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Kommentare zu:
Vatikan fürchtet homofreundliche UN


#31 jojoAnonym
  • 23.03.2011, 18:39h
  • liebe schlechtmenschen, ihr dürft davon ausgehen, dass es auch bei homophoben muslimischen funktionären entsprechend kritisiert würde, wenn der deutsche staat ihnen millionen an steuergeldern in den rachen schmisse, ihre ideologie an staatlichen universitäten und ihre mission in der welt fördern und ihnen auch noch eine bühne im bundestag bereiten würde.

    die hetze des vatikan ist uns nun mal näher als die in muslimischen ländern. da mag man nicht ganz zu unrecht eine gewisse einseitigkeit kritisieren, aber man möge dabei bitte auch nicht selber einseitige blindheit pflegen.

    leute wie volker beck und andere, die ihr hier als gutmenschen verunglimpft, haben nämlich die homophobe politik in muslimischen staaten nämlich immer wieder ausdrücklich kritisiert - das wird dann nur von schlechtmenschen nicht wahrgenommen, die ihr holzschnittartiges weltbild pflegen wollen.
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#32 PierreAnonym
  • 23.03.2011, 19:21h
  • Da zeigt Luzifer seine hässliche Teufelsfraze.
    Nun wissen wir, was der Papst und der Vatikan wollen:
    Strafrechtliche Verfolgung von Homosexuellen, Gefängnis, Zuchthaus, Tod.
    Alles inbegriffen (je nach Staat).
    Wo ist bitteschön der Unterschied zwische Muslimen und der römisch-katholischen Kirche?
    Von den Negativ-Auswirkungen auf die Menschenrechte her, sehe ich keine.
    Wer unbedingt katholisch sein will, soll zu den Alt-Katholiken gehen.
    Die haben ihr Menschenbild (auch in dieser Beziehung) rechtzeitig korrigiert und es ist eine anerkannte katholische Kirche.
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#33 Wyndakyr
  • 23.03.2011, 19:35h
  • Antwort auf #31 von jojo
  • @jojo:

    Nach deiner Logik darf man also nur christliche Hassprediger kritisierung, weil die vom deutschen Staat Geld in den Rachen geschmissen bekommen, ziemlich seltsame Einstellung irgendwie.

    Du brauchst dir aber keine Sorgen machen, daß irgendwelche islamischen Organisationen, Moscheen, Vereine etc. pleite gehen könnten. Die bekommen bestimmt genug Knete aus der Türkei und Saudiarabien.

    Mir ist egal, wie irgendwelche Hassideologien finanziert werden. Wenn sie zu Hass und Gewalt gegen Homosexuelle aufrufen, muss man sich das nicht gefallen lassen. Egal wieviele Moslemversteher dann wieder Nazi-Keule schwingend rumnölen.
    Und Kritik am Islam bedeutet deswegen nicht, daß man das Christentum deswegen für die friedlichste und homofreundlichste Religion der Welt hält.
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#34 marley
  • 23.03.2011, 19:46h
  • Endlich wird dass Problem mit den homophoben Islam mal von anderen Usern angesprochen,wetten dass wir deshalb jetzt wieder als Rassisten oder Rechtsradikale bezeichnet werden?Mir egal,ich hab meine ehrliche Meinung zum Islam immer vertreten.ich verstehe nur nicht warum die meisten hier kein Problem damit haben die Kirche zu verurteilen,aber gleichzeitig den Islam so in Schutz zu nehmen.Ganz schön widersprüchlich und Scheinheilig.Um es noch mal klar zu stellen:Jeder soll glauben was er will,solange er niemand anderen damit schadet
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#35 Timm JohannesAnonym
  • 23.03.2011, 19:51h
  • @jojo
    "Die hetze des vatikan ist uns nun mal näher als die in muslimischen ländern. da mag man nicht ganz zu unrecht eine gewisse einseitigkeit kritisieren, aber man möge dabei bitte auch nicht selber einseitige blindheit pflegen."

