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Kommentare zu:
ARD zeigt "United States of Tara"


#21 Lars3110
  • 06.04.2011, 14:36h
  • Diese Serie ist auf jeden Fall ein MUSS.

    Die ARD hat hier echt nen Sockenschuss, nach zwischen 2 und 3 zu unregelmäßigen Zeiten und das zu Zeiten von Brennpunkt und der darauffolgenden Verschiebungen. Man hätte das besser im Samstagsprogramm auf Arte laufen lassen, auf dem Programmplatz wo auch Breaking Bad usw. läuft.
    Habe mich leider auch auf die Programmierung verlassen und habe nur die Hälfte der Folgen vollständig, trotz 15 min Nachlaufzeit.

    Deshalb freue ich mich, dass EinsFestival jetzt nochmal angefangen hat. Muss ich mich nicht diverser grauzoniger Websiten bedienen, wie man es bei anderen Serien leider immer noch.

    Übrigens: "Glee" scheint mir doch wohl keine Konkurrenz - grausiges Tuntenmusical gegen intelligente Dramaserie. Da gibt es wohl kaum Schnittmengen beim Publikum.
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#22 sorbet_lemonAnonym
  • 06.04.2011, 18:30h
  • Antwort auf #20 von menschgemacht
  • Ja, ja...die "Golden Girls" sind schamlose Schlampen, gegen "Wer wird Millionär" war "Tutti Frutti" Bildungsfernsehen und bei der Tagesschau warte ich immer darauf, dass Susanne Holst, Ellen Arnhold oder Susanne Daubner ihren Busen zeigen...

    Man kann es echt auch übertreiben. Ich wünsche mir auch mehr schwul/lesbische Inhalte im Fernsehen. Aber wer nicht mehr als pauschale Rundumschläge zu bieten hat, die an einen Verfolgungswahn grenzen, erreicht nur das Gegenteil...nämlich, dass er nicht mehr ernst genommen wird.

    Alternativ ist anzunehmen, dass bei einigen Leuten das Fernsehprogramm nur aus "Britt", "Mitten im Leben", "X-Diaries" und "Big Brother" besteht. Da gibt es all die Dinge, aber ich nenne das nicht Heterosexismus, sondern einfach nur billigen Schrott.
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#23 Mr. DAnonym
#24 sorbet_lemonAnonym
  • 06.04.2011, 20:58h
  • Antwort auf #23 von Mr. D
  • Das habe ich wohl schon. Ob das bei anderen so ist, mag ich bezweifeln, sonst würden wir bei einer guten Serie (die anscheinend sehr locker mit dem Thema Homosexualität umgeht) mit einer tollen Hauptdarstellerin nicht über Brüste und Beulen diskutieren.

    Aber ist auch einfacher, den anderen als dumm darzustellen, statt auf ein Argument (dass eben nicht alle Sendungen "heterosexistisch" sind) einzugehen. Der Beweis, dass die drei exemplarisch von mir aufgezählten Sendungen doch in diese Kategorie fallen, fehlt mir noch.
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#25 Mr. DAnonym
  • 06.04.2011, 21:51h
  • Antwort auf #24 von sorbet_lemon
  • Es geht eben nicht um dich und auch nicht um die 3 Sendungen:

    "die "Golden Girls" sind schamlose Schlampen, gegen "Wer wird Millionär" war "Tutti Frutti" Bildungsfernsehen und bei der Tagesschau"

    sondern um diverse Filme, Serien, Werbung und es geht zudem auch um das was du billigen Schrott nennst. Die Mehrheit der Jugendlichen interessiert sich eben nicht für Golden Girls, sondern für den "billigen Schrott" DSDS, Topmodel, X Diaries und andere Reality Shows.

    Ich unterstelle der ( wirklich guten) Serie um die es in dem Artikel geht auch keinen Heterosxismus ( im Gegensatz zu den Reality Shows) , ich fande es nur dämlich sich wegen der Zensur eines Busen aufzuregen weil man den deutschen Medien wirklich nicht vorwerfen kann sie würden prüde sein bei der Darstellung von weiblicher Nacktheit/ Halbnacktheit, ganz im Gegensatz zur männlichen.
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#26 sorbet_lemonAnonym
  • 07.04.2011, 08:00h
  • Antwort auf #25 von Mr. D
  • Im Endeffekt stimmst du mir aber jetzt doch zu, denn mir ging es eigentlich nur darum, aufzuzeigen, dass nicht jede Sendung im deutschen Fernsehen "heterosexistisch" ist, wie hier so mancher behauptet hat. Nicht mehr und auch nicht weniger. Dass der Realityschrott eigentlich ganz schnell in die Mülltonne gekloppt gehört, da mag ich dir gar nicht widersprechen. Ob diese Sendungen jetzt heterosexistisch sind, mag ich nicht beurteilen, denn ich kenne genug Heten, die sich auch dafür in Grund und Boden schämen.

    Ich finde es nur bedenklich, dass hier einige Leute so undifferenziert an die Sache herangehen und dabei meistens über das Ziel hinausschießen. Denn auf diese Weise erreicht man gar nichts.
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#27 Gegen GewaltAnonym
  • 08.04.2011, 20:12h
  • Antwort auf #26 von sorbet_lemon
  • Wer hat denn in diesem Thread behauptet, dass "jede Sendung" heterosexistisch ist?

    Aber die überragende (!) Mehrzahl der Programme, insbesondere auch diejenigen, die sich an die junge "Zielgruppe" richten, sind es nun einmal.

    Ebenso ist die immer aggressivere Inszenierung von Frauen als vermeintlichen Sexobjekten und dabei wiederum die groteske bis schizophrene Ungleichbehandlung männlicher und weiblicher Körperlichkeit so überdeutlich wie nur irgend etwas.

    Von irgendwo muss das ständige "schwul"-/"Schwuchtel"-Gegröle, überhaupt das wieder verstärkt um sich greifende, heterosexistische "Männlichkeitsbild" ebenso wie der dumm-dumpfe Konsumismus bei einem großen Teil der jungen Menschen ja kommen oder angefeuert werden.

    Wer da die Rolle der Massenmedien nicht wahrnimmt oder nicht wahrhaben will, wird auch nichts verändern.

    Allerdings kommen weite Teile der Community so langsam doch in der Realität an:

    www.queer.de/abstimmen_ergebnis.php?wahl=375
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