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  • 03. Februar 2011, noch kein Kommentar

Der kanadische Sänger steht für große Gefühle und Leidenschaft.

Mit seinem Debütalbum "Make It Happen" Album bekommt Michael Bublé Konkurrenz.

Von Carsten Weidemann

Timothy James ist ein moderner Gentleman. Sein unverschämt gutes Aussehen macht die Sache leichter, sicher, aber etwas anderes lässt ihn von innen heraus strahlen. Es ist diese Stimme, sanft, kraftvoll, voluminös.
Große Gefühle - und Leidenschaft. Dafür steht der Kanadier Timothy James, dessen Debütalbum in meisterlich orchestrierter Opulenz schwelgt.

Die Auswahl der Kompositionen folgt der Dramaturgie einer mitreißenden Inszenierung, angelehnt an die Epik einer Heldenreise, die Timothy James auf den Leib geschrieben wurde. Er ist ein Bündel an Energie, angetrieben von Leidenschaft. Leidenschaft für seine Musik, Leidenschaft für Menschen, Leidenschaft für seine Karriere, Leidenschaft für die Liebe seines Lebens, die er bisher noch nicht gefunden hat. Ein Kämpfer fürs Ultimative. Einer, der ehrlich das Beste in jedem und sich selbst sieht.

Traumhafte Balladen wie "Make It Happen" oder "Did I Touch You" stehen dafür ebenso wie die sexy swingenden Songs "Bigger Than That" und "Take You Home" sowie die Neuinterpretation des Silbermond-Klassikers "Das Beste", von Timothy James gesungen in englischer Sprache: "The Best"! Diesen Mega-Hit hat Timothy auch gleich noch in italienischer Sprache vertont: "La Piu Bella Cosa". Für die Songs von "Make it Happen" zeichnen Songwriter und Textdichter von internationalem Rang und Namen verantwortlich.

Sein Stil ist eine Mischung aus Pop und Swing, die durch seine Gesangsperformance immer groß klingt. Auf "Make It Happen" kombiniert er außergewöhnliche Songs mit einer großartigen Stimme und einer unbezweifelbaren Bühnenpräsenz.