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Ein Bild aus dem Jahr 1973: Harvey Milk (mit Schwägerin Audrey Milk) vor seinem Laden. (Bild: Wiki Commons / Aavindraa / CC-BY-SA-3.0)

Die Human Rights Campaign wird künftig ein Büro und Shop in der 575 Castro Street betreiben, im legendären "Castro Camera"-Laden von Harvey Milk. Doch nicht alle Aktivisten sind glücklich.

Die Homo-Gruppe hat bereits den Mietvertrag für den 100 Quadratmeter großen, derzeit leer stehenden Laden unterschrieben und will im Januar nächsten Jahres ein "Action Center" darin eröffnen. Milk organisierte von dieser Adresse aus die Proteste gegen Diskriminierung von Schwulen und Lesben. Der Shop galt als Anlaufpunkt für alle Homo-Aktivisten. Die HRC erklärte, man wolle diesen Weg weiter beschreiten: "Es ist Harvey Milks Vision der Hoffnung, die unsere Arbeit bei der Human Rights Campaign inspiriert", so HRC-Chef Joe Solmonese. "Wir sind die Nutznießer des bahnbrechenden Aktivismus und sind stolz darauf, Teil der Zukunft zu sein, die sich Milk ausgemalt hat."

Doch es gibt viel Gegenwind aus der Community gegen den neuen Mieter. Besonders eine Ankündigung der HRC wird heftig kritisiert: Die Aktivisten wollen Waren verkaufen, die "geschmückt sind mit den Worten und Bildern von Milk". Das führt zu Abwehrreaktionen, etwa bei Milks Redenschreiber Frank Robinson: "Milk-Kaffeetassen, Milk-Kondome oder was die auch immer an diesem Ort verkaufen wollen - ich finde das furchtbar. Es macht Harvey lächerlich". Immerhin habe Milk sein Leben für die Community gegeben, nicht für das Recht, "billige Schmuckanhänger zu verkaufen".

HRC "Antithese" zu Harvey Milk?


Dustin Lance Black will alle Rechte statt Brotkrümel (Bild: Wiki Commons / Geoking66 / CC-BY-SA-3.0GFDL)

Des weiteren kritisieren viele Homo-Aktivsten, dass die HRC sich mehr darum kümmere, Zugang zu (heterosexuellen) demokratischen Politikern zu haben als für Homorechte zu kämpfen. Für Cleve Jones ist die Human Rights Campaign damit die "Antithese" zu Milk. Während dieser sich kompromisslos für Gleichberechtigung einsetze, zeige sich die HRC oft kompromissbereit bis zur Unkenntlichkeit.

Auch Dustin Lance Black, der das Drehbuch für den Biografiefilm Milk verfasst hat, übt heftige Kritik an der HRC, die sich auf ihre "Hetero-Alliierten" in der Politik verlasse: "Harvey Milk hat Leute aufgefordert, sich zu outen und lautstark zu sagen, dass sie die gleichen Rechte wie Heterosexuelle wollen, nicht nur ein paar Brotkrümel. Die HRC-Führung spricht sich aber für einen stückweisen, abwartenden Ansatz aus. Und jetzt wollen diese Leute Profit schlagen aus Harveys Vermächtnis. Das ist empörend!". (dk)



Trauer um Frank M. Robinson

Der schwule US-Schriftsteller und frühere Redenschreiber von Harvey Milk ist am Montag in seiner Heimatstadt San Francisco gestorben. Er wurde 87 Jahre alt.
Entwurf von Harvey-Milk-Briefmarke veröffentlicht

Die Fachzeitung "Linn's Stamp News" hat den Entwurf der amerikanischen Sonderbriefmarke zu Ehren des Schwulenaktivisten Harvey Milk veröffentlicht.
#1 FloAnonym
  • 09.12.2010, 17:26h
  • Ich kenne die HRC mehr oder weniger nur vom Namen, kenne ihre Arbeit also nicht gut genug, um mir ein Urteil darüber zu erlauben, ob sie zu kompromissbereit sind oder nicht.

