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  • 19. März 2011, noch kein Kommentar

Klangvisionäre vom anderen Ende der Welt: The Naked and Famous

Jeder weiß, dass Songs, die wirklich etwas taugen, im Handumdrehen Stimmungswechsel hervorrufen und für ein Wechselbad der Gefühle sorgen können: Zwischen dem absoluten Glücksrausch und dem temporären Versinken in tiefster Trauer liegen bisweilen nur ein paar Akkorde. Vorübergehend katapultiert die Musik einen in eine Zone, in der nichts unmöglich, nichts außer Reichweite, ist.

Der neueste Beweis für die Existenz dieses grandiosen Phänomens hört auf den Namen The Naked and Famous und stammt vom anderen Ende der Welt, aus Neuseeland.

Vier Jungs und ein Mädel aus Auckland

Hinter besagtem Namen verbergen sich vier Jungs und ein Mädel aus Auckland, denen es mühelos gelingt, die Ausgelassenheit und die Art von Hooks, wie man sie von den relevanten Electro-Pop-Acts der Stunde kennt, mit etwas ganz eigenem zu vereinen - etwas Größerem, Tiefgründigerem, Atmosphärischerem. Diese besondere Mischung hat The Naked and Famous in ihrer Heimat schlagartig zum Durchbruch verholfen: die Single "Young Blood" stieg direkt auf Platz 1 in die neuseeländischen Charts ein, ebenso wie ihr Debut "Passive Me, Aggressive You".

In den letzten Monaten hat sich der Hype um The Naked and Famous wie ein Flächenbrand ausgebreitet. Ihre Tracks schlugen, vor allem in der "Blogosphäre", ein wie eine Bombe und waren im Handumdrehen in aller Munde. Auch die vier Deutschland-Konzerte Ende März sind bereits alle so gut wie ausverkauft. Wie gut, dass jetzt zumindest das Album auch hierzulande in den Plattenläden zu finden ist.

Hier das offizielle Video zu "Young Blood":