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Am Herzschlag der Stadt: Hotel Müller München

Das Hotel Müller München ist ein Stadthotel mit persönlicher Atmosphäre und individuellem Service - und liegt praktischerweise mitten in der schwulen Szene.

Von Carsten Weidemann

Besser kann ein schwuler München-Besucher nicht wohnen: Gleich hinter dem Hotel Müller beginnt die Fußgängerzone, zur Stadtmitte am Marienplatz sind es nur fünf Minuten zu Fuß und die Szene des Glockenbachviertels liegt quasi vor der Haustür. Kein Wunder, dass das Drei-Sterne-Haus in der internationalen Gay Community seit langem einen guten Namen besitzt.

W-Lan, Kaffee und Mineralwasser kostenlos


Ausschlafen im Hotel Müller: Die Zimmer stehen am Abreisetag bis 12 Uhr zur Verfügung

Trotz der zentralen Lage im Münchner Stadtzentrum wohnt man im Hotel Müller angenehm ruhig in einer Seitenstraße des Gründerzeitviertels. Mit nur 44 Zimmern garantiert es persönliche Atmosphäre und individuellem Service

Die hell und in freundlichen Farben eingerichteten Zimmer sind alle mit eigenem Bad, Minibar, Telefon, Satelliten-TV, Safe, Schallschutzfenster und kostenlosem Internetzugang über W-Lan ausgestattet. Rund um die Uhr gibt es in der Lobby gratis heißen Kaffee und Mineralwasser.

Die Preise für ein Einzelzimmer beginnen bei 79 Euro inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet mit Bio-Produkten, für ein Doppelzimmer bei 109 Euro. Wer in der lebendigen Münchner Szene die Nacht durchgefeiert hat, kann das Tageszimmer-Angebot nutzen: Check-In ab 9 Uhr und Check-Out bis 18 Uhr für 69 Euro pro Zimmer.

Hotel Müller München, Fliegenstraße 4, 80337 München, Tel. (089) 23 23 860, Fax (089) 26 86 24, Email: info@hotel-mueller-muenchen.de



12 Kommentare

#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 10.12.2010, 18:53h
  • Wenn ich meine Schwester in München wieder mal besuche, werde ich im Hotel Müller auf jeden Fall gemeinsam mit meiner Entourage wilde und heiße Nächte erleben!
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#2 jochenProfil
  • 10.12.2010, 20:29hmünchen
  • "...praktischerweise mitten in der schwulen Szene..."

    Was halt noch von der schwulen Szene übriggeblieben ist!
    Nach Internetdating, Gayromeo.com, und dazu kommt noch das seit 4 Monaten geltende totale Rauchverbot in Bayern, - bei dem immer mehr, immer öfter, keine Lust mehr haben noch abends auszugehen... wird die schwule Szene immer kleiner und kleiner.
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#3 bananasEhemaliges Profil
  • 10.12.2010, 21:25h
  • Antwort auf #2 von jochen
  • Stimmt. Man munkelt, daß der einzige Schwulenclub der Stadt, das" NY" bzw der NY.Club, Silvester die letzt Party hat. Noch dazu ist es seit einem Jahr, eher ein Spießrutenlauf für Schwule, am Wochenende nachts, durch die Müllerstraße zu laufen, weil ein Hetenclub nach dem anderen öffnet und das ganze Gesox aus dem Kunstpark, dieses Gebiet für sich in Anspruch nimmt . Irgendwie ist die schwule Szene in München im Tiefschlaf und irgendwie selbst schuld.
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#4 De_Gelderlander
#5 gatopardo
  • 11.12.2010, 10:56h
  • Antwort auf #2 von jochen
  • In Norddeutschland sagt man: "wat den eenen siehn Uhl, is den annern siehn Nachtigall". Ich gehe z.B. seit vielen Jahren nicht mehr in Kneipen, weil ich Nikotinqualm als starke Belästigung empfinde. Nun kommt das totale Rauchverbot am 1.Jan. auch nach Spanien und ich könnte in der Szene durchatmen, wenn ich sie denn besuchen wollte. Kann mir auch nicht vorstellen, dass die Leute zuhause bleiben, nur weil sie nicht rauchen dürfen ? In anderen Ländern geht´s doch schon lange so ? Dann ist mir auch unverständlich, weshalb man nirgends in Raucher- und Nichtraucherzonen einteilen kann, wie es doch in Restaurants längst zur Zufriedenheit aller seit Jahren der Fall ist ?
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#6 jochenProfil
  • 11.12.2010, 17:47hmünchen
  • @ Gatopardo:

    In Bayern gibt es seit dem neuen u. strengstem Rauchverbotsgesetz in der EU seit 4 Monaten KEINE Aufteilung mehr in Raucher u. Nichtraucherbereiche.
    Überall ist es jetzt Erwachsenen verboten zu rauchen.
    Und damit ist auch die kleine Bierbar gemeint , die Zigarrenlounge, die Shishabar.... alles Orte an die nie jemals ein Nichtraucher einen Fuss reingesetzt hat.