    Aber eines ist mal sicher:
    wenn dort wirklich Harvey-Milk-Tassen oder ähnlicher Kitsch angeboten wird, geht es einfach zu weit. Man kann dort ja gerne Bücher über Milk verkaufen. Von mir aus auch noch DVDs mit dem Spielfilm oder mit den Dokus. Meinetwegen auch noch andere (gute) schwul-lesbische Bücher und Filme (keine Pornos).

    Aber so eine Art Kitsch-Souvenir-Laden zieht wirklich sein Ansehen in den Dreck und konterkariert seine Arbeit.
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#2 Timm JohannesAnonym
  • 09.12.2010, 17:33h
  • Das ist wieder so ein typischer Fall eines Gezickes homosexueller Aktivisten in ihrer eigenen Grosstadtcommunity. Mit Scheuklappenblick auf sich selbst wird dort die Gesamtentwicklung der Gesellschaft nicht wahrgenommen.

    Anstatt froh zu sein, das in den Räumen eine LGBT Organisation einzieht und die Miete zahlt, anstatt das dort ein McDonalds oder Starbuck-Cafe einzieht, wird rumgenörgelt. Die Miete muss monatlich gezahlt werden, kann ich da nur sagen und wenn es Einnahmemöglichkeiten für die LGBT-Organisation gibt, dann sollten die genutzt werden.

    Als ich bei meinem letzten Aufenthalt mit meinem Mann dort vorbeischaute, waren die Räume ausgeräumt und alles sah sehr von außen betrachtet "runtergekommen" dort aus. Ich empfand es regelrecht als enttäuschend, wie schlecht die Vorderseite des Gebäudes damals ausschaute. Das kann nur besser werden dort.
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 10.12.2010, 00:46h
  • Schon komisch, daß die Aktivisten gerade diesen Schritt der Human Rights Campaign mißbilligen!
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#4 WaldarbeiterAnonym
  • 10.12.2010, 11:36h
  • Das interessiert mich überhaupt nicht, sollen sie doch Tassen verkaufen. Wer eine Tasse kauft, wird schon wissen wer das ist. Ich bezweifel eh, dass da viele Tassen von verkauft werden.
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#5 jojoAnonym
  • 10.12.2010, 14:48h
  • nicht so verwunderlich, dass sich um eine mythische gestalt wie milk pseudoreligiöse debatten um den wahren aktivismusglauben entspinnen. ebenso wenig wundert es, dass die radikalere seite der bewegung sich vor allem an vermarktungsaspekten reibt.

    ich verbuche das ganze mal unter "bewegungs-folklore".

    die diskussion um die beste politische strategie mag immer sinnvoll sein, aber schade finde ich es, wenn die gruppen einander behacken statt zu sehen, dass mehrere strategien einander durchaus ergänzen können.

    wenn ich es richtig sehe, sollen ja nicht nur nette bildchen auf die produkte, sondern auch milk-zitate. ich denke eigentlich nicht, dass es irgendwem schadet, wenn die eine oder andere knackige parole auf kaffeetassen landet...
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#6 jojoAnonym
  • 10.12.2010, 14:52h
  • Antwort auf #2 von Timm Johannes
  • dass du ausgerechnet die mieteinnahmen in den mittelpunkt deines beitrags stellst, könnte erstaunen, wenn man nicht mittlerweile ein wenig wüsste, wie du tickst. trotzdem eine nachfrage: woher entnimmst du denn, dass diese einnahmen irgendwie der bewegung zugute kommen?
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#7 Timm JohannesAnonym
  • 10.12.2010, 15:40h
  • @jojo
    Leider ist es so, das viele gute Projekte in der Community aufgrund Geldmangels eingestellt/kaputtgehen. Das läßt sich immer wieder im Laufe der Jahre beobachten (Fernsehsender TIMM, usw.). Dazu könnte man/frau ein ganzes Buch zu schreiben, wie gerade am Geld diverse LGBT-Vereine, Aktionen, usw. gescheitert sind.

