Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?13241

Statt "Steak medium rare" gibt´s jetzt nur noch Halver Hahn und Kölsch Kaviar.

Rainbow-Reporter Nick Wassong war zwei Wochen für queer.de in Australien unterwegs. Jetzt zieht der Kölner im Interview Bilanz.

Der 25-Jährige hatte sich beim Wettbewerb von South Australian Tourism Commission (SATC), Qantas Airways, rainbowselection.com und queer.de durchgesetzt und die Reise nach Down Under gewonnen. Über seine Erlebnisse berichtete er täglich im Blog. Dennis Klein sprach mit Nick über seinen Trip.

In deinem Blog schreibst du, du könntest dir vorstellen, nach Australien auszuwandern. Denkst du das immer noch?

Ja, wenn sich eine Möglichkeit ergibt. Viele Seiten von Australien haben mir sehr gut gefallen: Die Menschen waren vollkommen hilfsbereit, die Tiere waren faszinierend, der Ozean war immer in der Nähe und das Wetter war viel besser als das, was ich nach meiner Rückkehr in Köln vorgefunden habe. Einen vollständigen Einblick in das Land habe ich in den zwei Wochen natürlich nicht erhalten, aber was ich gesehen habe, war wahnsinnig gut.


Auch in der australischen (Beutel-)Bärenszene trieb sich Nick herum.

Was hat dir am besten gefallen?

Ich esse und trinke ja gerne gut, deshalb war ich besonders vom Barossa Valley, dem Weingebiet, begeistert. Außerdem war es toll, mal einen Koala-Bären in den Armen zu halten und mit Delfinen zu schwimmen. Das werde ich mein Leben lang nicht vergessen.

Du hast nicht das Nachtleben erwähnt. Ist da etwa mehr passiert, über das du öffentlich nicht reden willst?

(Nick lacht, sein Freund steht fragend neben ihm) Nein, nein, ich habe auf den Partys nur mit anderen getanzt. Für mehr hatte ich ja auch keine Zeit. Das Nachtleben war aber super. Während ich da war, fand gerade das Feast-Festival statt und es waren noch mehr gut aussehende Männer vor Ort als sonst.

Hat dir auch etwas nicht gefallen?

Das einzige Nervige war eine Gruppe von Amerikanern, die böse über die "Germans" hergezogen sind. Aber das waren auch nur Touristen. Ansonsten haben ich überhaupt keine negativen Erfahrungen gemacht.

Du bist also gut mit den Aussies ausgekommen?

Ja, dort sind die Leute, anders als in Deutschland, nicht so direkt. Wenn sie etwas an dir auszusetzen haben, motzen sie dich nicht an, sondern versuchen, die Angelegenheit anders zu regeln. In Adelaide gab es auch Parallelen mit meiner Heimatstadt Köln - die ganzen Jungs da feiern nämlich genauso gerne wie die Kölner.

Als Rainbowreporter hast du ja erstmals gebloggt. Wie war's?

Am Anfang hatte ich einige Selbstzweifel. Ich wusste nicht genau, was die Leser interessiert und die ersten Kommentare unter dem Artikel waren nicht sehr ermutigend. Aber ich habe mich dann daran gewöhnt und einfach geschrieben, was mich interessiert hat. Inzwischen habe ich Blut geleckt: Heute überlege ich mir, auch ein persönliches Blog hier in Köln zu starten.



#1 AloraAnonym
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 29.11.2010, 19:42h
  • Unser süßer Nick hat auch bald Namenstag, und zwar heut in einer Woche! Hoffentlich bekommt er auch was Schönes! Er ist einfach superklasse!
  • Antworten » | Direktlink »