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Washington Das Repräsentantenhaus hat mit 233 gegen 194 Stimmen einem Antrag der Republikaner zugestimmt, wonach Bundes-Gerichte Staaten nicht zwingen dürfen, die Homo-Ehe anzuerkennen. Das so genannte "Gesetz zum Schutz der Ehe" wurde auch von Präsident George W. Bush unterstützt. Eine Woche zuvor waren Republikaner im Senat damit gescheitert, das Verbot der Homo-Ehe in die Verfassung festzuschreiben (queer.de berichtete). "Nicht gewählten Bundesrichtern darf nicht erlaubt werden, den Staaten in der Frage der Ehe Vorschriften zu machen", begründet die republikanische Abgeordnete Sue Myrick ihre Zustimmung zum Gesetz. Die Demokraten halten das Gesetz jedoch schlicht für verfassungswidrig. "Die Republikaner haben's letzte Woche nicht geschafft, die Verfassung zu ändern, jetzt versuchen sie, sie zu umgehen", so der demokratische Abgeordnete Jim McGovern. Auch die Homo-Organisation Lambda Legal Defense ist überzeugt, dass das Gesetz, dem auch noch der Senat zustimmen muss, keinen Bestand haben wird: "Das Bundesverfassungsgericht hat klar gesagt, dass der Kongress keine Gesetze erlassen darf, die Schwule und Lesben als Bürger zweiter Klasse behandeln." (dk)



#1 peter polleAnonym
  • 26.07.2004, 04:35h
  • was aus den usa zu uns kam, war nur sehr selten gut....jazz und rock, action painting etc sind die ausnahmen. zur zeit erleben wir das ja ganz besonders und wir deutsche dürfen nicht einmal kritisch sein.
    schröder war es und ist es, aber auf ihn hört keiner. merkel ist usa-hörig und wird, weil die deutschen es so wollen kanzlerin.
    dann erst werden wir erst spüren, was hier los ist.
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