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Das Gleiten, Reiben, Kneten und Drücken an den richtigen Stellen macht müde Männer schnell wieder munter

Eine Partnermassage kann nicht nur ein perfektes Vorspiel sein, sondern auch einen müden Mann überraschend schnell spitz machen.

Von Carsten Weidemann

Wer bei dem Wort "Massage" ausschließlich an steife Nacken, Wadenkrämpfe oder Wellness-Anwendungen denkt, hat was verpasst: Eine Partnermassage kann nicht nur ein perfektes Vorspiel sein, sondern auch einen müden Mann überraschend schnell spitz machen.

Das Gleiten, Reiben, Kneten oder Drücken bestimmter sensibler Zonen gefällt deinem Freund mindestens ebenso gut wie deiner Katze. Berühre deinen Partner nur zwischen Schambein und Nabel oder an der Innenseite der Oberschenkel bis zur Kniescheibe, und er fängt an zu schnurren. Massierst du dann die Leistengegend, hat er mit Sicherheit schon einen Ständer.

Am geilsten ist eine Massage, wenn dabei Öl im Spiel ist - dann flutscht die Hand nur so über den Körper. Mittlerweile gibt's Massageöle in jedem Supermarkt. Viele davon sind mit Duftstoffen versetzt, besser sind jedoch natürliche Öle ohne Zusätze. Bei künstlichen Düften und Konservierungsstoffen besteht Allergiegefahr.

Eine Öl-Massage kann eine ziemliche Sauerei sein


Eines der erotischsten Erlebnisse: Vier-Hand-Massage

Bestehst du auf Erdbeer- oder Moschusduft, rieche auf jeden Fall vorher an der Flasche, ehe du sie kaufst und ausprobierst. Manche Öle riechen dermaßen künstlich, dass einem schnell die Lust vergeht. Zudem gehorcht die Nase ja ganz subjektiven Gesetzen: Was für dich gut riecht, kann deinen Freund total abschrecken.

Leider kann eine Öl-Massage eine ziemliche Sauerei sein - deshalb am besten ein öl- und wasserfestes Gummi- oder Latexlaken im Bett unterlegen. Neben der richtigen Knettechnik, die man lernen kann, ist auch die Atmosphäre wichtig: Der Raum sollte warm und abgedunkelt sein, sodass man sich wohlfühlt. Entspannungsmusik besser vorsichtig dosieren und vorher mit dem Partner absprechen. Ein selbst zusammengestellter Mix ist immer besser als eine Zwei-Euro-"Relax CD" aus dem Discounter.

Ein Nachteil bei Öl-Massagen: Öle sind grundsätzlich nicht latexverträglich, sodass man nicht nahtlos vom Kneten zu einem safen Ritt mit Kondom übergehen kann. Allerdings sind mittlerweile einige Öl-Varianten auf Wasserbasis auf dem Markt.



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 16.03.2011, 15:17h
  • Ich liebe Massagen und möchte darauf auch nicht mehr verzichten! In einem türkischen Hamam bin ich auf den Geschmack gekommen!
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#2 vingtans
  • 17.03.2011, 17:04h
  • hahaha..ganz ehrlich?

    ich find massagen sind was für alte männer ;)

    so ab 30 fangen sie doch alle an, mehr oder weniger sexuallbezogen, sich massieren zu lassen.

    hab also nochn bissel zeit.
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#3 relativAnonym