Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?13438

Like a Sattelite.... (Bild: NDR)

Für den ESC 2011 in Düsseldorf wurden bereits mehr Tickets verkauft als in Oslo. Titelverteidigerin Lena startet im Januar. Plögert und Runge sind raus.

Von Carsten Weidemann

Auf riesengroßes Interesse stößt der Eurovision Song Contests 2011 im Mai in Düsseldorf: Obwohl bislang erst die Tickets für zwei Veranstaltungen, nämlich das Finale und das Juryfinale angeboten werden, sind schon mehr Karten verkauft worden als 2010 in Oslo. In der norwegischen Hauptstadt sind insgesamt 57.157 Tickets für die beiden Halbfinals, zwei Generalproben dazu, das Jury-Finale und das Finale ausgegeben worden.

Wer noch live dabei sein will, wenn in Düsseldorf die besten Titel um den Sieg konkurrieren, muss sich sputen. Denn das Finale am 14. Mai ist nach der derzeitigen Aufbauplanung bereits ausverkauft und auch für die Generalprobe am Freitagabend, 13. Mai sind nur noch wenige Karten erhältlich, teilte der NDR mit. Die Generalprobe dient den Experten-Jurys aller teilnehmenden Länder als Grundlage für ihre Abstimmung: Sie geben ihre Voten aufgrund des Eindrucks ab, den sie hier bekommen haben. Die Jury-Wertungen fließen zu 50 Prozent in das Endergebnis ein, die anderen 50 Prozent bilden die Votings der TV-Zuschauerinnen und -Zuschauer, die ihre Favoriten am 14. Mai in der Live-Sendung wählen können.

Schweizer Lena-Klon statt Plögert und Runge


Es wird voll in Düsseldorf im Mai... (Bild: NDR)

Mit welchem Lied Lena den Grand Prix verteidigen wird, entscheiden die Zuschauerinnen und Zuschauer bei "Unser Song für Deutschland" in drei Live-Shows im Ersten und auf ProSieben. ProSieben zeigt zwei Halbfinalshows am Montag, 31. Januar, und Montag, 7. Februar, um 20.15 Uhr. Das Erste überträgt das Finale live am Freitag, 18. Februar, um 20.15 Uhr.

Die Schweizer wollten übrigens nicht auf das schwule Musikerduo Stephan Runge und Donato Plögert hören, die unseren Nachbarn in den Alpen auf dem Rollfeld des stillgelegten Flughafen Tempelhof "Folge dem Wind" ins Ohr säuselten. Stattdessen sang sich Anna Rossinelli mit ihrem Lied "In Love for a While" in die Herzen der Zuschauer. Die 23-jährige Baslerin ist eine Art Schweizer Lena-Klon, der gefährlich werden könnte.

Wöchentliche Umfrage

» Das will ich 2011 auf keinen Fall verpassen!
    Ergebnis der Umfrage vom 03.1.2011 bis 10.1.2011


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 03.01.2011, 18:05h
  • Dann hoffen wir, daß dem ESC 2011 in Düsseldorf ein grandioser Erfolg beschieden sein wird!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 remixbeb
  • 03.01.2011, 21:59h
  • ich hoffe doch, dass mehr als die Schweizer für Lena gefährlich werden. Denn es ist einfach nur peinlich für Deutschland, dass schon wieder sie das Land vertritt. So nach dem Motto: Oh, wir haben nach 30 Jahren mal wieder Erfolg. Lasst uns doch den Deppen da draußen nochmal das gleiche vorsetzen.
    Auch wenn ich nichts gegen Lena habe, hoffe ich, dass sie hinten landet.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 herve64Profil
  • 04.01.2011, 09:43hMünchen
  • Dass sich Plögert und Runge nicht durchsetzen konnten, überrascht mich keineswegs: das Lied war viel zu brav, viel zu bieder und schlicht und ergreifend langweilig. Dass die Schweiz allerdings wieder englisch singen muss, ist eine Schande für ein Land, das ohnehin zwischen vier klangvollen Sprachen wählen kann.

    Was Lena betrifft: nun, der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 CarstenFfm
  • 04.01.2011, 14:05h
  • Ich habe nie verstanden, warum sich so viele Schwuppen für den ESC interessieren.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 vingtans
#6 herve64Profil
  • 05.01.2011, 09:17hMünchen
  • Antwort auf #4 von CarstenFfm
  • Na ja, sagen wir mal so: die Grundidee zu diesem Contest finde ich an sich schon gut und war anfangs auch interessant, aber das, was im Laufe der Zeit aus diesem Sangeswettstreit geworden ist (z. B. Verzicht auf Landessprache zu Gunsten eines globalisierten Einheits- und stellenweise auch Einfaltsenglisch -schöne Grüße an Lena Meyer-Landrut und diese ukrainische Bordsteinschwalbe vom vergangenen Jahr!-, aufgeblähte und zusammenhangslose Bühnenshows zu Lasten des Liedes und eine Punkteschieberei zwischen befreundeten Ländern, die selbst ein Blinder mit Krückstock erkennen kann) , macht es nunmehr langweilig, austauschbar und überflüssig. Derartiges Liedgut kann man tagein tagaus im Radio hören, dazu brauche ich keinen Eurovision Song Contest mehr.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 CarstenFfm
  • 05.01.2011, 11:39h
  • Ich werd am ESC-Samstag, wie schon in den Jahren zuvor, auf eine nette schwule F***-Party gehen.... garantiert ESC-frei.

    Und was das Publikum dort betrifft: Dass die die ESC-Schwuppen nicht dabei sind, ist definitiv ein positiver Selektioneffekt.
  • Antworten » | Direktlink »