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Das wird jetzt etwas gewöhnungsbedürftig für die meisten von uns und dürfte selbst die "Spex"-Redaktion überfordern, aber in amerikanischen Blogs sind wir auf zwei Musikvideos gestoßen, die zeigen, das queere Musik mehr sein kann als Pop, Schlager oder Indie:

Zunächst wäre da der Song "Imma Homo", was als verzerrter Refrain-Text recht geil klingt. Gesungen und gerappt von mehreren LGBT-Künstlern, hauptsächlich rappenden Junglesben, die das neue Label Rainbow Noise Entertainment aus Vancouver und Oregon bekannt machen will. Die von Lesben geführte Firma sucht noch weitere Stars und will mit ihnen auf Tour gehen, zunächst auf einigen amerikanischen CSDs. "Rapping for my faggot family" - das hat Potential.

Aus New Orleans kommt gar ein neuer Musik- und Tanzstil: Sissy Bounce. Selbst die New York Times hat schon drüber geschrieben. Es geht darum, zu einem ziemlich verrückten Rap so verrückt wie möglich mit dem Hintern zu wackeln. Das ganze hat polysexuelle Ursprünge und in dem Schwulen "Big Freedia" seinen größten Star. Das ist sein neues Video:



Mehr zu "Sissy Bounce":

(nb, via Queerty, Joe My God)