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  • 04. März 2011, noch kein Kommentar

Gutaussehender Mann, einzigartige Stimme: Bobby Bazini

Der kanadische Sänger beeindruckt mit seinem Debüt-Album "Better In Time".

Von Carsten Weidemann

Bobby Bazini kam durch seinen Vater, einen Gitarristen, und seine Mutter, eine Sängerin, früh mit Musik in Verbindung. Er wuchs im malerischen Dörfchen Mont-Laurier nördlich von Montreal zu einem begnadeten Singer-Songwriter heran, dessen Einfluss vorerst hauptsächlich aus der Country-Musik kam.

Nach der Trennung seiner Eltern suchte er Trost in der Musik und entdeckte eines Tages im Haus seiner Großmutter die Musik, die sein Herz berührte und seine Welt verändern sollte: eine vollständige Sammlung von Johnny-Cash-Platten. Da begann er seine ersten, eigenen Songs zu schreiben.

Beeinflusst vor allem von Hohnny Cash

Mit 16 kamen dann Soul-Einflüse hinzu: Otis Redding, Ray Charles, Marvin Gaye, Al Green und Ben E. King, aber nach wie vor blieb Johnny Cash der Künstler, mit dem er sich am meisten identifizieren konnte. Bobby Bazini begann seine Musik verbreiten und live zu spielen.

Die Resonanz war beeindruckend. Wie konnte solch eine alte Seele, solch reife und einzigartige Stimme zu einem jungen, gutaussehenden Mann gehören? 2006 wurde er zu mehreren Festivals eingeladen und eine lokale Radio-Station war so beeindruckt, dass sie einige seiner Songs zu einem Manager nach Montreal schickten. So wurde der Song "I Wonder" entdeckt, einer von insgesamt zwölf fantastischen Songs aus seinem Debüt-Album "Better in Time".