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Kommentare zu:
Weltbank unterstützt Homo-Heiler


#1 loellieEhemaliges Profil
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 11.11.2010, 21:30h
  • Ja, ja, die Welt ist schlecht und diese Meldung ist der Negativhöhepunkt des Jahres!
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#3 GollomAnonym
  • 11.11.2010, 21:38h

  • Also ich bin geteilter Meinung,einerseits sollte jeder selber entscheiden was er will,also hat so eine Organisation (auch wenn sie gefährlich ist und nix bringt) ein Existenzrecht,Leider!Aber sowas sollte von der Weltbank nicht noch gefördert werden
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#4 eMANcipation*Anonym
  • 11.11.2010, 23:03h
  • Antwort auf #3 von Gollom
  • Solange Menschenhasser ungehindert ihre Ideologien verbreiten und damit Menschen von kleinauf wegen ihrer sexuellen Orientierung pathologisieren dürfen,

    müssen die Opfer der Pathologisierung vor dem weiteren Zugriff dieser Akteure und Organisationen und den erwiesenermaßen noch verheerenderen Folgen für ihre Gesundheit, bis hin zum Selbstmord, rechtsstaatlich geschützt werden.

    Solche widerlichen, antiwissenschaftlichen und lebensgefährlichen Menschenexperimente, die in eindeutiger historischer Tradition stehen, gehören verboten, und zwar schnell.

    Allerdings ist es ja durchaus nicht unpassend, dass eine Institution, die in Entwicklungsländern Armut und Elend durch das Diktat des Neoliberalismus aktiv verschärft und damit den Nährboden für homophobe Milieus massiv ausweitet, Menschenhasser auch ganz direkt fördert.

    Erfreulicherweise gibt es z. B. in Lateinamerika Länder, die sich im letzten Jahrzehnt von diesem Diktat zu emanzipieren begonnen haben.
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#5 Wyndakyr
#6 daVinci6667
  • 12.11.2010, 00:23h

  • Ich bin eigentlich auch für ein Verbot, nur leider wird das nicht so schnell kommen.

    In der Zwischenzeit sollten wir uns ueberlegen ob wir aus Protest nicht mit den genau gleichen Methoden aus Heteros Schwule machen sollten. Wir wissen ja, dass das auf Dauer nicht klappt, aber vielleicht gaebe das die nötige Publicity?

    Bestimmt ließen sich da einige von ihren von Ihren sündigen und abartigen heterosexuellen Neigungen kurieren! Übers Internet findet man ja alles. Nötigenfalls koennte man vielleicht auch finanzielle Anreize geben.
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#7 Rod_derickAnonym
  • 12.11.2010, 07:07h
  • Write to Ingrid Hoven, German Executive Director, so the World Bank stops its homophobic funding: ihoven@worldbank.org
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#8 MarekAnonym
  • 12.11.2010, 13:10h
  • Solche Ex-Gay-Bewegungen mit ihren Umpolungsversuchen und religiösen Exorzismen sind EXTREM gefährlich.

    Wie alle seriösen Studien zeigen (egal ob medizische, psychologische, soziologische, etc. Studien) erreichen sie ihr Ziel eh nicht und richten nur Schaden an.

    Solche Gehirnwäsche macht aus Menschen Zombies. Sie verursacht schwerste psychische Schäden bis hin zum Suizid!!

    ------------------

    Das die Weltbank das auch noch fördert, zeigt, dass das ein Haufen von Homohassern ist, die ganz gefährliche Ziele haben.
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#9 ImanuelCortezProfil
  • 12.11.2010, 13:13hKarlsruhe
  • ... wir sollten hier alle net lang rumlabern & direkt dieser Trulla schreiben ! Sind die noch bei Sinnen ?!
    Demnächst gibt dann den Bambi für Gesinnungsintegration erstmalig vergeben an Bill Kaulitz oder was ?!

    Ich glaub ich kotz !
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#10 MariposaAnonym
  • 12.11.2010, 14:06h
  • Da sieht man es mal wieder - diesen Fanatikern geht es in keinster Weise um Jesus, sondern nur ums Geld. Diese "Homoheilerkurse" müssen von den "Umpolwilligen" aus eigener Tasche bezahlt werden, da die Krankenkasse natürlich nicht einspringt (schließlich ist Homosexualität keine Krankheit). Schlimm nur, daß sensible Schwule durch ihr pseudoreligiöses und reaktionäres Umfeld noch mehr verunsichert werden. Hoffentlich wird diesen Leuten endlich mal das Handwerk gelegt.

    Homosexualität kann man nicht verändern, sie ist von Gott gegeben !!!!
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#11 jojoAnonym
#12 GollomAnonym
  • 13.11.2010, 14:38h

  • Wieso will man immer alles verbieten?man kann nicht immer alles verbieten was einem nicht gefällt!was glaubt ihr denn warum die npd
    noch existiert?faschismus kann man nicht mit faschismus besiegen!
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#13 jojoAnonym
  • 13.11.2010, 14:51h
  • Antwort auf #12 von Gollom
  • es geht nicht um gefallen oder nicht gefallen. es geht darum die konkrete schädigung (bis hin zur suizidgefahr!) von menschen zu vermeiden, die sich in einer notlage befinden und die echte, wirksame hilfe brauchen statt pathologisierung, verstärkung ihrer selbstablehnung und falschen versprechen.

    es hat nichts mit faschismus zu tun, wenn man gefährliche quacksalber aus dem verkehr zieht!
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#14 GollomAnonym
  • 13.11.2010, 20:53h

