Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?13537

Noch kuscheln die beiden Frauen miteinander (Bild: 20th Century Fox)

Schwarzes Schaf, verrücktes Huhn? In "Black Swan" spielt Natalie Portman eine Frau am Rande des Nervenzusammenbruchs.

Von Carsten Weidemann

Mit seinem ersten Psychothriller entführt uns Regisseur Darren Aronofsky in eine beklemmende und verwirrende Welt voller Täuschungen, Doppelgänger und Paranoia.

Wir verfolgen die Geschichte Ninas (Natalie Portman), einer Ballerina im New York City Ballet, deren Leben - wie das all ihrer Kollegen - völlig im Tanz aufgeht. Sie wohnt mit ihrer Mutter, einer Ex-Ballerina, zusammen, die die beruflichen Ambitionen ihrer Tochter leidenschaftlich unterstützt. Für den Auftakt der neuen Spielzeit bereitet der künstlerische Leiter Thomas Leroy (Vincent Cassel) eine Neuinszenierung von "Schwanensee" vor, bei der er die bisherige Primaballerina Beth Macintyre (Winona Ryder) ersetzt. Nina ist dafür seine erste Wahl. Aber sie hat eine Mitbewerberin: die neue Tänzerin Lily (Kunis), die Leroy gleichermaßen beeindruckt.

Youtube | OffiziellerTrailer

Eine Prima Ballerina dreht durch


Traum und Realität verschwimmen (Bild: 20th Century Fox)

"Schwanensee" erfordert eine Tänzerin, die eine Doppelrolle zu spielen vermag - den unschuldig-anmutigen Weißen Schwan und den arglistig-sinnlichen Schwarzen Schwan. Nina passt ideal für die Rolle des Weißen Schwans, während Lily den Schwarzen Schwan verkörpert. Aus der Rivalität der beiden Tänzerinnen entwickelt sich eine bizarre wie leidenschaftlich erotische Freundschaft, und Nina lässt sich mit einer zunehmenden Kompromisslosigkeit auf die dunkle Seite ihrer Psyche ein, bis diese sie schließlich zu zerstören droht.

Ninas Verzweiflung wächst und sie stößt einen ebenso befreienden wie selbstzerstörerischen Prozess an, bei dem die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen. Aber ungeachtet aller Gefahren treibt sie ihre Vorbereitungen für die Premiere des Stücks weiter - denn für sie zählt nur eines: Vollkommenheit.



#1 LucyAnonym
  • 20.01.2011, 21:43h
  • gleich kommt emancipation und schreit wieder was denn das mit schwul zu tun hätte...

    auch wenn du´s nicht begreifst, das forum heisst queer und nicht gay, also verschon uns mit deiner radikal-penetranten-macho-gay-propaganda, bei der Taz kannste es gerne machen...
  • Antworten » | Direktlink »
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 26.01.2011, 17:25h
  • Natalie Portmann wurde für ihre Hauptrolle ja für den Oscar als beste weibliche Hauptdarstellerin nominiert und ich hoffe, daß sie die Trophäe auch gewinnt! Mit dem Golden Globe hats ja auch schon geklappt!
  • Antworten » | Direktlink »