    Jetzt beanspruchen 70 % d. Bevölkerung (Nichtraucher) 100 % der gesamten Gastronomie. Raucher werden vor die Tür gewiesen.
    Jetzt ist es in Bayern Erwachsenen sogar auch dort verboten zu rauchen , wo der NICHTRAUCHERSCHUTZ GEWÄHRLEISTET ist. Rauchernebenräume bzw. seperate Raucherlounges sind per Gesetz ausdrücklich verboten!

    Erst Ende November haben bayrische Wirte - GEGEN das Gesetz demonstriert, da es nachweislich Arbeitsplätze und Existenzen gefährdet und vernichtet.

    In Großbritannien sind nach Einführung des Rauchverbots ca. 78 000 Arbeitsplätze in d. Gastronomie verloren gegangen. Solche Zahlen werden in der EU leider kaum publiziert u. diskutiert.

    Lieber Gatopardo, niemand ist gegen Nichtraucherschutz, Nichtraucherbars.Ich respektiere deine Lebensweise (Nichtrauchen) ausdrücklich.
    Aber dadurch, dass Gesetze Erwachsenen auch dort das Rauchen verbietet wo es niemanden stört, stellt eindeutig einen Eingriff in bürgerliche Freiheiten dar.

    Schon wütet der EU-Gesundheitskommisar Dalli in Brüssel und fordert von allen EU-Staaten zur Durchsetzung seinem Ziel von einem rauchfreien Europa, in den nächsten 3 Jahren ein "Überwachungssystem" und eine Raucherpolizei. Weiter fordert er "aufsehenerregende Schauprozesse" gegen Prominente die gegen das Rauchverbot verstossen haben - zur Abschreckung !...uvm.

    www.bild.de/BILD/politik/2010/10/11/eu-plant-angriff-auf-rau
    cher/schaerfere-gesetze-einheitliche-verpackungen-weniger-ni
    kotin.html


    Die ganzen Verbote werden begründet mit Studien zum Passivrauchen, die bei genauerem Hinsehen mit sehr bedenkichen Methoden zu einem fragwürdigen Ergebniss kommen .

    www.zeit.de/online/2005/51/passivrauchen

    Übrigens, ... ich bin Gelegenheitsraucher, der früher gerne mal mit Freunden zusammen in ausgewiesenen Raucherlounges mit Freunden eine Zigarre genossen hat.
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#7 gatopardo
  • 11.12.2010, 18:34h
  • Antwort auf #6 von jochen
  • Raucherpolizei ? Das geht in mediterranen Ländern schon mal gar nicht, sondern gehört zur typischen Gesundheitshysterie hochentwickelter Staaten. Dann will sich mir auch nicht erschliessen, weshalb die EU legalen Zigarettenverkauf dann nicht einfach ganz verbietet, aber das brächte wahrscheinlich weniger Steuern in die Kassen und die Sorge um die Volksgesundheit wäre demnach pure Heuchelei .
    Aber wir verfehlen das Hotel-Thema. Übrigens steige ich seit Jahren schon bei Euch in beiden total rauchfreien Münchner Mercure-Hotels ab. Also ist das totale Rauchverbot nicht ganz so neu ?
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#8 jochenProfil
  • 11.12.2010, 20:58hmünchen
  • Antwort auf #7 von gatopardo
  • Der oberste EU-Gesundheitsbürokrat Dalli ist zuständig für ALLE EU-Staaten, also auch für die Mediterranen.

    Das überall das Rauchen verboten ist, - also ein totales Rauchverbot - ist natürlich was neues und gabs so noch nie.
    In Griechenland, Holland und Rumänien lockert man wieder diese bevormundeten Gesetze und geht wieder auf Trennung von Raucher und Nichtraucher .
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#9 esb963_2Anonym
  • 02.01.2011, 13:10h
  • Das geplante, totale Rauchverbot in Spanien ging gerade wieder in Deutschland durch die Presse.

    Ich habe das anderweitig in Leserbriefschlachten u.a. wie folgt kommentiert:

    >>Betreff: Man sägt am Ast, auf dem man sitzt

    Text: Ich (Raucher) bin seit 1993 32 mal in Spanien (verschiedene Orte) zu Strand- oder Städteurlaub gewesen.

    Mit diesen radikalen Regeln geht der Tourismus kaputt, ich fahre künftig woanders hin und gebe mein Geld woanders aus.

    Die Raucher sind die Juden von heute - mit denen kann man es ja machen. Nicht mit mir!
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#10 esb963_2Anonym
  • 02.01.2011, 13:31h
  • Antwort auf #9 von esb963_2
  • da fehlt aber jede Menge Text, ich verkürze es:

    Wenn Du in Madrid bist, kannst Du das bitte mal beobachten, wie das in Bars wie Bangala, Eagle oder Odarko gehandhabt wird, sprich: Ob es "Privatclub"-Lösungen gibt, daß man da doch noch irgendwie rauchen kann?
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