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Guess who´s staying for dinner... (Bild: White House Photo by Shealah Craighead)

Unter dem Motto "Der Papst kommt" wollen sich Aktivisten treffen, um über Reaktionen auf den Deutschland-Besuch des Papstes im September 2011 zu beraten.

Am 17. Februar findet das erste Netzwerktreffen in den Räumlichkeiten des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg statt. Zu dem Termin erwartet werden nach Angaben des LSVD Vertreter von etwa ein Dutzend Organisationen, die zum Thema sexuelle Selbstbestimmung arbeiten. Geplant sind gemeinsame Aktivitäten im Rahmen des Papst-Besuches.

Der LSVD hatte im Dezember letzten Jahres bereits die Einladung des Papstes als Redner im Bundestag scharf kritisiert. Sprecher Manfred Bruns erklärte damals, dass die deutschen Parlamentarier einen Kniefall vor einem Religionsführer machten, "der keinen Zweifel daran lässt, dass er wesentliche Grundlagen unserer Verfassungsordnung wie Gleichberechtigung und Diskriminierungsverbot ablehnt" (queer.de berichtete). Der Lesben- und Schwulenverband regte an, der Papst solle das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen besuchen.

Wenig Protest unter deutschen Politikern

Trotz seines kategorischen Neins zur Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben kann sich der Papst jedoch auf die Unterstützung aller im Bundestag vertretenen Parteien verlassen. Nur wenige Politiker wagten es, sich dem Konsens zu entziehen, so etwa der grüne Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck - der Kölner Abgeordnete wurde jedoch schnell von seiner Berliner Fraktionschefin Renate Künast zurückgepfiffen (queer.de berichtete).

Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Rolf Schwanitz gehört zu den wenigen Politikern, die den Papst-Auftritt kritisieren. Im Deutschlandfunk warnte er vor einer katholischen Werbeveranstaltung: "Der wichtigste Grund ist aus meiner Sicht, dass dem Vertreter einer speziellen Glaubensrichtung nicht derart das Podium geboten werden sollte. Das wirft viele Fragen auf, für die Verquickung von Staat und Kirche."

Unionspolitiker betonen aber, dass die deutsche Demokratie maßgeblich auf Werten beruhe, "die durch das Christentum geprägt sind", wie Stefan Müller von der CSU erklärte. Auch Politiker der Linken haben ihr Okay für den Auftritt gegeben - sie betonen, dass es mit der katholische Kirche Übereinstimmungen in sozialen Fragen gebe. (dk)

Interessierte Personen sind eingeladen, an dem Netzwerktreffen "Der Papst kommt" teilzunehmen. Der LSVD bittet um Voranmeldung bei joerg.steinert@lsvd.de. Termin: Donnerstag, 17. Februar 2011, 19.00 Uhr, LSVD Berlin-Brandenburg, Kleiststraße 35, 10787 Berlin.



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.
Die brandgefährliche Rede des Papstes

Ein Gast-Kommentar des schwulen Theologen David Berger zur Rede von Benedikt XVI. im Deutschen Bundestag.
Liveblog: Das war der Papst-Besuch in Deutschland

Eine umstrittene Rede im Bundestag, zwei Plädoyers für die traditionelle Ehe und Familie und viel Protest und Enttäuschung: Der Besuch von Benedikt XVI. aus LGBT-Sicht zum Nachlesen.
Parteienstreit zum Papst-Besuch geht weiter

Benedikt XVI. könnte nun doch vor einigen leeren Sitzen im Bundestag sprechen, was CDU und CSU weiter erregt. Derweil sind die Vorbereitungen für die Proteste abgeschlossen.
#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 Katrin
  • 08.02.2011, 16:59h
  • Das einzige was mir zum Papst und zu den Kirchen einfällt ist die Forderung sofort alle, aber auch alle Steuermittel und sonstigen Vergünstigungen zu kappen. Ich seh nicht ein das ich den Greis aus Rom und seine Organisation in Deutschland, sowie andere religiöse Vereine auch nur mit einem Cent unterstützen soll und dann auf das schwerste beschimpft und beleidigt zu werden.
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#3 stromboliProfil
  • 08.02.2011, 17:09hberlin
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • das ist nicht eine veranstaltung die nur (!) berlin betrifft, es ist eine veranstaltung im deutschen parlament.. also an alle gerichtet.
    Es braucht also bundesweit aktionen die zeigen: das was da in berlin passiert darf nicht unwiedersprochen bleiben!
    Also aktionen , die im ganzen land stimmung machen gegen den besuch, gegen die rede, gegen die person!

    als raff deine röcke und hurtig hurtig, auf ein regionales treffen in deiner nähe!
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#4 alexalexProfil
  • 08.02.2011, 17:22hmünster
  • Ach, du liebe Zeit - da wird es wohl wieder so ein lächerliches Kiss-In geben wie Ende letzten Jahres beim Besuch des Papstes in Spanien.

