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  • 30. November 2010, noch kein Kommentar

(Bild: Universal Music)

Kaum hat sich der Hit-Staub um "The End" gelegt, steht der nächste Electro-Knaller "The Beginning" in den Läden.

Jedem Anfang wohnt bekanntlich ein Zauber und jedem Ende zugleich ein Anfang inne: So gesehen ist es vielleicht gar nicht so verwunderlich, dass sich die Black Eyed Peas nach ihrem Erfolgsalbum "The E.N.D." nun also den Titel "The Beginning" für ihr sechstes Studioalbum auf die Fahne geschrieben haben. Dabei war "The E.N.D." so oder so alles andere als ein Ende. Für die Peas war es genau genommen eine Art Auftakt, der Anfang eines unvergleichlichen Höhenflugs, der nun schon seit über einem Jahr andauert und ihnen eine Hitsingle nach der anderen ("Boom Pow Pow", "I Gotta Feeling", "Meet Me Halfway") und obendrein diverse Edelmetallauszeichnungen beschert hat. Es hatte also seinen guten Grund, dass da diese Punkte zwischen den Buchstaben E, N und D waren. Denn "The E.N.D." stand eigentlich für "The Energy Never Dies".


(Bild: Universal Music)

Was einen auf "The Beginning" also erwartet? Zwölf brandneue Songs, darunter die erste Single "The Time (The Dirty Bit)", deren Titel und Neuinterpretation des Hits aus dem Film "Dirty Dancing" bereits randvolle Tanzflächen verspricht. "David Guetta hat dieses Mal zwei Nummern produziert", so will.i.am, "während ich selbst drei Tracks übernommen habe. Außerdem haben wir noch einen neuen Produzenten ins Boot geholt: DJ Ammo, er ist gleich mit vier Stücken auf der neuen LP dabei." Über den kreativen Prozess hat der Mastermind folgendes zu berichten: "Versucht euch doch mal vorzustellen, wie es sich früher angefühlt hat, als man von den Eltern einfach so zum Spielen rausgeschickt wurde. Genau diese Art von Freiheit verspüre ich jedes Mal, wenn ich ins Studio gehe."


(Bild: Universal Music)

Dass es auch dieses Mal einen Hit nach dem anderen geben wird, liegt auf der Hand, wenn man sein Rezept etwas genauer unter die Lupe nimmt: "Wir nennen das 'das A-B-Ding'", so der Kommentar von will.i.am. "Ganz gleich was du auch tust - du wirst nicht der erste sein, der auf diese Idee gekommen ist. Zu jedem A gibt es immer auch ein B beziehungsweise umgekehrt. Wenn du also einen Riesenhit schreiben willst, musst du dir während der Arbeit im Studio einen Song von Michael Jackson anhören und ihn auf dich wirken lassen. Nur so kannst du überprüfen, ob dein eigener Song wirklich dieses gewisse Etwas hat und vergleichbar fett klingt." Wie war das noch? Wer die Zukunft gestalten will, muss die Vergangenheit kennen! (cw/pm)