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Ende Januar wird Götz George (72) mal wieder in seiner Rolle als "Schimanski" im Fernsehen zu sehen sein. Im Krimi "Schuld und Sühne" stiefelt der seit langem pensionierte Kommissar in seiner Schmuddeljacke durch Duisburg und jagt Verbrecher. Für die Januarausgabe des Musikmagazins "Rolling Stone" plauderte der Schauspieler über die leicht homoerotische Beziehung des prolligen Kommissars zu seinem spießigen Kollegen Thanner, gespielt von Eberhard Feik. Das sei den von den Autoren damals sehr geschickt gemacht worden: "Thanner ist sehr häuslich, und dann sagt Schimanski: 'Du bist ein absoluter Spießer." Und der sagt: 'Du bist ein absolutes Arschloch'. Die Leute sagten dann: 'Wie ein schwules Ehepaar, grauenvoll.'"

Die deutsche Öffentlichkeit sei das an einem Sonntagabend im Tatort nicht gewohnt gewesen: "Die wussten nicht damit umzugehen. Wieso hat der jetzt eine Schürze um? In den Achtzigern war es ja noch viel verklemmter als heute." Doch in letzter Konsequenz schwul will Götz George seinen Kommissar nicht haben. "Das habe ich vor Jahren mal für die letzte Folge vorgeschlagen, weil ich mich geärgert hab', dass die Figur immer so zum Super-Macho hochstilisiert wird. Aber das war ein Witz", verriet der Schauspieler bereits im vergangenen Jahr dem Magazin "Bunte". "So eine Wende würde den Charakter der Figur völlig zerstören." (cs)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 03.01.2011, 18:02h
  • Nun ist es endlich raus, was wir schon sehr lange vermutet haben: Schimanski und Thanner führten eine platonische Beziehung!
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#2 alexander