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Bei Erregung Schmerz: Keuschheitsgürtel für den Mann (Bild: RoB)

Wieder erreichte uns ein interessantes Sextoy als Rezensionsexemplar - doch kein Redakteur wollte es ausprobieren...

Von Carsten Weidemann

Für dieses Spielzeug, das eigentlich das Spielen unterbinden soll, fanden wir jedoch einen Kinky-Experten aus Düsseldorf. Normalerweise hat er seine Sklaven zur Hand, die er kontrolliert und denen er verbietet, für eine Weile Hand an sich selbst zu legen. Das Keuschheitsgebot wird mit dem Schloss vor dem Schwanz untermauert. Für die Träger eine erotisch prickelnde Situation, die jeweils in Lustschmerz mündet, sobald sich eine Erektion anbahnt, die gegen die Edelstahlwände des Keuschheitskäfigs drückt.

Zu Vorführungszwecken legte der Master das Schloss ausnahmsweise mal bei sich selbst an und behielt natürlich die ganze Zeit über den Schlüssel: Der aufklappbare Cockring wird um die Hoden gelegt und schnappt zu. Dann wird der Stecker des Hodenrings in die angeschweißte Buchse der Keuschheitshülle gesteckt. Stecker und Buchse sind mit einem Loch versehen, durch die man dann das Schloss stecken kann. Nach dem Schließen haben Cockring und Keuschheitshülle eine feste Verbindung.

Der Träger des Schwanzrohrs muss sich sehr disziplinieren

Entfernt erinnert diese Kombination an einen Wasserhahn, und zumindest in einem praktischen Punkt passt das Bild: Die Keuschheitshülle hat eine kleine Öffnung, die das Pinkeln ermöglicht.

Das besonders "fiese" an diesem recht simplen Modell, das vergleichbar wenige Justiermöglichkeiten bietet: Der Cockring vergrößert das Risiko von Erektionen - und hält den einmal erreichten Blutstau auch aufrecht. "Da muss man sich als Träger schon sehr disziplinieren und schnell auf andere Gedanken bringen, sonst tut's oft weh", weiß unserer Meister von den Erfahrungen mit seinen tagelang zwangsweise keuschen Sklaven zu berichten.

Tragbar sei das Toy übrigens auch im Alltag - ohne aufzufallen - unter lockerer Straßenkleidung.

Schwanzrohr mit Verschluß, Material: polierter Edelstahl, Größe: 45 mm oder 50 mm (Ring-Durchmesser), Preis: ab 200 €



#1 HannibalEhemaliges Profil
#2 ErlkoenigAnonym
#4 FlorianAnonym
#5 maulfaulAnonym
#6 TommAnonym
  • 06.03.2011, 18:34h
  • "Tragbar sei das Toy übrigens auch im Alltag - ohne aufzufallen - unter lockerer Straßenkleidung."

    Das glaube ich jetzt wieder nicht !! Das Teil trägt ohne Ende auf !! :-) Wer also gerne mit einem "Hörnchen" in der Hose zum Shoppen gehen möchte - bitteschön !!

    "Da muss man sich als Träger schon sehr disziplinieren und schnell auf andere Gedanken bringen, sonst tut´s oft weh","

    Absoluter Quatsch !! Erstens hat auch das abgebildete Teil eine "Sollbruchstelle" wo Man(n) die Penis-Metallhülle (Wasserhahn) "problemlos" vom Rest des Toys abtrennen kann !! Hinterher braucht Man(n) eben einen "Klempner" (Flaschner) der einem das wieder zusammenschweisst !! Und zweitens gibt es die Teile natürlich auch ganz individuell in verschiedenen Durchmessern !!

    Die allermeisten Gayshops beziehen diese BDSM Spielzeuge in Münster bei der Firma RHD !!
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#7 BurkhardAnonym
#8 scriptAnonym
#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 08.03.2011, 09:20h
  • Ich würde mir diesen mißlungenen "Wasserhahn" auch nicht über mein bestes Stück stülpen!!! Ein Sextoy, was keiner braucht.
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#10 FrechAnonym
  • 08.03.2011, 13:08h
  • Herrje, immer diese ungefragten und unnötigen Distanzierungen. Niemand will euch das Ding gegen euren Willen anlegen, also entspannt euch!

    Allerdings: 200 Euro sind für eine Billighandschelle mit angeschweißtem Rohr unverschämt viel. Da kriegt man für weniger Geld wesentlich hochwertigere Modelle. Und mit denen kommt man auch durch die Flugsicherheitskontrolle!
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