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New York Eine schwul-lesbische Kreuzfahrtgesellschaft ist in den Bahamas von über 100 Demonstranten erwartet worden. Die erste Kreuzfahrt speziell für Homo-Familien (an Bord sind 1150 Erwachsene und 450 Kinder) wurde von der Moderatorin Rosie O'Donnell organisiert. Als das Schiff anlegte, wurden die Passagiere von einer Gruppe von Demonstranten angeschrieen, die von Priestern angeführt wurden. Ein Vertreter von O'Donnells Reisegesellschaft sagte, dies sei schade, schließlich habe man nicht für Homo-Rechte demonstrieren sondern einfach eine vergnügliche Fahrt machen wollen. (nb)



#1 TobiAnonym
  • 22.07.2004, 11:07h
  • Ganz einfach: Orte, die nicht unser Geld haben wollen. werden einfach nicht mehr besucht. Mittlerweile hat sogar die Werbebranche erkannt, was für eine wirtschaftlich wichtige Zielgruppe Lesben und Schwule sind und dass es sich eigentlich kein Unternehmen heute noch erlauben kann, diese zu diskriminieren.

    Wenn es nicht mit Vernunft geht, muss man halt über die Wirtschaftsmacht arbeiten und solche Ziele meiden und es auch all seinen Freunden sagen.
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