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Knapp zwei Wochen nach dem Ende des Dschungelcamps versucht Jay Khan, sein kaputtes Image wieder aufzubauen. Nach seinen albernen Spielchen in der RTL-Show steht er gegenwärtig als schlechter Schauspieler dar, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt und - oh Schreck - schwul sein könnte. "Nein, nein, nein!", kommentiert der 31-Jährige in der "Bild"-Zeitung hysterisch: "Diese Schwulen-Hetzkampagne gegen meine Person kann ich nicht nachvollziehen", so Jay, dem die Bedeutung des Wortes "Hetzkampagne" offenbar noch erklärt werden muss.

Für seine Heterosexualität sollen wieder mal Frauen bürgen: "Fragen Sie doch mal bitte meine Ex-Freundin, ob Sie drei Jahre mit mir zusammen war, um einen Schwulen zu decken." Damit spielte er auf Lena Gercke an, die Gewinnerin von "Germany's Next Topmodel" 2006, die offiziell eine Zeitlang mit Jay liiert war. Ein ehemaliges Bandmitglied hatte die Beziehung aber bereits vor Jays Dschungel-Karriere als "absoluten Fake" bezeichnet.

Als zweite Zeugin für seine Heterosexualität muss Dschungel-Erzrivalin Sarah Knappik herhalten. Obwohl die Beiden nicht als ein Herz und eine Seele in Erinnerung geblieben sind, haben sie es in Jays Welt offenbar miteinander getrieben: "Am Besten fragen Sie doch Sarah persönlich, ob ich schwul bin!", flüsterte der Sänger den "Bild"-Redakteuren zu. Auf die Nachfrage, ob er wirklich Sex mit Sarah hatte, wich er aus: "Das wissen Sarah und ich am besten, mehr sage ich dazu nicht..."

Währenddessen betreibt seine Dschungel-Freundin Indira Weis Schadensbegrenzung via "Bunte": "Ja, es ist ernst mit uns. Jay und ich sind ein Paar." Da Indira in München und Jay in Berlin lebt, laufen sich die Beiden aber recht selten über den Weg.

Trotz der Beteuerungen werden die boulevardesken Liebesbekenntnisse Indiras und Jays von allen Seiten mit Vorsicht genossen. Auch die schlaue "Ich bin ein Star"-Moderatorin Sonja Zietlow kann nicht so recht an die wundersame Beziehung glauben. Die ausgebildete Pilotin mit einem IQ von 132 erklärte Anfang der Woche: "Ich habe ja schon sehr viele Menschen gesehen, die sich in die Augen sehen und verliebt sind. Und bei den beiden war gar nichts." (dk)



#1 chickAnonym
  • 10.02.2011, 11:02h

  • hetzkampagne?

    das ist jays problem. ob nun hete oder homo. er hält es für einen angriff, für schwul gehalten zu werden. und das macht ihm soviel angst, dass er sich der lächerlichkeit preisgibt. lächerlich, armseelig!
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#2 UweBerlinProfil
  • 10.02.2011, 12:23hBerlin
  • Na ja, so wie er auf den nackten Po von Peeer gestarrt hatte, wie die Augen sich eindrehten, der Adamsapfel hüpfte, da konnte man schon darauf schließen, dass zumindest sehr großes Interesse besteht. Mit den ganzen Dingen sollte man wohl insgesamt einfach entspannter umgehen. Das käme dann allen sexuellen Präferenzen, ob hetero - bi oder gay, entgegen.

    Und der Po von Peer war aber auch lecker anzuschauen. Wie gut ich doch Jay verstehen konnte
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#3 GeertAnonym
#4 Anti GeertAnonym
#5 GeertAnonym
#6 PopcornrausholerAnonym
#7 PISA-SiegerAnonym
#8 eMANcipation*Anonym
  • 10.02.2011, 15:37h
  • Antwort auf #2 von UweBerlin
  • "Mit den ganzen Dingen sollte man wohl insgesamt einfach entspannter umgehen. Das käme dann allen sexuellen Präferenzen, ob hetero - bi oder gay, entgegen."

    Bitte nicht wieder die Realitäten verschleiern.

    In dieser Gesellschaft wird nur mit Homosexualität, insbesondere mit männlicher, NICHT "entspannt" umgegangen.

    Beziehungsweise wird ein Coming-out oder Outing gerade unter Jugendlichen als "sozialer Tod" angesehen.

    Vor diesem Hintergrund sollte uns auch die verheerende Wirkung derartiger zwangsheterosexueller Inszenierungen einschließlich der üblichen, abwertenden Rhetorik endlich voll bewusst werden.
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#9 TommAnonym
#10 FoXXXynessEhemaliges Profil