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"Glee" zeigt High-School-Aktivitäten... (Bild: FOX)

Die amerikanische Homo-Gruppe GLAAD hat "Glee" und "Modern Family" als beste Comedy-Serien ausgezeichnet - auch die amerikanische Reality-Show der Bergisch-Gladbacherin Heidi Klum erhielt einen Preis von den schwul-lesbischen Aktivisten.

Die Gay & Lesbian Alliance Against Defamation hat am Sonntag in Los Angeles die GLAAD Media Awards in mehreren Kategorien vergeben. Mit dem Preis werden TV- und Kinoproduktionen geehrt, die sich besonders für eine ausgewogene Darstellung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen engagieren. In der Kategorie Comedy-Serie konnte sich wie im letzten Jahr die in Deutschland von Super RTL ausgestrahlte Serie "Glee" durchsetzen. Den Preis nahm Chris Colfer entgegen, der den schwulen Schüler Kurt Hummel spielt. In der selben Kategorie ausgezeichnet wurde die Mockumentary-Serie "Modern Family", die hierzulande noch nicht zu sehen ist. Die GLAAD erklärte, dass beide Serien im gleichen Maße homosexuelle Lebensweisen dargestellt hätten und aus diesem Grund zwei Serien den Preis als beste Comedyreihe erhielten.

Youtube | In Deutschland ist "Glee" leider nur in einer fürchterlichen Synchronfassung zu sehen

Den Preis für die beste Reality-Show heimste Heidi Klums Serie "Project Runway" ein, die in Deutschland auf VIVA und dem Biography Channel zu sehen ist. In der Show treten Modedesigner gegeneinander an. Die GLAAD ehrte mit dem Preis, wie in der im letzten Jahr ausgestrahlten 8. Staffel der Serie das Thema HIV behandelt wurde. Kandidat Mondo Guerra offenbarte in einer Folge seinen Status als HIV-Positiver gegenüber seinen Freunden und seiner Familie.

Bereits vor zwei Wochen hatte die GLAAD mehrere Preisträger bekannt gegeben: Ausgezeichnet wurde unter anderem die RTL-II-Serie "True Blood" als beste Dramaserie und eine Folge der Comedyreihe "30 Rock" (beim Digitalsender ZDFneo zu sehen). Sänger Ricky Martin erhielt für das Auftreten nach seinem Coming-out einen Sonderpreis. (dk)

Youtube | Unter amerikanischen Schwulen ist „Project Runway“ sehr beliebt


#1 schockiertAnonym
  • 11.04.2011, 21:34h
  • das ist mal wieder typisch für die üblichen schwulen, denen es um nichts anderes geht, als vom immer aggressiver heterosexistischen kommerziellen kuchen ein paar krümel abzukriegen.

    eine frau auszuzeichnen, die damit geld verdient, dass schon mädchen in richtung magersucht getrieben werden, und die die immer penetrantere und primitivere inszenierung von frauen (nicht etwa männern) als sexobjekten aktiv vorantreibt - dieses kunststück muss man so genannten schwul-lesbischen aktivisten erstmal nachmachen.

    www.suchtmittel.de/info/magersucht/002301.php
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#2 NicoPumpkinProfil
  • 12.04.2011, 15:29hPBG
  • Na dann mal herzlichen Glückwunsch an das Glee-Team!!

    Hoffentlich werden die Synchronfassungen in der 2. Staffel besser :D
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