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Eine Anthologie von Bären-Fans für Bären-Fans: "Big Love"

"Big Love: Sexy Bears in Gay Art" heißt eine neue Comic- und Kunst-Anthologie, die ausschließlich bulligen, behaarten Männern gewidmet ist. Sie ist jetzt, mit 260 Seiten, im Bruno-Gmünder-Verlag erschienen.

Von Carsten Weidemann

Bullige, behaarte Kerle, stark und ein bisschen gemütlich, zärtlich beim Kuscheln und leidenschaftlich beim Sex: Bärige Typen sind der Inbegriff von Männlichkeit. Trotzdem gilt die sexuelle Fixierung auf sie eher als Fetisch denn als Selbstverständlichkeit.

Denn zugegeben, nicht jeder ist begeistert von dem Gedanken an einen dunklen, dichten Bart, eine üppig behaarte Brust. Nicht jeder träumt davon, in den kräftigen Armen eines massigen Mannes einzuschlafen, seinen Bauch zu umfassen oder seinen perfekten, runden Hintern zu streicheln. Sei's drum, so bleibt mehr für die übrig, die diese Vorzüge zu schätzen wissen.

Von digitaler Kunst bis zu Kreide und Wasserfarbe

Die neue Comic- und Kunst-Anthologie "Big Love: Sexy Bears in Gay Art" aus dem Bruno Gmünder Verlag jedenfalls tritt zur Ehrenrettung all derer an, deren Faible Kerlen gilt, die ihre Männlichkeit nicht mit einem fitnessgestählten, glattrasierten Körper in Szene setzen müssen. Und es gibt wahrlich einiges zu entdecken in der Welt der Bären.

Künstler aus allen Teilen der Welt haben für dieses Buch die unterschiedlichsten Kunststile eingebracht. Keiner von ihnen macht einen Hehl aus seiner Liebe zu bärigen Männern, die durch ihre Stärke, ihre Männlichkeit und Selbstsicherheit überzeugen.

Von Cartoons bis zu fotorealistischen Arbeiten, von digitaler Kunst bis zu Kreide und Wasserfarbe: "Big Love" widmet sich in allen erdenklichen Facetten der Liebe zwischen Männern von ganz besonderem Format.

Big Love: Sexy Bears in Gay Art, 260 Seiten, Farbe, Hardcover 17 x 22,5 cm, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2011, 24,95 €

Galerie:
Sexy Bears in Gay Art
5 Bilder


#1 FlorianAnonym
  • 07.04.2011, 16:53h
  • Nix gegen verschiedene Typen von Männern, ich stehe sowohl auf geile Kerle als auch auf süsse Twinks, aber so extrem ins Fetisch gehende pseudohypermaskuline Männer finde ich lächerlich.
    Die sind so ziemlich das gegengesetzte Pendant der Frauen mit aufgespritzten Lippen in Schlauchbootgröße und Megasilikontitten.
    Man hat immer das Gefühl solche Menschen haben kein Selbstbewußtsein und müssen was kaschieren.
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#2 das maulbeerleAnonym
#3 maaaartinAnonym
#4 Carlos223Anonym
#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 07.04.2011, 19:12h
  • Tolle Bilder! Da wird einem richtig warm ums Herz und man wünschte sich, daß es klingelt und einer dieser behaarten Wonneproppen steht vor der Tür!
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#6 tondarProfil
#7 Problembär BrunoAnonym
  • 07.04.2011, 22:13h
  • "Bären der Welt, meidet Bayern"

    Der seit Wochen im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreunende Bär ist in der Nacht zu Montag von Jägern erschossen worden...
    Am Samstag war das Tier mehreren Mountainbikern begegnet. Sie sahen ihm zu, wie er durch den Soinsee im Landkreis Miesbach schwamm. Danach wurde er von drei Wanderern dabei beobachtet, wie er ins Gebirge aufstieg.
    Das Tier war von den Behörden als "Problembär" eingestuft worden, weil er die natürliche Scheu vor von Menschen bewohnten Gebieten verloren hatte.

    www.umweltschutz-news.de/123artikel1235.html
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#8 StiefAnonym
  • 07.04.2011, 22:51h
  • haarige männer sind super, diese ganze "bären"-sache ist aber doch nur eine entschuldigung dafür, fett zu sein.

    quasi nach dem motto: du bist fett? ach, nenn dich doch einfach "bär", dann ist alles gut.

    und winzige pullermänner haben "bären" oftmals auch, zumindest wirkt's so.
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#9 Carlos223Anonym
  • 08.04.2011, 11:23h
  • Und wenn Distanzierung nicht reicht, kann man ja auch immer noch beleidigend werden. Ein ziemlich armselige Methode der Selbstaufwertung. Aber wer's braucht...
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