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(Bild: Warner Music)

Das dritte Werk der amerikanischen Alternative-Rocker ist das erste als Duo. "Vices & Virtues" steht bereits in den Top-10 der USA.

Zuerst haben sie uns mit "A Fever You Can't Sweat Out" infiziert, dann nahmen sie uns mit "Pretty. Odd." gefangen. Nun ist es an der Zeit für Panic! At The Disco, uns daran zu erinnern, warum wir uns in erster Linie in sie verknallt haben. Mit "Vices & Virtues", ihrem ersten Album als Duo, haben Frontmann und Multiinstrumentalist Brendon Urie sowie Spencer Smith (Drummer/Percussionist) belegt, dass ihre besten Ideen gerade erst ans Tageslicht kommen. Diese Platte markiert nicht nur den Beginn einer neuen Ära für die Grammy-ausgezeichnete Rockband aus Las Vegas, sondern läutet in vielerlei Hinsicht eine neue Periode musikalischen und emotionalen Wachstums ein. Ein Wachstum, das noch längst nicht einbrechen will.

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Stücke mit Jazz-Feeling, Rock-Songs mit Streichern und hyper-energetische Momente


(Bild: Warner Music)

"Vices & Virtues" ist ein Album, das ohne Anstrengung den Graben zwischen den energiereichen Pop-Hymnen ihres Debüts "A Fever You Can't Sweat Out" und den psychedelischen Anleihen von "Pretty. Odd." überbrückt, während gleichzeitig ein Fortschritt deutlich wird, der sich durch das gesamte Album zieht - von den Arrangements bis hin zur Instrumentierung. "Es war uns immer wichtig, nicht das zu kopieren, was wir schon gemacht haben", sagt Urie. "Die Songs auf ‚Vices & Virtues' sind stilistisch wahnsinnig facettenreich, was auf natürliche Weise passierte. Es gibt Stücke mit Jazz-Feeling, dann gibt es Rock-Songs mit Streichern und dann hyper-energetische Momente. Es gibt von allem etwas." Besonders auf der Textseite ist "Vices & Virtues" eine starke, persönliche Platte für die Band, auch wenn einige der Messages in Wortspiele und Metaphern gehüllt sind.

"Viele der Songs beschäftigen sich ziemlich unmissverständlich mit dem, was wir durchmachen, aber es gibt da auch ein paar mit eher wunderlicher Präsentation", sagt Urie. "Die Worte auf diesem Album sollten uns reizen und uns berühren, das war wichtig", fährt er fort. "Viele Platten, denen wir uns während der Entstehung dieses Albums widmeten, besitzen eine Strophe, die von einer Sache handelt, und einen Chorus über etwas völlig anderes - aber das macht nichts, solange der Song gut ist. Diese Entdeckung war für uns so etwas wie ein Blanko-Scheck für Chaos... Also rasteten wir aus." (cw/pm)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 09.04.2011, 10:03h
  • Die beiden Jungs machen im feinen Zwirn ja eine richtig gute Figur! Mal gespannt, ob das Album in Deutschland auch so erfolgreich wird.
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#2 DenWeg
  • 27.05.2011, 13:24h
  • Das Album ist in Ordnung, definitiv besser als das letzte Album, auf einer Stufe mit dem ersten, aber keine Steigerung erkennbar.
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