    Liebe Leute, der Papst ist nicht "homophob" - der Begriff bedeutet ja, Angst zu haben vor der Homosexualität. Der Papst ist ein Schwulenhasser...
    Aber es geht um mehr als um einen widerlichen alten Schwulenhasser!
    Dieser Papst hat sich nichts weniger vorgenommen, als die Rückeroberung des anscheinend so säkularen europäischen Kontinents.
    Unter seinem Vorgänger hieß es immer, die katholische Kirche habe Europa längst aufgegeben, da es durch und durch demokratisch und säkular geworden sei, und wende sich verstärkt den Ländern in der 3. Welt zu. Das Letztere stimmte: die Missionierung der katholischen Kirche in Afrika hat zu Millionen AIDS-Toten geführt, ein großer Erfolg des Vatikans! In ihrer Idolatrie des Leidens haben der vorige Papt und seine Kardinäle in Afrika ganze Arbeit geleistet: das AIDS-Elend dort ist unerhört und wird längs nicht mehr wahrgenommen. Im Namen der katholischen Kirche kratzt ein halber Kontinent ab - daß sich nebenbei in Religionskriegen die andere Hälfte der Bevölkerung niedermetzelt, daß Kindersoldaten geraubt und mißbraucht werden, ist nur noch eine marginale Meldung... und liegt auch nicht im Interesse des Vatikans. Soldaten und Waffen werden noch immer gesegnet, aber Penis und Vagina sind des Teufels! Für diesen Papst sind wie bei seinen Vorgängern die Sexualorgane der Menschen immer interessanter als Krieg, Hunger und Elend.
    Die Sexualhysterie der katholischen Kirche entspringt aber einem "Willen zur Macht" - wer über das Intimste der Menschen herrscht, der kann den ganzen Menschen beherrschen! Und das wollen Ratzinger und seine Kardinalskarmarilla immer noch.

    Während also in Afrika der Todesfrieden herrscht, da ja der "Schwarze so gern schnackselt" (wie es mit großer katholischer Weisheit Fürstin Gloria verkündet), feiert die Unmenschlichkeit der katholischen Kirche in Südamerika neue Triumphe. So wurden eine Mutter, der Arzt und ein kleines Mädchen in Brasilien exkommuniziert. Die Mutter, weil sie einen Arzt gesucht und gefunden hatte, der bei ihrer Tochter eine Abtreibung vornahm; der Vater des 12jährigen indes hatte seine eigene Tochter vergewaltigt. Der wurde aber nicht exkommuniziert!

    Soviel also zur Sexualbesessenheit der katholischen Kirche - der Schwulenhaß ist nur eine Komponente!
    In einigen anderen Threads zum Thema schwärmen einige wenig Gebildete vom libralen Dalai Lama. Der hält aber genau wie der Papst Homosexualität für sündhaft und gefährlich. Und dann schaue man sich einmal die theokratische Tyrannei der Mönche in Tibet vor dem Einfall der Chinesen an. Da wurde ein ganzes Volk wie Sklaven gehalten von einer herrschenden Mönchskaste. Und dieser entsetzlich dumme Mensch, eingewickelt in orangene Handtücher, tourt durch die westlichen Talkshows und Parlamente und lacht sich kaputt über die Blödheit der Westler, die seinen Unsinn auch noch anbeten.
    "Wenn es nachts dunkel ist, sieht man schwarz!"
    "Das Huhn war einmal ein Ei. Aber nicht jedes Ei wrd ein Huhn werden!" - Das sind so die weisen Sprüche seiner tibetischen Heiligkeit.

    Zurück zu Benedikt. Der weiß natürlich genau, daß es etwas länger als seine schrumpfende Lebenszeit dauern wird, bis der Vatikan auch wieder verheerend über Europa herrscht. Das muß man nämlich mit ausdauernden Lügen, Erpressungen und Hinterzimmergeschäften bewerkstelligen. Aber er ist ja fleißig dabei, sein Haus zu bestellen - die neugeweihten Kardinäle sorgen in Deutschland dafür.
    Opus Dei und Piusbruderschaft gewinnen unerhört an Einfluß. Zahlreiche andere im Verborgenen wühlende Vereine gehören zu den "Legionen" des Papstes! Christa Mewes und Gabriele Kuby sind nur die Spitze eines braun-schwarzen Gebirges an Antidemokraten, Schwulenhassern und Antisemiten.