    Und daher ist es auch immer so wichtig, das vernünftig und vorausschauend finanziell jedes Projekt, jedes LGBT Medium, jeder LGBT Verein finanziell sich genau Gedanken macht, wie es finanziert wird.

    Und sicherlich "spielst du hier" auf meine vielen Beiträge zur Gleichstellung in der Einkommenssteuer bei den Lebenspartnerschaften an: dazu stehe ich gern, denn jedes einzelne berufstätige homosexuelle Paar muss wirtschaften und es bleibt ungerecht, wenn es mehr Geld an den Staat abdrücken muss, als ein heterosexuelles, benachbartes Paar an der Strasse. Neben dem Adopotionsrecht/Leihmutterschaftsthema die mit Abstand bedeutendste Diskriminierung, die in unserem Lande derzeit noch besteht. Vieles ist mittlerweile gleichgestellt, die Einkommenssteuer aber nicht.

    Und vielleicht liegt es bei mir daran, das ich keine 20 mehr bin, sondern Ende 30 und aus meiner Zeit als engagierter Student in den 1990er sehr gut weiß, wie LGBT-Projekte gerade am Geld immer wieder gescheitert sind.

    Daher natürlich muss der HRC auch wirtschaften und wenn es Einnahmemöglichkeiten durch einen kleinen Souvenirshop gibt, warum denn nicht... als ich mit meinem Mann vor dem ziemlich "heruntergekommen", Gebäude stand, hätte ich wahrscheinlich als Tourist eher dort ein Buch oder eine Tasse gekauft, als im Laden weiter oben an der Market Street und vielleicht hätten wir dort den Kaffee getrunken und nicht bei dem Starbucks-Cafe um die Ecke.

    Daher Fazit: ohne Geld gehen LGBT-Projekte/Vereine/Medien "kaputt" und leider gibt es immer wieder gerade auch in der Community genügend Leute, die mit Geld nicht umgehen und nicht wirtschaften können.
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#8 jojoAnonym
  • 10.12.2010, 16:54h
  • Antwort auf #7 von Timm Johannes
  • ich hatte wohl missverstanden, wie du das mit der miete meinst. das geplante "milk-merchandising" habe ich ja gar nicht in frage gestellt - im gegenteil. ich bin auch keine 20 mehr und weiß ganz gut, wie schwierig es ist, projekte zu finanzieren - das tue ich nämlich selbst.
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#9 JosephAnonym
  • 11.12.2010, 03:00h
  • Antwort auf #8 von jojo
  • uups, ein Projektemacher....schnell wech....

    die phase hat ich auch mal. da steckt so eine schräge wahnsinns sich-selbstausdrücken-verwirklichen-phantasie drin.
    ist überwindbar...
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#10 stromboliProfil
  • 11.12.2010, 11:54hberlin
  • Antwort auf #6 von jojo
  • gut beobachtet, gut gefragt!
    Am beispiel unserer steuerexpertin timm johannes, lässt sich der streit HRC contra restcommunity auch auf deutsche verhältnisse übertragen:
    Die fiktion von ... man müsse nur den richtigen draht, ansprechpartner finden und schon lässt sich alles REGELN... ist ja auch teil der deutschen schwulen"bewegung " geworden!
    Siehe fdp im lsvd vorstand wegen proporz...;

    Und wie die vereinnahmung community orientierter lobby durch parteien funktioniert, können wir am lsvd beobachten, was die anderen parteien ebenso einschließt! .

