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Kommentare zu:
Weltbank unterstützt Homo-Heiler


#11 jojoAnonym
#12 GollomAnonym
  • 13.11.2010, 14:38h

  • Wieso will man immer alles verbieten?man kann nicht immer alles verbieten was einem nicht gefällt!was glaubt ihr denn warum die npd
    noch existiert?faschismus kann man nicht mit faschismus besiegen!
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#13 jojoAnonym
  • 13.11.2010, 14:51h
  • Antwort auf #12 von Gollom
  • es geht nicht um gefallen oder nicht gefallen. es geht darum die konkrete schädigung (bis hin zur suizidgefahr!) von menschen zu vermeiden, die sich in einer notlage befinden und die echte, wirksame hilfe brauchen statt pathologisierung, verstärkung ihrer selbstablehnung und falschen versprechen.

    es hat nichts mit faschismus zu tun, wenn man gefährliche quacksalber aus dem verkehr zieht!
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#14 GollomAnonym
  • 13.11.2010, 20:53h

  • Angenommen man würde diese Organistation verbieten,glaubt ihr ehrlich die würden ihre arbeit aufgeben?mal ehrlich wir wissen doch alle wie hartnäckig und ignorant homophobe leute sind.da muss man sich schon was besseres als ein verbot einfallen lassen
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#15 alexander
  • 13.11.2010, 21:09h
  • Antwort auf #14 von Gollom
  • logisch verbieten und gleichzeitig auch
    "enttarnen" !
    solche organisationen arbeiten doch mit allen tricks, genau wie scientologie o.ä. .
    schlimm ist, in amiland funktioniert das leichter, als anderswo ! schau dir doch nur die "christlichen prediger " an !
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#16 GollomAnonym
  • 13.11.2010, 21:53h

  • Es wäre doch einfacher diese organisation zu enttarnen wenn sie nicht verboten ist.
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#17 jojoAnonym
  • 14.11.2010, 01:06h
  • Antwort auf #16 von Gollom
  • unsinn. wenn es praktischer fuer die wäre, dann wuerden sie alle jetzt schon im untergrund arbeiten. tun sie aber nicht. also muss die legalität wohl offensichtlich irgendwelche vorteile haben, oder? und wovon ist denn eigentlich hier im artikel die rede? ich habe irgendwie das gefuehl, dass du gar nicht ernsthaft diskutieren willst...
    *augenroll*
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#18 GollomAnonym
  • 14.11.2010, 13:05h

  • Was tu ich denn hier?ich diskutiere doch mit euch.wenn du unter diskussion verstehst dass dir alle recht geben und dir lieb nen däumchen nach oben geben hast du da wohl was falsch verstanden.
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#19 GollomAnonym
  • 14.11.2010, 13:29h

  • Was ich sagen will ist folgendes:Verbote führen meistens zu sehr großen Widerstand.Es wäre doch eine Überlegung Wert uns andere Möglichkeiten auszudenken als immer alles gleich verbieten zu wollen.
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#20 jojoAnonym
  • 14.11.2010, 14:15h
  • Antwort auf #19 von Gollom
  • von "immer alles gleich verbieten" kann keine rede sein. die schädlichen wirkungen solcher pseudotherapien sind oft genug erwiesen worden, um nicht im namen einer falsch verstandenen freiheit noch mehr menschenleben zu ruinieren. wie viele menschen sollen denn noch hinterher auf dem friedhof oder mit richtig schweren psychoproblemen in echten therapien landen, bevor man eingreift?

    diese "therapien" widersprechen in ETLICHEN punkten den ethischen anforderungen echter therapien (ungueltige diagnose, unwissenschaftliche theoriefindung, keine kritische pruefung der wirksamkeit, keine ergebnisoffenheit usw. usw.). fuer ein verbot wuerden m.e. schon weit weniger verstösse gegen den therapeutenkodex ausreichen.

    ich gebe dir recht darin, dass verbote auch negative konsequenzen haben, indem sie es z.b. diesen leuten erlauben, sich als opfer zu stilisieren, während sie in wirklichkeit täter sind. m.e. wuerden aber die positiven folgen eines verbotes bei weitem ueberwiegen. z.b. wäre es fuer diese organisationen sehr viel schwieriger, ihre finanzen zu organisieren, und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass eine offiziell verbotene "therapie" weniger oft aufgesucht werden wuerde als eine, die sich mit dem siegel der legalität schmuecken und sogar offizieller unterstuetzung erfreuen kann.
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