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Eröffnung des Regenbogenballes 2010, der noch im Parkhotel Schönbrunn stattgefunden hat

Der 14. Regenbogenball "The Imperial Rainbow" am 12. Februar 2011 tanzt erstmals im imperialen Prunk der Habsburger-Winterresidenz.

Von Silvia Schreiber

Der Wiener Regenbogenball ist - neben Life Ball und Regenbogenparade - eines der wichtigsten schwul-lesbischen Events Österreichs. Im kommenden Jahr wird er erstmals höchst gesellschaftsfähig in der Hofburg stattfinden.

Am 12. Februar 2011 bildet der Regenbogenball im imperialen Prunk der Habsburger-Winterresidenz einen lustvoll-vergnüglichen Kontrapunkt. Mit Esprit, Fantasie und Toleranz spannt das bewährte Ballorganisationsteam der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien unter der Leitung von Christian Högl in den Festsälen der Hofburg "The Imperial Rainbow". Eine prickelnde Einladung an alle tanz- und musikbegeisterten Lesben, Schwule, Transgenders sowie ihre Freundinnen und Freunde, mitzuschweben und - nicht nur - im Dreivierteltakt himmlisch abzuheben.


Beim Wiener Regenbogenball wird traditionell bis in die frühen Morgenstunden getanzt

Unter der künstlerischen Leitung von Christof Cremer - der renommierte Kostüm- und Bühnenbildner stattete Balletteinlagen beim Wiener Neujahrskonzert aus und inszenierte sechs Jahre den Ball der Wiener Kaffeesieder - erfährt klassische Balltradition das gewisse Etwas. So werden schon beim feierlichen Auftakt durch das Eröffnungskomitee der Tanzschule Stanek die Damen und Herren aus der traditionellen Bekleidungsrolle fallen.

Im Anschluss wirbelt die Formation Les Schuh Schuh, seit 2002 umjubelter Fixpunkt des Balls, gängige Rollenmuster komplett durcheinander und lässt sie durch Führungswechsel, Partnertausch und Crossdressing in einer ironisch mitreißenden Tanzperformance mit Blickwinkel Österreich und Wien verschmelzen. Mitternacht wird zur spektakulären Überraschung. Für eine insgesamt rauschende Ballnacht bis in die frühen Morgenstunden geben zahlreiche Orchester unterschiedlicher Besetzungen und Stile mit Schwerpunkt 20er bis 40er und 70er- und 80er-Jahre Rhythmus und Melodie vor.

Der Reinerlös des Regenbogenballs, traditionell eine Benefizveranstaltung, kommt auch 2011 der Arbeit der HOSI Wien zugute. Er dient der Finanzierung vielfältiger schwul-lesbischer Projekte wie etwa der Regenbogenparade.



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 12.11.2010, 23:47h
  • Wen interessiert das? Was machen Schwule und Lesbin in der Hofburg? Den Habsburgern wird das gar nicht gefallen (auch wenn von denen einige aus der Rolle fielen)! Und in China hat sich wieder ein Sack Reis das Leben genommen!

    Restatet in Pacem Amen!
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 13.11.2010, 18:05h
  • Übrigens, die Hofburg in Wien hat jetzt nen neuen Namen: Hupfdohlenburg! Wozu Dekadenz überall hinführt und was sie anrichtet, sieht man ja.
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#3 diegoAnonym