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Mit Insider-Tipps und aktuellen Adressen: Reiseführer "Gay Hot Spots"

Das neue Buch "Gay Hot Spots", herausgegeben von Dirk Baumgartl, stellt die zwanzig besten Reiseziele für schwule Männer vor.

Von Carsten Weidemann

Nein, "Gay Hot Spots" aus dem Bruno Gmünder Verlag ist kein neuer Sex-Ratgeber. Das Buch, herausgegeben von "Männer"-Redakteur Dirk Baumgartl, führt uns "nur" zu den zwanzig populärsten Reisezielen schwuler Männer.

Auch keine schlechte Idee, denn bekanntlich haben wir Homoletten häufig hohe Erwartungen an unser Reiseziel: Erholung, Kultur und eine aufregende Szene mit flirtwilligen Kerlen - am liebsten wollen wir alles auf einmal. So ist das Reisen für viele Schwule fester Bestandteil des Lifestyles, ganz gleich ob das nun der Kurztrip in eine Metropole oder ein ausgedehnter Strandurlaub ist.

Die Objekte schwulen Fernwehs

Dabei haben sich einige Länder und Städte im Laufe der letzten Jahrzehnte dauerhaft als Objekt unseres Fernwehs etabliert - sei es durch ihre Vorreiterrolle in Sachen Schwulenbewegung und politische Emanzipation (San Francisco, Berlin oder Amsterdam) oder schlicht durch die atemberaubende Schönheit der Natur (Mykonos, Bali).

"Gay Hot Spots" stellt zwanzig Top-Gay-Destinationen, verteilt über den gesamten Globus, in kurzen Porträts vor. Ergänzt werden die informativen Texte durch jeweils eine Doppelseite mit den Top‐10‐Adressen sowie weiteren Szenetipps, zusammengetragen von der Redaktion des Spartacus International Gay Guides. Damit steht einem gelungenem Urlaub nichts mehr im Wege.

Herausgeber Dirk Baumgartl ist Experte für das Thema "Schwules Reisen": Für seine Reportagen im Magazin "Spartacus Traveler" umrundet er mehrmals pro Jahr den Erdball. Queer.de-Redakteur Christian Scheuß steuerte für das Buch übrigens einen Text über Ibiza bei.

Dirk Baumgartl (Hrsg.): Gay Hot Spots. Spartacus best places, Sachbuch, 224 Seiten, Broschur, 14 x 21 cm, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2011, 14,95 €



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 vingtans
  • 02.02.2011, 17:42h
  • ich würde nie nach ner ranking liste von beliebtesten homoreisezielen reisen.
    sowas bescheuertes!!!
    da beklagt man sich gegen diskriminierung und bleibst selber nur in seiner eigenen schwulen niesche.
    einkaufen in schwulen shops, übernachten im gayhotel, kaffee trinken im le petit gay, feiern nur in clubs die "stahlrohr"heißen...ouhman

    hin und wieder ist das ja ziemlich nett,

    aber habt ihr echt spaß dran euch ständig zu ghettoisieren?!

    PS: gibts es eigentlich nur den Gmünderverlag?
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#3 animateurAnonym
#4 Ilovelife
  • 03.02.2011, 04:02h
  • Wow. Mehrmals im Jahr den Erdball umrunden für nen schwulen Reiseführer? Muss ja der Traumjob schlechthin sein.
    Ich hätt ja Interesse. Wie istn da das Auswahlverfahren bei Bruno Gmünder? Wahrscheinlich sich von irgendnem überteuerten Szenefotografen ablichten lassen müssen, mindestens ein Interview mit nem tschechischen Pornostar? Irgendwelchen Möchtegern- Gay- Trendsettern,Westerwelle, die Gay Manager, Udo Walz vielleicht? FDP- Parteibuch ist wahrscheinlich sowieso Pflicht. Und irgendwo mal den x-ten Bericht über Tom's Bar in Schöneberg oder das Schwuz geschrieben haben. Berliner Herrensaunen schönschreiben? Oder diese hässliche Gasse da in Köln, wo irgendwie nix is, aber alle reden davon

    Kauf ich mir nicht, leih ich mir aus. Aber jede Wette, dass beim Text über Ibiza wahrscheinlich irgendwo die Matinée Group mit ihren absolut "attraktiven" Getränkepreisen, heißen Gogos und unwahrscheinlich vielfältiger Housemusik auftaucht Von unmöglicher Toilettenhygiene auf deren Festivals mal ganz zu schweigen...
    Und wenn Sitges jetzt noch als besonders "sicherer" Ort mit angenehmem Flair beschrieben wird, reiß ich die Seite garantiert raus und schreibe meinen persönlichen Erfahrungsbericht übers Beklaut werden an einem total überlaufenen wie überteurten katalonischen Badeort mit mäßig sauberen Stränden, verdreckten Promenaden, minderwertigen Produkten in den Läden und scheußlichem Essen allüberall auf.
    Wenns die Bücherei merkt muss ichs halt ersetzen ...aber vielleicht kann man ja so den ein oder anderen vor einem schlechten Urlaub bewahren...
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