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Der ehemalige ABBA-Sänger Björn Ulvaeus hat sich bei seinen schwulen und lesbischen Fans für die Unterstützung über die Jahre bedankt. Bei einer Award-Verleihung des schwedischen Magazins QX sagte der 65-Jährige, als er einen Preis vergeben sollte: "Ich werde nie eine bessere Gelegenheit bekommen, meine Dankbarkeit zu zeigen. Unsere Dankbarkeit. Die von mir, Benny, Frida und Agnetha."

Abba sei in den 80ern als uncool und "out" bezeichnet worden. Er selbst habe gedacht, es sei vorbei. Aber in der Homoszene sei man weiterhin beliebt gewesen. "Als wir ein Revival in den späten 80ern erlebten, bin ich mir sicher, dass es daran lag, dass wir noch so populär in der Szene waren." Das sei der entscheidende Faktor gewesen und Grund, dankbar zu sein.



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 FranziAnonym
  • 17.02.2011, 17:48h
  • Der "Rausschmeisser" schlechthin bis heute auf fast jeder Party: "Thank you for the Music" :-)
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#3 SuperMarioEhemaliges Profil
  • 17.02.2011, 18:22h
  • Björn hat noch eine gute Haut für einen 65-Jährigen. Anfang der 80er, als ich das erste mal meine Umwelt bewusst wahrnahm, fand ich ihn und Benny geil, als sie beide Bärte trugen. Ich war wohl als Kindergartenkind schon schwul.

    www.abbajustlikethat.comyr.com/web_images/1167_608.jpg

    Dass ABBA bei den Schwuppen so beliebt sind wundert nicht.
    "Dancing Queen" (Tanzende Tunte) zum Beispiel, welches jeder Discohusche aus dem Herzen spricht, ist von den australischen Schwuppen noch vor Kylie zum schwulsten Lied aller Zeiten gewählt worden.

    www.samesame.com.au/news/local/2051/

    Ziemlich schwul ist noch "Gimme! Gimme! Gimme! (A Man After Midnight)" oder auch "Summer Night City", welches eine schwule Cruising-Situation beschreibt:

    "Walking in the moonlight, lovemaking in a park, summer night city...
    ...I feel the magic in the air, my kind of people everywhere."

    Bei der deutschen Version von "Waterloo" geht es um geile sexuelle Benutzung:

    "Waterloo, keiner nahm mich so im Sturm wie du. Waterloo, ich kam davon wie Napoleon."

    Sicherlich haben sie sich auch Schnitzer geleistet. Das Album "Voulez-Vous" klingt stellenweise wie der Soundtrack von einem billigen 70er-Jahre-Heten-Porno, "As Good As New", "If It Wasn't For The Nights", "Lovers", "Kisses of Fire".

    Eine Hymne ist für mich noch "I Am The City", eine Hommage an Großstädte, wo sich eine Schwuppe wie ich am wohlsten fühlt.
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#4 MarekAnonym
  • 17.02.2011, 18:55h
  • Sind wir nicht alle ein bisschen ABBA?

    Ich habe ABBA immer geliebt und werde sie immer lieben!

    Egal, wie uncool der ein oder andere das finden mag. (Wobei das dann meistens die ersten sind, die bei Dancing Queen auf die Tanzfläche stürmen.)
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#5 herve64Profil
  • 17.02.2011, 21:01hMünchen
  • Antwort auf #3 von SuperMario
  • Also, "Dancing Queen" mit "Tanzende Tunte" zu übersetzen, ist zwar voll am tatsächlichen Anlass der Entstehung dieses Liedes daneben gerauscht, aber ansonsten gebe ich dir Recht: man kann durchaus einiges der Texte ohne Weiteres auf das schwule Leben übertragen.

    Das Schöne an der Musik von ABBA ist allerdings, dass sie wirklich zeitlos ist: man kann sie heute ebenso hören wie damals ohne dass sie Staub angesetzt hat. Und das alleine ist schon eine große Leistung, die nur wenige hinkriegen.
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#6 XDAAnonym
  • 19.02.2011, 21:39h
  • ABBA ist wirklich total cool. Und auch das Musical Mamma Mia! war einfach nur schön. Ach das war noch Musik ...
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#7 t-t-Anonym
  • 23.02.2011, 14:31h
  • Ich habe im Januar in Frankfurt 2011 (Festhalle) 4.500 Zuschauer, °ABBA the Show° mit dem National Syphonie Orchester London gesehen. Es war so gut, die Halle tobte. Drei Tage später in Köln vor
    9000 Zuschauern. Die Show ist ganz nahe am Original. ABBA lebt weiter.
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