    --> Nö einseitige Blindheit wird nicht gepflegt. Klar wird der Vatikan zu Recht weiter kritisiert. Aber es fällt nunmal auf, dass seit Jahren (!!!) auf CSDs, auf LGBT Veranstaltungen, bei linken und leider auch grünen LGBT-Aktivisten immer nur auf den Vatikan eingedroschen wird. Auch dieser aktuelle Artikel zeigt es wieder einmal sehr exemplarisch. Wo ist die Kritik im Artikel am Islam und am Koran ??? Sie fehlt vollständig und das ist kein Zufall, sondern Produkt der langjährigen linken/grünen ideologischen Kampfparolen gegen den Vatikan.

    Ich befürworte jede Kritik und Aktion gegen den Vatikan und das sollte längst jeder hier im Forum mitbekommen haben. ABER ich bemängele, das Kritik am Islam und an der Auseinandersetzung mit dem Koran fast nie seitens LGBT-Aktivisten und linken/grünen Aktivisten erfolgt.

    Und die Gefahren auf der Welt kommen nunmal im 21. Jhd. aus der islamischen Welt auf homosexuelle Menschen zu. Dort wird gehängt, getötet und gemordet und nicht im katholisch geprägten Münsterland oder im katholischen Bayern.

    Daher die Blickrichtung und Hauptkritik solcher Artikel gehört in Richtung Islam und islamische Staaten und nicht in Richtung Vatikan.

    Aber das ist bekanntlich auch bei den Grünen leider kaum vermittelbar, da dort selbst Cem Özdemir an der Spitze hier kaum aktiv werden wird und sich lieber anderen Themen zuwendet und dann doch lieber den ach so armen, islamischen türkischen/kurdischen Einwanderer im Blickfeld hat. Da stört natürlich Islamkritik und passt nicht in das Konzept der Linken und leider auch Grünen.
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#36 Julek89
  • 23.03.2011, 19:57h
  • Ja logisch kümmert sich die Politik nicht um das Integrationsproblem... genau die haben ja (auch hier) dahingehend total verschissen... da ist man bei der Debatte - wenns um Fehlersuche geht - ganz schnell bei denen... und DIE da oben setzen sich doch nicht freiwillig möglicher (scharfer) Kritik aus.

    Da drehen die - wie bei anderen Themen auch gerne - die Tatsachen um und stellen sich als offene und tolerante Menschen hin.

    Ich habe auch son bissel das Gefühl, dass Menschen wie du son richtiges "Draufhauen" auf Muslime richtig gut gefallen würde... da gehts dann weniger um Verbesserungen der Integration o.ä.
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#37 fanalAnonym
#38 jojoAnonym
  • 23.03.2011, 20:03h
  • habe ich irgendwo geschrieben, man dürfe "nur" diejenigen kritisieren, die vom deutschen staat finanziert werden? habe ich irgendwo die homophobe gewalt islamischer staaten verteidigt oder verharmlost? hat das irgendeiner der mitdiskutanten getan?

    bitte richtig lesen, dann klappt es auch mit einer produktiven diskussion der eigentlichen probleme. und die liegen sowohl im radikalen christentums als auch im radikalen islam.
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#39 jojoAnonym
  • 23.03.2011, 20:08h
  • Antwort auf #33 von Wyndakyr
  • "Mir ist egal, wie irgendwelche Hassideologien finanziert werden."

    mir ist das nicht egal, denn es geht hier um die verwendung meines steuergeldes und um politische entscheidungen in dem land, in dem ich lebe. natürlich sollte man nicht nur an sich selber denken, da hast du ja recht. aber mir ist deutschland nun mal irgendwie näher als der iran, und hier glaube ich auch mehr einfluss zu haben als dort.
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#40 hwAnonym
  • 23.03.2011, 20:08h
  • Antwort auf #31 von jojo
  • In einem Memorandum des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) wird bemerkt, das Wort sei als politischer Kampfbegriff bereits 1941 benutzt worden.

    Strittig sei lediglich, ob Joseph Goebbels persönlich das Wort ersonnen habe, oder ob ein Redakteur der Zeitschrift Der Stürmer der Urheber dieses Begriffs war.
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