    Aber erst mal zum ausgangspunkt:
    Lassen sich projekte unabhängig von staat und wirtschaft organisieren und/oder warum ist diese "trennung" womöglich auch dringend notwendig!
    Staat und wirtschaftsinteressen sind zuallererst immer interessen, die denen der bürger diametral gegenüber stehen !
    Erst in der auseinandersetzung der betroffenen wird ein sachlich bezogenes "miteinander" draus.
    Der staat ist nicht verpflichtet bürger zu bevorzugen , aber er hat die pflicht alle gleich zu behandeln.
    Gleichzeitig gibt es besitzende und nichtbesitzende!
    Auch in fragen der menschenrechte!

    Herauszuarbeiten was denn nun fehlt, was verweigert wird ist nie (!) sache der politiker/politik, sondern immer der zu kurz gekommenen!
    Deshalb auch initiativen aus dem spektrum der betroffenen kommen müssen, um druck in irgend eine richtung zu machen!
    Der politiker/ die politik bleibt da neutral bis zu dem zeitpunkt der notwendigen stimmen für ihre wiederwahl. Hier erst wird der gewöhnliche politiker/politik aktiv!
    Das ist wichtig beim umgang mit der POLITIK:
    Wissen was deren ausgangslage und wissen, was die eigene ist! Wichtig auch als abgrenzung gegenüber "politik" um nicht von ihr vereinnahmt zu werden!
    Wird da das ross von hinten aufgezäumt , kommen die steuererleichterungen vieleicht dem pärchen mit eigentumswohnung zugute aber es bleibt die frage, was verändert sich letztendlich wirklich dauerhaft in der wahrnehmung der heterowelt gegenüber der homowelt! Also was real ändert sich für uns?

    "HRC "Antithese" zu Harvey Milk?"
    Allein die überschrift stellt fragen, die bruder raffgier umgeht, indem die in sozialen bewegungen übliche klammheit der finanziellen mittel umgedeutet werden in ein scheinbar unumgängliches organisiertes dauerkonstrukt, nach wirschaftlichen gesichtspunkten... passend zu seinen fdp-maximen !
    Schwule emanzipation als marktwirtschaftlich zu führende kosten-nutzen rechnung...
    Nur, soziale konflikte lassen sich nicht mit wirschafts-rentabilitätserwägungen klären, noch ausfechten!
    Sicher, ein gut gefülltes konto macht es leichter sich zu organisieren, aber ersetzt nicht die inhalte, die anzustreben sind! Sie können sogar kontraproduktiv sein wenn dem gewinnstreben, einschränkungen im ANSPRUCH folgen.
    Wenn der gewinnerwartung ein politisches "problem gegenüber steht", dass bei umsetzung gewinneinbußen verspricht!

    Darüber können so manche der initiativen ein lied singen.. siehe die schließungen der verschiedensten kommunikationscentren , weil die linke nicht mehr wusste was die rechte (hand) macht und umgekehrt!
    Aber liegt gerade im begriff "INITIATIVE" auch ein richtung: ein projekt angehen, es abschliesen und neue beginnen als ständige aufforderung sich selbst und die uns gesetzten grenzen zu entdecken und überwinden!
    Also müssen auch gewinnorientierte projekte getrennt sein vom politischen anspruch und wollen; sie können allenfalls örtlichkeit und hilfestellung bieten, in denen sich sozialprojekte eigenständig/unabhängig entwickeln!

    Schlendern wir mal über die mercantilen selbstdarstellungsmärkte schwul/lesbicher emanzipationen... gesponsert von pfizer pharma, marlboro, becks & co. damit unsere selbstdarstellung von jahr zu jahr grösser, regenbogenfarbiger, massenanziehungskompatibel werden können (csd's & strassenfeste, aids gala's, !), entleert den ursprünglichen bedürfnissen ausser in festlich zelebrierten reden und preisverleihungen!

    Vieleicht wäre wirklich damit gedient, würde pfizer einen jährlichen beitrag zahlen zum unterhalt eines betreuungs- centrums für gemoppte jugendliche...
    Becks sich in der betreuung und rehabilitierung von transsexuellen hervor tun würde...
    also gezieltes sponsoring statt produktwerbung, verborgen hinter carita???

