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Wir hier in der Redaktion lieben die kreative Art, mit der schwule Pornolabels aus den Staaten Werbung für sich machen. Neu eingetroffen ist dieses Video von den Boys von Randy Blue: sie haben die T-Shirts ausgezogen und ein Playback-Liedchen aufgenommen.


Randy-Blue-Jungs in ihrer normalen (und hier beschnittenen) Pose

Da sie das Video nicht bei den hysterischen Copyright-Durchsetzern von Youtube, sondern bei Vimeo hochgeladen haben, kann man sie auch immer noch bewundern. Und wie auch bei anderen Pornostars muss man feststellen: Karaoke können sie besser als Dialoge. (nb)



(via Beauty and the bum)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 12.11.2010, 23:29h
  • Ach ja, meine Süßen von Randy Blue - ich hab sie ja alle gehabt! Ihr seid spitze, Bussi !!!
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#2 luca luzidAnonym
  • 13.11.2010, 01:40h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Im Wachzustand wird aus den verschiedenen Sinneseindrücken die phänomenale Welt als Abbild der physikalischen Welt gebildet. Aus Bewegungsabsichten werden gewünschte Bewegungen in korrespondierende Bewegungen des Körpers umgesetzt. Diese Bewegungen werden wiederum über die Sinne zum PPN zurückgemeldet. Zwischen physikalischer und phänomenaler Welt wird hierdurch ein sogenannter sensomotorischer Regelkreis etabliert.
    Im Traumzustand wird dieser Regelkreis aufgebrochen. Die phänomenale Welt ist kein Abbild mehr der physikalischen Welt. Bewegungsabsichten werden dann auch nicht mehr in korrespondierende Bewegungen des physikalischen Körpers umgesetzt. Das bedeutet, dass physikalische Grenzen überschritten werden können, da es in der phänomenologischen Welt keinen prinzipiellen Unterschied zwischen Wach- und Traumerleben gibt.
    Es ist dabei egal was ein luzider Träumender im Schlaf erlebt. Ob er fliegt, ein sexuelles Erlebnis hat oder mit einem Verstorbenen spricht. Die Erfahrung ist so überzeugend und echt, dass sie sich von der Wirklichkeit kaum unterscheidet. Das Traum-Ich vergisst das Schläfer-Ich nicht. Alles, was unmittelbar erscheint, ist grundsätzlich immer Bestandteil der eigenen phänomenalen Welt.
    Im Traum kann es dann sein, dass Sie Zweifel hegen, ob es nun ein Traum ist oder die Realität. Prüfen Sie die Traumumgebung. Fliegen rosa Elefanten mit karierten Schals an Ihnen vorbei, dann ist es sehr wahrscheinlich ein Traum. Entspricht die Umgebung im Traum der Realität, also dem Schlafzimmer oder sieht sie sonstwie realistisch aus, müssen Sie Experimente machen, z.B. ob sie willentlich etwas auf real nicht mögliche Weise beeinflussen können, z.B. mit der Hand in die Wand hineinfassen.
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#3 yomanAnonym
  • 13.11.2010, 09:21h
  • #2:

    so hab ich auch meine diplomarbeit gefüllt. viele worte für doch zusammenfassbares und triviales.

    eins macht mir nur sorge:

    "Prüfen Sie die Traumumgebung. Fliegen rosa Elefanten mit karierten Schals an Ihnen vorbei, dann ist es sehr wahrscheinlich ein Traum."

    "ist es sehr WAHRSCHEINLICH ein Traum"???

    ohoooohhhh:-)
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#4 bananasEhemaliges Profil
#5 reiserobbyEhemaliges Profil
#6 ziAnonym