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  • 17. März 2011, noch kein Kommentar

Es sind die Songs, die ihr Licht in die dunklen Ecken des Lebens werfen können, Songs gegen die Leere.

Das Debütalbum "Colours Of Your Choice" der Hamburger Band.

Von Carsten Weidemann

Das Konstruierte, Einstudierte, Gelernte hinterläßt keine Spuren. Zwischen der Logik des Pop und der Echtheit des Gefühls. Zwischen Band und Publikum und zwischen den Songs. Dort ist die Band "The Life Between".

Die Magie zwischen den Dingen gibt der Band nicht nur den Namen, sondern scheint verlässlicher Kompass für die Stücke des Erstlings zu sein: Das Debütalbum "Colours Of Your Choice" versammelt großartige Popsongs in einem Spannungsfeld aus starken Melodien mit beiden Füßen auf dem Gaspedal ("Take A Photograph") auf der einen, und fragilen Arrangements ("How Little") auf der anderen Seite.

The Life Between bedienen sich virtuos und dabei doch behutsam einem riesigen Arsenal an Klang und Ideen. Die Lieder entwickeln sich vor den atmosphärischen Folien, die beinahe kulissenhaft mal sehnsüchtig, mal humorvoll oder auch einfach cool klingen.

Es sind die Songs, die ihr Licht in die dunklen Ecken des Lebens werfen können, Songs gegen die Leere. Sie entfalten ihren Zauber selbst dann noch, wenn sie bloß in Haarbürsten geschmachtet werden. The Life Between bespielen am liebsten jene Bühne, auf der sich für jeden ein anderes Stück entwickelt. Mit anderen Figuren, Motiven --und Farben: "Colours Of Your Choice".

Youtube | Video zur Single-Auskopplung "New Hope"