    Und fragen wir doch auch nach dem nutzen eines hauses, wenn nicht mehr dem aktuellen bedürfnis der sich weiterentwickelnden (? tut sie das noch?) community entsprechend!
    Ein weiteres denkmal ?
    Oder vieleicht eine plattform für spendenfreudige, die endlich nicht nur in einer parkbankplakette als spender verewigt sein wollen, sondern wie nun in berlins "neuem" "aidsgedenkmalsflashpoint" an der urania, sich in schwarzen marmor verewigen durften.. ein völlig zu recht als unnötig zu bezeichnetes protz-werk von selten gelungener hässlichkeit!

    Würden dann die filmfestspiele im panorama anfangen, kaffeetassen mit dem aufdruck von Manfred Salzgeber & Alf Bold als erinnerungstasse für besondere leistungen um den schwulen film zu verkaufen um die teddy-verleihung zu finanzieren, wären wir im land der unbeschränkten möglichkeiten endgültig angelangt!
    Mir scheints, religiösen antrieb zu erkennen beim bestreben sich zu verewigen.., hoffend, dass eine nachkommende generation auch dann derer gedenkt mit sammeltassen, die die sammeltasse für schwule märtyrer erst salon fähig machten... - - foto von harvey und drunter die namen der aktions initiatoren... - -; ja so könnt ich mir's vorstellen...

    Wenn San Francisco's community unfähig, das geld aufzutreiben um haus und laden zu kaufen, hat der ort eben auch etwas vergängliches !
    Das mit t-shirts und kaffeetassen erinnerungspolitik betrieben werden soll ist ein schacherndes zeichen einer erodierenden bewegung! Gibt allemal nur noch beschränkten und einfaltslosen eine möglichkleit, sich in szene zu setzen!

    Womit wir wieder am anfang wären, nämlich der vereinnahmung durch sich liberal-konservativ gebender , die über ihr netzwerk der polit und wirtschaftsverbindungen versucht, einfluss auf die entwicklung des zukünftigen "schwulen bildes" zu nehmen!
    "kompromissbereit bis zur Unkenntlichkeit"; ...leute die "sich auf ihre "Hetero-Alliierten" in der Politik verlassen" anstatt wie "Harvey Milk Leute aufgefordert, sich zu outen und lautstark zu sagen, dass sie die gleichen Rechte wie Heterosexuelle wollen, nicht nur ein paar Brotkrümel."
    Und nicht nur in einem schritt für schritt für schritt .. prozedere steuerlicher angleichungen eintreten, "sprich (.... ...) für einen stückweisen, abwartenden Ansatz ".

    Wir wollen kein stück vom kuchen, wir wollen die ganze ( AGG 3) torte!

    Insoweit ist diese feindliche übernahme durch die HRC nur ein weiterer akt der vereinnahmung schwuler geschichte zu ihren zwecken.., gerade weil diejenigen der heutigen meinungsmacher, vormals die duckmäuse waren, die schrankkelmmschwestern, die gerne alles im privaten ließen, und nun, da die felder bestellt, die ernte einfahren wollen!

    Oder wie Dustin Lance Black richtig sagt: Und jetzt wollen diese Leute Profit schlagen aus Harveys Vermächtnis. Das ist empörend!

    Bruder timm johannes:
    Es langt nicht, die 40 erreicht zu haben; du fährst ernte ein, die dir von leuten wie Milk in den schoss gelegt wurden, leute, die ein völlig anderes kämpferisches verständnis und perspektiven hatten als du!
    Als möchtegern "nachlassverwalter" scheidest du deshalb mangels politischer kenntnis eher aus...
    Aber, wenn es einen kassenverwalter braucht, kommen wir noch mal auf dich zurück!
    Jeder ist nützlich im kampf um unsere rechte ! Auch du!
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