh in Adelaide aufgestanden, wolllte ich es mir nicht nehmen lassen, noch einmal schnell in den Pool zu hüpfen. Oh, ich werde das Rockford Hotel vermissen, dort fühlte ich mich sehr wohl, und ich wurde auch wieder sehr freundlich verabschiedet.



Ich stieg ins Taxi zum Airport und machte mich bereit für die erste Etappe mit Qantas nach Singapur. Während des Fluges hörte ich schöne Musik und dachte an meine Abenteuer der letzten zwei Wochen. Ich habe die Zeit in South Australia absolut genossen. Viele herzliche und sehr nette Leute kennengelernt - und da denke ich vor allem an Ashley und Peter:



Vielen Dank für alles, Jungs!

Die lebenfrohen Aussies, die besonderen Tiere, die großartigen Landschaften, das hochwertige Essen, die Kultur und - nicht zu vergessen - der wirklich sehr leckere Wein - all das zusammen machte Süd-Australien für mich zu einem einzigartigen Erlebnis. Diese Region macht süchtig und hat noch viel mehr zu bieten als das, was ich in den letzten beiden Wochen gesehen habe.Wenn mein Freund und die Menschen, die mir in Deutschland wichtig sind, mir morgen sagen würden, wir wandern dahin aus, müsste ich nicht lange überlegen.

In Singapur hatte ich drei Stunden Aufenthalt, bis es weiter nach Frankfurt ging. Warum kann es in Deutschland nicht einen solchen riesengroßen, komfortablen und modernen Flughafen geben? Ich staunte nicht nur über die tolle Weihnachtsdeko bei 28 Grad:



Erneut checkte ich in der Rainforest Lounge ein, nahm eine erfrischende Dusche und genoss das Buffet.

Dann startet der Zwölf-Stunden-Flug von Singapur nach Frankfurt. Dank der netten Crew, ein paar spannenden Filmen, Tetris und sogar etwas Schlaf war auch dieser der einigermaßen schnell überstanden.

Pünktlich um 5 Uhr morgens landete ich in Deutschland. Ich werde wohl noch etwas brauchen, diese tolle und einzigartige Reise zu verarbeiten. Einen wirklich herzlichen Dank an die South Australian Tourism Commission (SATC), queer.de, rainbowselection.com und Qantas Airways, die mir dieses Abenteuer möglich machten und mir die Gelegenheit gaben, es mit den Lesern von queer.de zu teilen!

Was das Bloggen angeht, bin ich jetzt übrigens auf den Geschmack gekommen...

Euer Rainbowreporter!

23.11., 05:46h

Tag 12: Shopping-Stress zum Abschluss der Reise

Von der Sonne geweckt, begann ich meinen letzten Tag in South Australia sportlich mit ein paar Runden im großen Hotel-Pool. Sorry, Jungs, meine Badehose passte leider nicht mit aufs Bild:



Gleich nach dem Frühstück begann ich meine große Shopping-Tour. Mein Freund, meine Mutter, mein kleines Patenkind, meine Oma, meine beste Freundin usw. erwarteten natürlich Souvenirs aus Australien, außerdem steht bekanntlich Weihnachten vor der Tür...

Mein erstes Ziel war Glenelg, wo ich mich an einen Plattenladen erinnerte. Hier wurde ich auch sofort fündig und erstand eine Original-Kylie-CD. Danach musste ich mich erst einmal ausruhen. Weil die Temperaturen heute auf über 30 Grad kletterten, legte ich mich an den Strand und kühlte meine Füße im Wasser.



Als ich wieder aufwachte, war es schon 14 Uhr und meine Taschen waren noch so gut wie leer. Jetzt kam ich erst richtig ins Schwitzen. Ich stöberte weiter durch die Geschäfte von Glenelg, aber nichts was mich annähernd überzeugte. Es soll ja schließlich etwas sein, was qualitativ hochwertig ist, etwas mit Australien zu tun hat und natürlich etwas, worüber sich der- bzw. diejenige auch freut.

In der Rundle Mall in der Innenstadt von Adelaide wurde ich schließlich fündig, und nach weiteren vier Stunden Stöbern durch die Geschäfte hatte ich endlich für jeden etwas im Sack. Aber seht selbst:



Um 19 Uhr war ich zum Abschiedsessen in Adelaides Chinatown mit dem gesamten Team von der South Australian Tourism Commission verabredet. Ich hatte endlich die Gelegenheit, mich persönlich für diesen tolle Zeit in Down Under zu bedanken. Es war ein wundervoller Abend mit - natürlich - viel Wein und gutem Essen, wie es sich für die Menschen in Süd-Australien gehört.

Ich werde ihre Herzlichkeit, Freundlichkeit, Genussfreude und ihren Spaß am Feiern vermissen. Aber ich komme auf jeden Fall wieder!



#1 svenAnonym
  • 11.11.2010, 20:17h
  • Hey, ein schöner Anfang. Weiter so!!! Liest sich spannend. Muss da glaub ich auch mal hin. Viel Spaß noch!!!
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 Sunbear
#4 AloraAnonym
#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 dantonblnAnonym
  • 13.11.2010, 13:09h
  • Jo, alles ist toll und jeder Sponsor wird brav erwähnt. Leider ist das Ganze todlangweilig geschrieben. Nicht jeder der schreiben gelernt hat, kann halt schreiben:-)
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#7 KlofrauAnonym
  • 13.11.2010, 13:09h
  • Antwort auf #4 von Alora
  • @ Alora:

    Ich finde auch, dass dieser Nick ein Schnuffi ist ...

    Kein Modeltyp mit Athletik-Body, aber gerade das macht ihn ja so interessant.

    Vielleicht bekommen wir bald auch mal ein Pic von Nick in Badehose zu sehen!?
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#8 Der HolgerAnonym
  • 13.11.2010, 14:50h
  • Ist in Australien jetzt nicht Sommer? Sieht irgendwie ein bisschen kalt aus auf den Fotos (von wegen Nick in Badehose)
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#9 Ex-LiedelAnonym
  • 13.11.2010, 16:06h
  • @dantonbln

    "Nicht jeder der schreiben gelernt hat, kann halt schreiben:-)"

    Nu geben wir ihm doch mal ne Chance. Dass besonders von einschlägig bekannten queer.de- usern nix anderes kommen würde als "süß oder nicht" bzw. journalistischer Brotneid, hatte ich nicht anders erwartet.

    Wenn Nick dadurch Karrierechancen bekommt (was nicht unwahrscheinlich ist): ist doch prima!
    Und wenn die Australier mitbekommen, dass es in Deutschland vor allem bei den Gays helle Köpfe gibt, was die Deutschen NICHT zu würdigen wissen, vielleicht winkt dem ein oder anderen von uns ja auch eine berufliche Chance down under?

    Also ich freue mich auf die nächsten Berichte!
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#10 dantonblnAnonym