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Fast jeder nutzt heute das Internet zur Partnersuche, aber persönlich, hautnah und ganz direkt wird kaum noch jemand angesprochen. Aus diesem Grund wurde in Berlin die Singleparty "POP" für Schwule, Lesben, Bis, Drag Kings und Queens ins Leben gerufen, die - präsentiert von queer.de - an jedem vierten Freitag im Monat im Goya am Nollendorfplatz stattfindet.

Bei der nächsten Party am 25. März bringen DJane Stella Destroy (Irrenhaus), DJane Biggy van Blond (KI) und DJ MadBaam (sexy Martin) die Gäste in Flirtlaune. Zum Start bekommst du eine Nummer angeklebt, mit der du mit anderen Leuten in Kontakt kommen und Nachrichten verschicken kannst. Sexy Liebesbengel und eine Lovelounge mit Flirt-Hostessen helfen dabei. Wer will, kann sich zudem ein "Vorliebens-Bändchen" geben lassen und allen anderen damit mitteilen: "aktiv", "passiv" oder beides, "bi" bzw. "16 plus".

Die Party beginnt ab 22 Uhr. Bis 23 Uhr kostet der Eintritt nur 5 Euro inklusive eines Glases Prosecco. Danach 8 Euro bzw. 6 Euro, wenn man sich vorher per Email an bm@gay-partys-berlin.de anmeldet. Mehr Infos zur Party gibt es auf
Facebook. (mize)



#1 AlfAnonym
  • 23.03.2011, 15:53h
  • Wer will, kann sich zudem ein "Vorliebens-Bändchen" geben lassen und allen anderen damit mitteilen: "aktiv", "passiv" oder beides, "bi" bzw. "16 plus".

    Absolut dämlich mit der Bänderregelung. Genau wie bei Gayromeo, entscheidend sind sexuelle Praktiken und nicht die Person selber das ist doch zum kotzen.
    Wenn man sich verliebt kann man das nicht steuern, egal ob der aktiv, passiv, beides oder bi ist.
    Und 16+? Wiso schreibt man nicht gleich: suche Schuljungs
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 23.03.2011, 17:56h
  • Es wird heiß, sehr heiß! Unbedingt hingehen! Und immer daran denken: Safer Sex!!!
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#3 ChristianAnonym
  • 23.03.2011, 21:19h
  • Im "GOYA" hat eine Gay-Party komischerweise noch nie richtig funktioniert, obwohl es am Nollendorfplatz liegt. Ich habe da in den 90igern nebenan gewohnt, als es noch "Metropol" hieß. Selbst KitKat-Versuche gabs nur kurz. Auch Nackt-Partys kam irgendwie nicht so doll. Woran das nur lag? Überangebot ? Naja, es war in den 90igern, vielleicht ist es jetzt anders. Sehr imposantes Gebäude. Man sagt, früher hat die Dietrich dort gespielt.
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#4 schwul!Anonym
  • 24.03.2011, 00:07h
  • "aktiv", "passiv" oder beides, "bi" bzw. "16 plus".

    na, wunderbar.

    wer so auf "partnersuche" gehen will, kann eigentlich gleich eine ganz gewöhnliche heten-anmach"party" aufsuchen!

    schwules selbstbewusstsein und gay pride,

    jenseits des allgegenwärtigen und immer penetranteren heterosexismus?

    fehlanzeige!

    da hilft nur eines: boykottieren und eigene, explizit schwule parties veranstalten!
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