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  • 08. Februar 2011, noch kein Kommentar

(Bild: Universal Music)

Sean "Diddy" Combs präsentiert sein neues Projekt. Das Album "Last Train to Paris" mit dem Hit "Coming Home" eroberte bereits die Top-10 der USA.

Sean "Diddy" Combs gehört seit rund 20 Jahren zu den größten Namen der amerikanischen Musikwelt. Er gewann zwei Grammys, verkaufte weit über 75 Mio. Alben und arbeitete mit so unterschiedlichen Größen wie Notorious B.I.G., Mary J. Blige, Sting, Aretha Franklin, Mariah Carey, Barry White, Snoop Dogg oder Jay-Z. Sein neuster Streich ist das Projekt Diddy-Dirty Money welches er gemeinsam mit Dawn Richard von Danity Kane sowie der Sängerin und Songwriterin Kalenna Harper ins Leben rief.

Für die erste Single "Coming Home" aus dem dazugehörigen Album "Last Train To Paris" holten sich Diddy und Co. Neuentdeckung Skylar Grey mit an Bord, die Produktion übernahmen Jay-Z (!) und Alex Da Kid, der zuletzt mit Eminems "Love The Way You Lie" einen Welthit landete. Der Song ist eine Art Rückblick und gleichzeitig ein Ausblick. Es geht darum seine Fehlentscheidungen hinter sich zu lassen und sich auf die Dinge, die wirklich zählen, zu konzentrieren, endlich nach Hause zurückzukehren.


(Bild: Universal Music)

Diddy-Dirty Money verbinden auf ihrem Debütalbum "Last Train To Paris" Electro, HipHop, Soul und Funk zu einer eigenwilligen Mischung, die sofort in die Beine geht. Ein deutlicher Beleg dafür ist schon die übersprudelnde Energie ihrer ersten Singleauskopplung "Love Come Down" - denn bereits damit zeigen Diddy & Co., dass sie gemeinsam in Richtung Club aufbrechen und dafür sämtliche Register ziehen. Allerdings können die drei auch ganz andere Töne anschlagen: Auf dem ruhigen Track "Angels" präsentieren Diddy-Dirty Money gleich im Anschluss ihre verletzliche Seite.

"Der Name Diddy-Dirty Money steht für eine Bewegung: Wir wollen die Musiklandschaft auf den Kopf stellen", sagt Dawn Richard. "Und das klingt ganz anders als das, was die meisten Leute erwarten würden. Sie müssen nur mal etwas genauer hinhören, und schon werden sie erkennen, wovon ich spreche. Und sie werden darauf abgehen!" "Dieser ganze Hollywood-Kram genügt uns einfach nicht", fügt Kalenna hinzu. "Dawn und ich sind nicht nur irgendwelche Hintergrundsängerinnen, die an Diddys Seite stehen, und Diddy-Dirty Money funktioniert eben gerade nicht nach Schema F: Wir haben angefangen, zusammen Musik zu machen, weil wir drei die gleiche Vision hatten." (cw/pm)

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