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Der vorläufige Apple-Chef Tim Cook möchte viele iPads verkaufen.

Das Klatschmagazin gawker.com hat Apples Interims-Chef Tim Cook geoutet.

In einem Porträt im Unterkanal Valleywag, das über Klatsch und Tratsch aus dem Silicon Valley berichtet, wird Cook als "mächtigster Schwuler" im kalifornischen Computer-Mekka bezeichnet. Der 50-jährige Junggeselle hat bislang wenig über sein Privatleben verraten. Gawker gab aber an, dass zwei gute Quellen die Homosexualität Cooks bestätigt hätten. Damit breche "eine neue Ära nicht nur für Apple an, sondern auch für den schwul-lesbischen Fortschritt".

Dem Bericht zufolge ist die sexuelle Orientierung Cooks in der Apple-Chefetage bekannt. Die Kollegen würden nach Angaben einer Quelle ein Coming-out unterstützen, allerdings habe Cook Angst, dass Berichte über diesen Aspekt seines Privatlebens die Marke Apple beschädigen könnten - insbesondere in konservativen Märkten in Asien oder dem Nahen Osten.

Bislang gibt es zwei offen lesbische Managerinnen in den Chefetagen der großen Computerfirmen: Die Microsoft-Personalchefin Lisa Brummel und die Google-Vizepräsidentin im Bereich New Business Development, Megan Smith.

Cook ist im konservativen Alabama als Sohn eines Werftarbeiters aufgewachsen. Nach einem Wirtschaftsstudium an der Duke University arbeitete er zunächst für Compaq und anschließend zwölf Jahre bei IBM. Im März 1998 kam er zu Apple. Vor wenigen Tagen hat er die Geschäftsführung übernommen, weil Steve Jobs krankheitsbedingt den Posten als CEO abgeben musste. Cook hatte Jobs bereits 2004 kurzzeitig vertreten.

Der erneute Führungswechsel hat im nervösen Markt zu einem Kurssturz der Apple-Aktie geführt, durch den zwölf Milliarden Dollar vernichtet worden. Der Gesamtmarktwert der Firma liegt jedoch noch immer bei über 310 Milliarden Dollar. Es ist unklar, ob Jobs später wieder an die Spitze der Firma zurückkehrt. (dk)



11 Kommentare

#1 EnyyoAnonym
  • 21.01.2011, 17:51h
  • Super, da kommt doch zusammen, was zusammen gehört!

    Ein Mensch mit überdurchschnittlichem Stilempfinden an der Spitze des Technikunternehmens, welches dies am Umfassendsten repräsentiert.

    Meinen Glückwunsch und alles Gute für den schwierigen Job und weiterhin so tolle und visionäre Ideen wie die von Steve!
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#2 MarioAnonym
  • 21.01.2011, 19:11h
  • Antwort auf #1 von Enyyo
  • “mit überdurchschnittlichem Stilempfinden”

    Ach komm, das ist so ein p.c. argument!
    Der Klischee schwule Stil ist doch grottig wenn man ehrlich und objektiv draufschaut. too much. scheiss kombi, einfach overtuned. zu angestrengt.

    obwohl das apple design hat ja auch immer was “schwules”, passt also.

    Ich kenn mich in Stilfragen aus, bin halber italiener, born that way ^^

    absolute no-gos: strähnchen, ohr(ringe), leder.
    ach ja und tödlich: goatie!

    oh je jetzt kommt der große Aufschrei
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#3 FloAnonym
  • 21.01.2011, 19:48h
  • Antwort auf #1 von Enyyo
  • "Ein Mensch mit überdurchschnittlichem Stilempfinden an der Spitze des Technikunternehmens, welches dies am Umfassendsten repräsentiert."

    --->
    Und eines Unternehmens, welches immer wieder schwule Inhalte zensiert. Und ich rede hier nicht von Pornos, sondern von Aufklärung, etc.

    Ansonsten:
    er hat sich bisher nicht für Homorechte eingesetzt (weder bei Apple selbst noch außerhalb) also wieso soll sich das ändern?
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#4 Hot RüdigerAnonym
  • 21.01.2011, 20:24h
  • Antwort auf #2 von Mario
  • so sieht's aus! ein blick auf die profile bei GR zeigt doch, wie wenig geschmack schwule in wirklichkeit haben - gruselig! und wenn schwule dann doch geschmack haben, übertreiben sie es meist und wackeln total überstylt, clownesk und dandyhaft und mit tausend accessoires und täschchen durch die gegend - hilfe!
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#5 andhol
  • 21.01.2011, 22:39h
  • und wenn mein Zahnarzt schwul ist, sind meine Kronen dann irgendwie anders, besser, wärmer, hipper, cooler, sonstwas...?
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#6 MarekAnonym
  • 22.01.2011, 08:57h
  • Für Apple-Fans ist das ja schon beinahe eine Art Religion oder Lebensanschauung. (Was ich persönlich lächerlich finde, Technik so zu verehren.)