    Leute, merkt es endlich - im Windschatten der Islamangst bastelt der Vatikan daran, Demokratie und liberale Gesellschaft zu zerstören.
    Der Vatikan hat weder Menschenrechts-/Anti-Diskriminierungserklärungen der UN noch der EU unterzeichnet.
    Es kostet Mühe, sich mit diesem Thema zu beschäftigen - da muß man sich schon Alan Poseners "Benedikts Kreuzzug" und Deschners "Kriminalgeschichte des Christentums" vornehmen, um zu begreifen, daß die katholische Kirche ihren Anspruch auf Weltherrschaft nie aufgeben wird -und nicht nur auf Weltherschaft, sondern auch die Herrschaft über die Köpfe, Herzen und Sexualorgane der Menschen, die Herrschaft über ihr Denken und Fühlen, über Wissenschaft und Kunst, ja sogar die Herrschaft übers "Jenseits!" - Denn nicht einmal im Tode läßt einen die katholische Kirche in Ruhe - da schmort man in der Hölle oder antechambriert im Fegefeuer... Und selbst im Himmel wird man nach Rang behandelt - der Papst küßt dem lieben Gott die Füße, dem Papst küssen die Kardinäle den Hintern, die Bischöfe kriechen den Kardinälen hintenrein, die Geistlichen dürfen sehnsuchtsvoll nach kleinen Engeln schielen und der Rest der dummen Gläubigen muß sich anstellen, zum Mannaempfang!
    Und wer hier auf Erden nicht gehorcht, dem wird der Teufel ausgetrieben - immerhin ist Benedikt bestrebt, für neue Exorzisten zu sorgen - jedes katholisches Bistum der Welt soll demnächst einen eigenen haben.
    Alles Schwarzmalerei?! - Das 21. Jahrhundert erlebt ein Erstarken der irrationalen Religion wie seit dem Mittelalter nicht mehr. Da ist der Islam, dessen Probleme nicht durch die Islamisten erzeugt werden - das Problem sind die Fundamente des Islams!
    Die Russisch-Orthodoxe Kirche betreibt z.Zt. eine erstaunliche Immobilienpolitik in Rußland: sie reklamiert zahllose Bauten und Grundstücke für sich, die einst die Kommunisten ihr gnommen haben sollen. Die Russisch-Orthodoxe Kirche ist inzwischen der größte Immobilienbesitzer in ganz Rußland und gehört damit zu den reichsten Organisationen dort.
    (Nachzulesen in den aktuellen Internetseiten der ZEIT) Ganz offen hat sich der Moskauer Patriarch dafür ausgesprochen, daß Rußland seine Zustimmung zu Menschenrechtskonventionen zurücknimmt, damit u.a. wieder Schwule verfolgt werden können; ja, die Orthodoxe Kirche fordert mitunter sogar die Todesstrafe für Schwule.
    Mehr als ein Drittel der Amerikaner sind Evangelikale, die glauben, daß die Welt bloß 6000 Jahre alt sei und die Schwulen Schuld seien am Sturm Katrina und ähnlichen Unglücken.
    In Pakistan darf man noch nicht einmal sagen, daß man nicht an Allah glaube, um wegen Blasphemie die Todesstrafe verpaßt zu bekommen.
    Ja, glaubt ihr denn, der Vatikan freute sich nicht über diese haltlosen, undemokratischen Zustände?
    Noch bis um 1920 herum waren die katholischen Geistlichen per Befehl aus Rom gehalten, gegen Demokratie und Menschenrechte ganz offen zu wettern - dann mußten sie es nicht mehr, da die katholische Kirche sich mit den faschistischen Regierungen anfreundete.
    Benedikt droht katholischen Parlamentarieren mit Exkommunkation, wenn sie sich nicht gegen Schwulenrechte in ihren Ländern kämpfen!
    Und wenn Benedikt (demnächst auch im Bundestag) von der "Diktatur des Relativismus" spricht, dann meint der bösartige alte Mann Demokratie und Menschenrechte - sein Kreuzzug geht nicht nur gegen Schwule, sondern auch gegen Frauen, Juden und Mißbrauchsopfer. Es wird in ein paar Jahren dazu kommen, daß die zahllosen Mißbrauchsopfer am Ende selbst SChuld waren - in die ist eben der Teufel gefahren, um die heiligen Männer zu versuchen.
    Ein Argument für diese bösartige Sicht lieferte der einstige paderborner Kardinal Degenhardt in den 90er Jahren ante festum: er behauptete in Hinblick auf die Frauenemanzipation, daß Männer, die sich um Kleinkinder kümmern, weil die Frauen sich selbst verwirklichen wollen, natürlich durch die zarten Körper der Kinder gereizt werden könnten. Deshalb seien die Frauen schuld an den zahlreichen Kindesmißbräuchen auch in den Familien!

