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Koks hat eine sexuell anregende Wirkung - und erschwert gleichzeitig eine Erektion

Auf schwulen Sexpartys wird oft Kokain gereicht - die Deutsche Aids-Hilfe rät Konsumenten der illegalen Droge zum eigenen Strohhalm

Von Carsten Weidemann

Spätestens seit dem Skandal um den TV-Moderator und CDU-Politiker Michel Friedmann, der mehrere Prostituierte zu Koks-Partys in sein Hotelzimmer lud, weiß jeder, dass auch Kokain gern als Aphrodisiakum gebraucht wird.

Tatsächlich hat das Koks eine sexuell anregende Wirkung. Da blockierende Gedanken in den Hintergrund treten, ist es leichter, sich auf eigene sexuelle Wünsche und deren Ausleben zu konzentrieren. Viele User haben das Gefühl, dass das Schnupfen des weißen Pulvers sie nicht nur geil, sondern auch schmerzunempfindlich macht. High auf Kokain ist es deshalb einfacher, auch von größeren Schwänzen gefickt zu werden. Allerdings erhöht sich damit auch die Verletzungsgefahr.

Kokain ist eher was für die Sexparty als für romantische Dates zu zweit. Die Droge macht egozentrisch, der User ist allein auf seine eigene Lust konzentriert. Ficken wird zum herzlosen Gerammel. Passen zwei Partner - technisch gesehen - nicht zusammen, kann der Sex auf Koks schnell langweilig werden. Nach Kokain-Genuss kommt es recht häufig vor, dass man abspritzt, bevor man den Orgasmus erlebt. Wer zudem recht viele Lines geschnupft hat, wird es schwer haben, überhaupt eine Erektion zu bekommen.

Eine winzige Menge Blut am Röhrchen reicht für eine Hepatitis-C-Infektion

Hinzu kommt die Gefahr, sich mit Hepatits-C zu infizieren (queer.de berichtete). Die Deutsche Aids-Hilfe rät deshalb: "Wenn du Kokain oder Speed nimmst, zieh deine Line durch dein eigenes Röhrchen oder deinen eigenen Geldschein! Koks und Speed greifen die Nasenschleimhaut an und führen dort zu kleinen Blutungen - eine winzige Menge Blut am Röhrchen oder Schein reicht für eine Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus aus!"

Nicht zu vergessen: Kokain ist überall auf der Welt illegal, das Koksen kann köperlich abhängig machen. Wenn du trotzdem Drogen nimmst, dann konsumiere sie nicht stumpf, sondern nehme sie bewusst. Informiere dich vorab über die Qualität des Stoffs. Gebrauche Drogen nicht in hohen Dosierungen und kurzen Intervallen und vor allem: Mische sie nicht. Das kann lebensgefährlich sein! Achte auf deine Freunde und reflektiert eure Erfahrungen.



13 Kommentare

#1 CarstenFfm
  • 17.03.2011, 17:00h
  • Ich rate dazu, gar nicht zu koksen!

    Ich hab ein paar gruselige Dates mit Koksern gehabt...
    Die REDEN zwar ununterbrochen von Sex....
    aber weder kriegen sie einen hoch, noch sind sie hinten entspannt.
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#2 FlorianAnonym
#3 HannibalEhemaliges Profil
#4 lpüäüöäüüüöAnonym
  • 18.03.2011, 09:12h
  • vielleicht sollte sie lieber dazu raten sich nicht strafbar zu machen!

    und besser wäre es auch dazu zu raten die finger von drigen zu lassen.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 jojoAnonym
  • 18.03.2011, 12:13h
  • ich bin auch kein freund von koks, das ist für mich ein affiges egomanenhobby. aber es gibt doch manche gelegenheiten, in denen (weichere) drogen therapeutisch sinnvoll sein oder einfach spaß machen können. deshalb halte ich nichts von einer pauschalen drogenverdammung. wie immer muss man differenzieren.

    gut ist aber in JEDEM fall, sich über die jeweiligen risiken zu informieren und sorgfältig zu beobachten, was einem nicht gut tut. deshalb begrüße ich die aufklärungskampagne der aidshilfe.
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#7 sebastian2000Anonym
  • 18.03.2011, 15:23h
  • Ohje ;)

    Also wenn man sich schon zukoksen muss um gefickt zu werden.

    Ich meine ich rauch als Passiver auch gerne mal ne Tüte zur Entspannung und auch so.

    Cannabis sehe ich eh nicht als Droge, und wenn dann noch weit hinter den legalen wie Alkohol und Industrie-Tabak.
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#8 jojoAnonym
#9 vingtans
#10 sebastian2000Anonym
  • 19.03.2011, 02:35h
  • Antwort auf #8 von jojo
  • Oh man, anstatt sich mal undogmatisch mit dem Thema zu befassen, labern alle die Propaganda aus dem Amiland nach.

    Ich bin sogar eher "rechts" und konservativ eingestellt, aber das ist doch alles quark was uns da über das Kraut erzählt wird.

    Die haben das erst zur Droge gemacht, aber aus wirtschaftlichen Gründen.

    Im 2. Weltkrieg haben sie alle nach Hanf geschrien.

    Hemp for Victory und so....ja genau. Und als der Krieg vorbei war, und deutsche Patente in der Kippe, war es "Negerkraut" was nur asoziale Neger und Mexicaner rauchen und dann weiße Frauen vergewaltigen.

    Es gibt Propaganda Vids aus dieser Zeit, die übertreffen sogar noch die Judenhetze um Längen, obwohl dise Anti-Hanf Videos aus den 50ern sowas von albern sind.

    Z.B. "NEGER" raucht Cannabis, danach wachsen ihm Hörner und sieht aus wie der Teufel, wird rot staat schwarz und vergewaltigt Frauen und schlägt Leuten mit der Axt den Kopf ab. Die Antisemitischen Filme im 3. Reich waren wenigstens noch halbwegs realitisch...bei den gebildeten Deutschen musste das noch halbwegs ernsthaft aussehen. Jud Süss z.B.

    Da sieht man wie dumm die Amis sind um auf so billigste!!! Propaganda reinzufallen. Sieht man ja auch beim Irakkrieg.

    Wer den Film Fear and lothing in Las Vegas kennt...dort wird das auch thematisiert, als Raoul Duke aus Versehen auf einem Treffen von Staatsanwälten ist und sich auf Drogen diese Scheisse geben muss....GENIAL!

    Im Ernst, es gibt kein dümmeres Volk.

    Findet sich alles im Netz, sowas gehört zur Bildung.

    Alles kann zur Droge werden...Sex...sogar Arbeit ...für mich unvorstellbar ;), aber es soll so leute geben. Also Arbeit, bei Sex kann ich es mir durchaus vortellen
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