    Aber Fakt ist:
    Apple macht manche Sachen vielleicht besser als die Konkurrenz. Aber genauso viel machen sie auch schlechter... Und gerade bei der Benutzerfreundlichkeit für die Apple immer wieder gelobt wird, gibt es auch immer wieder Schwächen, wie entsprechende Usability-Studien aufzeigen.

    Und was gar nicht geht, ist die Tendenz, dass Apple das offene Internet zu einem geschlossenen App-Universum machen will, was der Grundidee des Internet zuwider läuft. Und in diesem Universum verlangt Apple von allen Gewinnen 30%! Egal ob App, Musik, Filme, E-Books, Zeitungsabos, etc. Man stelle sich mal vor: 30% nur für Zugang zum System. Das ist lächerlich.
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#7 LogiAnonym
  • 22.01.2011, 10:55h
  • Da Steve Jobs, wie ich sagen muss ein großer Visionär, denn Laden(Apple) nun seit geraumer Zeit leitet und auch sehr viele neue Produkte auf den Markt brachte(Ipad,appleTV...), hat dieser nur noch eine Verwaltende und Tonangebende Rolle in seiner Firma. Die Designs muss er nicht selbst entwerfen und auch nicht alleine Absegnen, da hilft ihm der Firmenrat dabei.
    Natürlich wird Steve Jobs seine Arbeit noch einige Jahre weiterführen...fals er wieder gesund wird(Viel glück). Und der Anwärter hat ohne hin schon ein großes Mitspracherecht bei Apple und nur weil wir nicht soviel davon mitbekommen haben weil Jobs immer im Fordergrungd stand ist das nicht ein Gegenargument.
    Außerdem wird die Firma nicht von einem Menschen geleitet sie funktioniert wie ein Kollektiv und wird von den einzelnen Arbeitskräften nur ergänzt.
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#8 BurgerBerlinProfil
  • 22.01.2011, 17:08hBerlin
  • Ein kleiner Hinweis für alle Apple Jünger. Das hochgelobte Design hat seinen Ursprung in Deutschland. Die überwiegende Inspiration für das Apple Design ist geprägt von Dieter Rams und falls die Person nicht bekannt ist, Dieter Rams hat seit den fünfziger Jahren maßgeblich das Design bei der Firma Braun beeinflusst. Sowohl HiFi, als auch Geräte für den täglichen Bedarf, stammen aus der Feder von Dieter Rams. Die Firma Apple hat diese Vorbilder für ihre Produkte sogar bestätigt. Vieles was Dieter Rams geschaffen hat, lässt sich heute im Museum of Modern Art in New York bewundern.
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#9 FloAnonym
  • 22.01.2011, 18:16h
  • Antwort auf #8 von BurgerBerlin
  • Und da Apple sich ja so gerne als Erfinger der grafischen Benutzeroberfläche feiern lässt: das war Xerox Parc. Steven Jobs und Steve Wozniak haben damals eine Demo am Xerox Parc gesehen und waren sofort begeistert. Sie wollten das übernehmen, was aber daran scheiterte, dass die Wissenschaftler des Xerox Parc ihre Ideen offen halten wollten.

    Dann hat Apple seine eigene grafische Oberfläche gestaltet und viel von Xerox entliehen (um es mal vorsichtig zu nennen). Als Apple dann in den 1990-ern Microsoft verklagt hat, weil dieses in Windows 95 ein Papierkorb-Piktogramm einführte, war das auch einer der Gründe, warum Apple den Patentstreit verlor: weil sie selbst das auch kopiert hatten...

    Natürlich wünsche auch ich Steve Jobs alles Gute und eine vollständige Genesung. Aber Apple hat halt auch einige sehr dubiose Geschäftspraktiken und die Produkte haben auch ihre Fehler und Nachteile...
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#10 MarioAnonym
  • 24.01.2011, 13:22h
  • Antwort auf #4 von Hot Rüdiger
  • “so sieht's aus! ein blick auf die profile bei GR zeigt doch, wie wenig geschmack schwule in wirklichkeit haben”

    genau meine meinung. ich finde solche profile auch das reinste gruselkabinett.

    der schwule stil geht halt gar nicht...Basta!
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