  • Angenommen man würde diese Organistation verbieten,glaubt ihr ehrlich die würden ihre arbeit aufgeben?mal ehrlich wir wissen doch alle wie hartnäckig und ignorant homophobe leute sind.da muss man sich schon was besseres als ein verbot einfallen lassen
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#15 alexander
  • 13.11.2010, 21:09h
  • Antwort auf #14 von Gollom
  • logisch verbieten und gleichzeitig auch
    "enttarnen" !
    solche organisationen arbeiten doch mit allen tricks, genau wie scientologie o.ä. .
    schlimm ist, in amiland funktioniert das leichter, als anderswo ! schau dir doch nur die "christlichen prediger " an !
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#16 GollomAnonym
  • 13.11.2010, 21:53h

  • Es wäre doch einfacher diese organisation zu enttarnen wenn sie nicht verboten ist.
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#17 jojoAnonym
  • 14.11.2010, 01:06h
  • Antwort auf #16 von Gollom
  • unsinn. wenn es praktischer fuer die wäre, dann wuerden sie alle jetzt schon im untergrund arbeiten. tun sie aber nicht. also muss die legalität wohl offensichtlich irgendwelche vorteile haben, oder? und wovon ist denn eigentlich hier im artikel die rede? ich habe irgendwie das gefuehl, dass du gar nicht ernsthaft diskutieren willst...
    *augenroll*
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#18 GollomAnonym
  • 14.11.2010, 13:05h

  • Was tu ich denn hier?ich diskutiere doch mit euch.wenn du unter diskussion verstehst dass dir alle recht geben und dir lieb nen däumchen nach oben geben hast du da wohl was falsch verstanden.
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#19 GollomAnonym
  • 14.11.2010, 13:29h

  • Was ich sagen will ist folgendes:Verbote führen meistens zu sehr großen Widerstand.Es wäre doch eine Überlegung Wert uns andere Möglichkeiten auszudenken als immer alles gleich verbieten zu wollen.
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#20 jojoAnonym
  • 14.11.2010, 14:15h
  • Antwort auf #19 von Gollom
  • von "immer alles gleich verbieten" kann keine rede sein. die schädlichen wirkungen solcher pseudotherapien sind oft genug erwiesen worden, um nicht im namen einer falsch verstandenen freiheit noch mehr menschenleben zu ruinieren. wie viele menschen sollen denn noch hinterher auf dem friedhof oder mit richtig schweren psychoproblemen in echten therapien landen, bevor man eingreift?

    diese "therapien" widersprechen in ETLICHEN punkten den ethischen anforderungen echter therapien (ungueltige diagnose, unwissenschaftliche theoriefindung, keine kritische pruefung der wirksamkeit, keine ergebnisoffenheit usw. usw.). fuer ein verbot wuerden m.e. schon weit weniger verstösse gegen den therapeutenkodex ausreichen.

    ich gebe dir recht darin, dass verbote auch negative konsequenzen haben, indem sie es z.b. diesen leuten erlauben, sich als opfer zu stilisieren, während sie in wirklichkeit täter sind. m.e. wuerden aber die positiven folgen eines verbotes bei weitem ueberwiegen. z.b. wäre es fuer diese organisationen sehr viel schwieriger, ihre finanzen zu organisieren, und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass eine offiziell verbotene "therapie" weniger oft aufgesucht werden wuerde als eine, die sich mit dem siegel der legalität schmuecken und sogar offizieller unterstuetzung erfreuen kann.
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#21 jojoAnonym
#22 GollomAnonym
  • 14.11.2010, 15:26h

  • Jojo hab mir deine Argumente noch mal durch den Kopf gehen lassen,okay ich glaub du hast doch recht(zumindest bei so extrem gefährlichen Organisationen)
    Eine Aufklärungs-Kampagne über solche selbsternannten Ärzte sollte es aber auch geben
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#23 jojoAnonym
  • 14.11.2010, 19:26h
  • Antwort auf #22 von Gollom
  • ganz richtig, aufklärung ist natuerlich mindestens genauso wichtig wie verbot.

    das problem ist hier leider, dass oft nicht einmal innerhalb der wissenschaft genuegend problembewusstsein herrscht.

    ich denke z.b. daran, dass ein psycho-kongress, bei dem auch solche "gesundbeter" auftraten und der z.t. in räumen einer universität stattfinden sollte, auch von seiten der universität noch als "meinungsfreiheit" gerechtfertigt wurde. hier geht es aber nicht um meinungen, sondern darum, dass scharlatanerie und unwissenschaftliches vorgehen unter dem zeichen angeblicher wissenschaft betrieben werden. es muss klar gemacht werden, dass solche organisationen das gegenteil von wissenschaft betreiben, nämlich reine religiöse propaganda unter bewusstem _ausblenden_ jeder art von wissenschaft.

    wer sich ein wenig näher mit diesen organisationen und ihren argumentationen befasst, der versteht, warum es hier nicht um meinungsfreiheit und erst recht nicht um freie wahl der "therapie" geht. nur: es ist ein wenig kompliziert, die details wirklich zu verstehen und nicht den geschickten argumentationsstrategien dieser leute aufzusitzen.

    gerade wegen des heftigen widerspruches, der diese gesundbeter begleitet, haben sie gelernt, zu verschleiern, was sie wirklich tun und sich zu opfern einer angeblichen meinungspolizei zu stilisieren. in wirklichkeit sind sie opfer eines religiösen wahns und oft auch persönlicher verdrängungen. aber das nimmt die öffentlichkeit natuerlich nicht auf den ersten blick wahr.
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