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Fünf Jahre nach seinem letzten Song und erstmals nach seinem Coming-out meldet sich Ricky Martin mit einer neuen Single und einem Musikvideo zurück. "The Best Thing About Me Is You", die erste Auskopplung des im Februar erscheinenden Albums "Musica + Alma + Sexo", ist mehr eine Radio- als eine Tanznummer. Das Video bietet eine Menge Paare, schwul, lesbisch und hetero, und erinnert an alte Benneton-Spots.


"Ricky Martin - The Best Thing About Me Is You" bei Sevenload



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 rockymartinAnonym
  • 14.01.2011, 14:25h
  • Na wenn das seine neue Musik sein soll, dann kann er gleich einpacken, boahh ist das langweilig.
    Nein und wenn das kein Erfolg wird, hat das nichts mit Homophobie zu tun... schlecht bleibt eben schlecht!
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#3 MichaProfil
  • 15.01.2011, 12:33hMünchen
  • Der Song reißt mich nicht vom Hocker. Ziemlich belanglos und ohne Pepp. Das Video ist schön gemacht, allerdings schwirren mir da zu viele Weiber um Ricky Martin herum. Wenn er sich schon geoutet hat, dann wäre hier eine gute Gelegenheit dazu gewesen, in dem Clip mit einem Mann zu flirten. Wie es zum Beispiel der israelische Sänger Yehonathan in seinen Videos macht:

    www.youtube.com/watch?v=rfa17wl1fSk

    www.youtube.com/watch?v=UFwYsz0-UEk
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#4 EnyyoAnonym
  • 15.01.2011, 14:08h
  • Antwort auf #3 von Micha
  • Mmh, Yeonathan hat zwischen knapp 23.000 und 80.000 Besucher auf seinen schon länger veröffentlichten Youtube-Videos zu verzeichnen, Ricky Martin auf seinem erst kürzlich erschienenen "The best thing about me..." schon über 2.000.000. Und das, obwohl man das in einzelnen Ländern, wie z.B. Deutschland nicht abrufen kann.

    Merkst Du den Unterschied?

    Yeonathan sieht wie Ricky sehr knackig aus und hat eine angenehme Stimme - so toll sind die Lieder aber auch nicht, wenn man sie nur hört und nicht die geilen Videos sieht, die auch Baustellenlärm erträglich machen würden.
    Abgesehen davon, dass kaum einer die Sprache versteht.

    Aber klar, ein schwuler Musiker darf nur für Seinesgleichen produzieren, in den Videos muss es vor schwulem Sex knistern (am besten man bekommt erst eine Freigabe ab 18) und kann das Geldverdienen aussen vor lassen. Dafür freut man sich dann über jeden Gratiszuhörer bei einem Kleinstadt-CSD.

    Deshalb ist die Mischung in Mr. Martins Video gut gewählt, das Video schön anzuschauen - wenn auch die Musik wirklich etwas mehr Pepp haben könnte, da war Ricky Martin früher besser.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 jojoAnonym
  • 16.01.2011, 19:13h
  • der optimist in mir freut sich, dass hier endlich mal schwule und lesbische paare in sehr schönen und zärtlichen bildern vorkommen.

    der erbsenzähler in mir aber stellt fest, dass die "kussgrenze" wieder nicht überschritten wird: anfassen erlaubt, mehr nicht. gezeigt werden genau drei küsse, davon genau drei heterosexuell.

    das reicht mir natürlich bei weitem nicht aus, um einen skandal daraus zu stricken, aber ich frage mich doch, ob man sich aus rücksicht auf die niedrige ekelschwelle des vermuteten publikums einfach wieder nicht getraut hat, auch ein harmloses schwules bussi zu zeigen.
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#7 tylerAnonym
  • 16.01.2011, 20:26h
  • oh je, tappt er auch in die postouting falle..
    so softpoppig könnte man es ja gar nict persiflieren...
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#8 Seeed33Anonym
  • 18.01.2011, 12:24h
  • Klar, von Ricky Martin sind wir andere Musik gewohnt. Jedoch macht endlich mal einer der Stars den Anfang zu sich zu stehen und das mit seiner Musik zu leben. Ob schlecht oder nicht ist hier nicht relevant.
    Werden sicher auch andere Brüller folgen! ;-)
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