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Rio de Janeiro Eine Gesetzesvorlage in Brasilien, die bisher offen schwul oder lesbisch lebenden Menschen Geld geben will, wenn sie heterosexuell "werden", ist auf Kritik der Lesben- und Schwulenorganisationen gestoßen. Die Gesetzesvorlage des Christdemokraten Edino Fonseca wurde bereits vom Verfassungs- und Justizausschuss des Parlaments bestätigt, der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses sagte, er werde die Vorlage ebenfalls unterstützen, da Homosexualität "eine Störung der Natur" sei. Fonseca hatte das Gesetz mit den Worten vorgestellt, er halte Homosexualität nicht für eine Krankheit, wolle den Menschen beim Ändern ihrer sexuellen Orientierung aber helfen. Der Homo-Aktivist Claudio Nascimento sagte, Fonseca und Teile seiner Partei hätten eine Sicht aus dem 18. Jahrhundert, das Gesetz werde aber scheitern, zumal der Menschenrechtsausschuss bestimmt dagegen stimmen werde. (nb)



#1 HenningAnonym
  • 16.07.2004, 16:33h
  • Na dann wird der Staat sicher wenig Geld dafür ausgeben müssen.
    So einen Quatsch habe ich seit einer Ewigkeit nicht mehr gehört.
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#2 WalterAnonym
  • 17.07.2004, 12:45h
  • ich würde sagen, dass nicht die Homosexuellen krank sind, sondern die heterosexuellen - wenn sie glauben dass homosexualität eine Krankheit ist .... ich stehe offen zu meiner Veranlagung und nicht für 1 Mio. Euro würde ich mich verleugnen ...
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#3 DaddelAnonym
  • 17.07.2004, 17:20h
  • Beifall!Das ist der größte Schwachsinn
    aller Zeiten.Das können sich nur geistig
    verwirrte ausdenken.Anscheinend haben
    die keine medizinischen Berater!
    Fehlen blos noch Umerziehungslager aber
    so ist das in einem streng Katholischen
    Land !
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#4 AlexAnonym