    Der österreichische Bischof Laun hat 2008 sogar ein Symposium veranstaltet, um die Homohatz der Katholiken mit "wissenschaftlich-theologischen" Argumenten zu unterfüttern - und er hat sogar ein Buch darüber geschreiben - eine Anleitung zur Ausgrenzung!
    Deutsche Kardinäle, allen voran der Kölner Kardinal Meisner, reisen bald wöchentlich nach Rom, um sich dort ihre Ukasse abzuholen!
    Die Kardinäle der dritten Welt sind längst auf Spur gebracht - und selbst wenn, wie manchmal gemunkelt wird, ein Kardinal aus eben dieser dritten Welt der nächste Papst würde, käme ein ultrarechter an die Macht - es gibt keine liberalen Bischöfe und Kardinäle! Abgesehen davon, Benedikt ist auch ein Rassist - er faselt des öfteren - selbst bei seinem Besuch in Ausschwitz - von der ethnischen Reinheit Europas! Da läßt er doch als seinen Nachfolger keinen Schwarzen oder Asiaten zu?!
    Just eben hat er einen neuen chinesischen Bischof ernannt - das machte die chinesische Kirche bisher selbst, da sie damit auf die Politik der kommunistischen Partei in China reagieren konnte. Benedikt sind die bisherigen Bischöfe in China zu kommunistenfreundlich - mit seiner Ernennung hat er den chinesischen Christen gezeigt, was eine Harke ist! Roma locuta, causa finita!

    Ach, man könnte gar nicht aufhören von der Menschenverachtung und den Verbrechen der katholischen Kirche zu schreiben - und nun soll der Chef dieser Verbrecherorganisation auch noch im Bundestag reden?!
    Dagegen helfen keine Regenbogenfahnen - nur noch militanter Widerstand! Warum traut sich hier bloß keiner so wie z.B. Richard Dawkins in England, Roß und Reiter zu nennen?!
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#5 FloAnonym
  • 08.02.2011, 17:36h
  • Da die deutsche Politik fast geschlossen das demokratische Prinzip der Trennung von Staat und Kirche bricht und das Parlament missbraucht, damit dieser totalitäre Hassprediger dort seine Propaganda verbreiten kann, MÜSSEN wenigstens wir die Fahne der Demokratie und Meinungsfreiheit sichtbar machen.

    Ich hoffe, es gibt viele gute Ideen und einen möglichst deutlichen und zahlreichen (!) Protest. Damit wir zeigen, dass nicht jeder in diesen kollektiven (aber unberechtigten) Freudentaumel ausbricht und dass wir uns unser Leben, unsere Sichtbarkeit und unseren Mund nicht verbieten lassen...
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#6 Sister of MercyAnonym
#7 LorenProfil
  • 08.02.2011, 18:17hGreifswald
  • Antwort auf #3 von stromboli
  • Stimmt natürlich, aber eine Demo vor dem Reichstag oder anderswo ist auch ein schöner Grund, mal wieder nach Berlin zu reisen .
    Vielleicht trifft man gar ein paar Nette hier von queer.de.
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#8 Sister of MercyAnonym
  • 08.02.2011, 18:24h
  • Man sollte bloß nicht so ein albernes Kiss-In durchführen wie in Spanien. Ich rate dazu, das Duo Ratzinger und Gänswein der Lächerlichkeit preiszugeben. Man sollte die -offensichtliche- eigene Homophilie Ratzingers bzw seinen Selbsthass thematisieren. Das können viele Menschen in diesem Land gedanklich nachvollziehen, auch wenn sie nicht Sigmund Freud sind. Dabei muss man allerdings klug vorgehen, denn auf eine platte Behauptung wie "Der Papst ist selbst schwul" folgt aus kirchlichen und konservativen Kreisen reflexartig die Frage "Woher wissen Sie das?".
    Absolut kontraproduktiv sind kreischende Tunten und knutschende Schwule in Chaps!
    Damit liefert man der Presse nur wieder die passenden Bilder.
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#9 Katrin
#10 Ilovelife
  • 08.02.2011, 19:04h
  • @#8

    "...folgt aus kirchlichen und konservativen Kreisen reflexartig die Frage "Woher wissen Sie das?".

    Das haste aber noch mild ausgedrückt. Schau dir mal Prozesse rund um das kirchliche Arbeitsrecht an. Die fahren teure Anwälte auf... da folgt dann schon mal "reflexartig" eine Verleumdungsklage...
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