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Der Arbeitskreis "Jour Fix Homosexualität" der Stadt Frankfurt am Main hat eine Umfrage-Aktion unter Schwulen, Lesben und Trans*Personen gestartet. Ziel ist es, mehr Details und Hintergründe über homophobe Gewalt in der Main-Metropole zu erfahren.

So sollen Antworten u.a. auf folgende Fragen gefunden werden: "Wo sind Angsträume und Tatorte?", "Wer sind die Täter?" und "Wer ist wann schon einmal Opfer geworden?" Nach Auskunft von Frank Goldberg, Geschäftsführer des Präventionsrates der Stadt Frankfurt, sollen insbesondere Betroffene ermutigt werden, über ihre schlimmen Erfahrungen zu berichten. "Das Ergebnis der Umfrage wird ein wichtiger Beitrag sein, zielgruppenspezifische Präventionsarbeit zu leisten", so Goldberg.

Der Arbeitskreis "Jour Fix Homosexualität" der Stadt Frankfurt besteht seit über zehn Jahren. Seine Mitglieder sind der Präventionsrat der Stadt Frankfurt, die Polizei Frankfurt, das lesbische Antigewaltprojekt Broken Rainbow, das Ordnungsamt Frankfurt und das schwule Antigewaltprojekt "Unschlagbar". Ein Ziel des Arbeitskreises ist es, Gewalt gegen Lesben und Schwule entgegenzuwirken.

Die Ergebnisse der Umfrage sollen nach einer anonymen Auswertung öffentlich zugänglich gemacht werden. (cw)