Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?13768

Klamauk á la Charleys Tante: Anne Hathaway und James Franco haben sich in der über drei Stunden dauernden Show wiederholt umgezogen.

Der lesbische Film "The Kids Are All Right" ist bei der Oscarverleihung leer ausgegangen. Großer Sieger war "The King's Speech" über den englischen König George VI.

"The King's Speech" gewann insgesamt vier Oscars, darunter die Auszeichnungen für den besten Film des Jahres, die beste Regie und den besten Hauptdarsteller (Colin Firth). Ebenfalls vier Trophäen gab es für den Science-Fiction-Film "Inception", drei für den Facebook-Film "The Social Network".

In diesem Jahr wurden keine Filme mit schwulen Inhalten nominiert, die Hoffnungen der Community lagen auf "The Kids Are All Right". Die lesbische Komödie musste sich allerdings trotz Nominierungen in den Kategorien bester Film, beste Hauptdarstellerin (Annette Benning), bester Nebendarsteller (Mark Ruffalo) und bestes Drehbuch geschlagen geben.

Youtube | Originaltrailer von "The Kids Are All Right"

Der im November 2010 angelaufene Film ist von Homo-Aktivisten hoch gelobt worden. So wurde er im letzten Jahr auf der Berlinale mit dem Teddy-Award für den besten schwul-lesbischen Film ausgezeichnet (queer.de berichtete). Die Hauptdarstellerinnen Annette Benning und Julianne Moore spielen hier ein lesbisches Paar, in dessen Leben überraschend der biologische Vater ihrer durch anonyme Samenspende gezeugten Kinder platzt.

Ein weiterer hochrangiger Preis ging an einen Film mit lesbischen Begierden: Den Preis als beste Hauptdarstellerin gewann Natalie Portman für den Film "The Black Swan". Der Psycho-Thriller handelt von der erotischen Leidenschaft zweier Ballerinen. Neben Portman spielt Mila Kunis ("Die wilden Siebziger") die Hauptrolle. Der Film ist seit dem 20. Januar in Deutschland zu sehen.

Die Oscar-Show wurde von Anne Hathaway ("Brokeback Mountain", "Der Teufel trägt Prada") und James Franco ("Milk", die "Spider-Man"-Filmserie) moderiert, die routiniert und ohne Überraschungen oder kontroverse Aussagen durch die Sendung führten. (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 28.02.2011, 15:27h
  • Soso, da haben Frau Hathaway und Herr Franco bei den Academy Awards also Kleider getauscht! Es ist schade, daß der Film "The kids are all right" leider leer ausging. Besonders umstritten finde ich, daß "The King's Speech" u. nicht "The Social Network" mit dem Oscar als bester Film prämiert wurde. Da war wohl ausgleichende Gerechtigkeit im Spiel, da "The Social Network" bei den Golden Globes sehr erfolgreich war und mit Preisen überhäuft wurde.

    Traurig ist aber auch, daß "Sex and the City 2" mit der Goldenen Himbeere ausgezeichnet wurde. Ich frage mich, wie die Macher zu dieser Einschätzung kommen!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 JohnAnonym
  • 28.02.2011, 18:10h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • “Traurig ist aber auch, daß "Sex and the City 2" mit der Goldenen Himbeere ausgezeichnet wurde. Ich frage mich, wie die Macher zu dieser Einschätzung kommen!”

    Stimmt, die hätten denen die Himbeere schon für den ersten Teil verleihen sollen!

    Alle schreiben, das wären wohl die langweilsten Moderatoren ever gewesen.

    Nexte mal wieder eine/r über 50 ;)))
  • Antworten » | Direktlink »
#3 GayUserAnonym
#4 XDAAnonym
#5 LeonAnonym
#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 01.03.2011, 14:47h
  • Gestern die Oscar-Verleihung, heute Trauer um die große Hollywoodschauspielerin Jane Russell! Sie möge in Frieden ruhen!
  • Antworten » | Direktlink »