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Kommentare zu:
Uruguay und Brasilien debattieren Ehe-Öffnung


#1 MarekAnonym
  • 12.04.2011, 13:55h
  • Ich hoffe, das klappt sowohl in Brasilien als auch in Uruguay.

    Wobei das schon ein Armutszeugnis für Deutschland ist, dass hierzulande die Eheöffnung immer noch kein Thema ist. Dank Union und FDP...
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#2 daVinci6667
  • 12.04.2011, 14:03h

  • Was für tolle, geile Nachrichten! Es geht vorwärts! Und zwar überall da, wo linke Regierungen an die Macht kommen und über eindeutige Mehrheiten verfügen! Das gilt für Südamerika und Europa gleichermassen.
    Neben Brasilien und Uruguay werden auch Finnland, Irland, England, Frankreich und eventuell auch Deutschland (nach einem Ende Merkels) folgen! Vorraussetzung ist, ihr geht dann wählen. Ankreuzen könnt ihr alles was ihr wollt, ausser CDU/CSU und FDP!
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#3 eMANcipation*Anonym
#4 Timm JohannesAnonym
  • 12.04.2011, 17:05h
  • Das sind sehr erfreuliche Nachrichten aus Südamerika.

    Argentinen hat es bereits letztes Jahr geschafft und nun also werden Uruguay und Brasilien wahrscheinlich folgen.

    ---> Und hier in Deutschland hängen wir immer noch bei der Einkommenssteuergleichstellung fest, die Finanzminister Wolfgang Schäuble blockiert. Die CDU/CSU will weiterhin einseitig finanziell nur heterosexuelle Ehepaare priviliegieren und dies zementiert sie in der Einkommenssteuer.

    ---> Die Regierungszeit von Merkel muss beendet werden, da nur dann die Eheöffnung kommen wird. Solange Sie Bundeskanzlerin bleibt, wird es unter Regierungsbeteiligung der CDU keine Eheöffnung geben. Die CDU muss raus aus der Regierungsverantwortung in Berlin.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 12.04.2011, 18:21h
  • Ich würde es auch begrüßen, wenn in den beiden erzkatholischen Staaten Brasilien und Uruguay die Homoehe eingeführt wird! Und das Beste: leider kann die Katholische Kirche in beiden Staaten gar nichts dagegen unternehmen und das ist schön!
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#6 Timm JohannesAnonym
  • 12.04.2011, 20:52h
  • @FoXXXyness
    So erzkatholisch ist Uruguay nicht...die Zeiten sind dort vorbei.

    Brasilien ist noch stark katholisch geprägt, das stimmt allerdings.
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#7 FloAnonym
#8 MiztonPixanProfil
  • 12.04.2011, 22:19hMexiko-Stadt
  • Ausgezeichnet! Ich hoffe dass es klappt. Hier in Mexiko-Stadt gibt es Homoehe, aber leider nur in dieser Stadt. Jedes mexikanisches Bundesland entscheidet wie wird es in seinem eigenen Gebiet. Hoffentlich werden immer mehr Bundesländer sich addieren.
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#9 Timm JohannesAnonym
  • 13.04.2011, 00:12h
  • @Flo
    Die FDP ist eine eigenständige Partei und hat in den 1970er jahrelang sehr erfolgreich mit der SPD zusammen regiert. Die FDP ist nicht das Problem, die würde eine Eheöffnung mittragen, wenn sie mit der SPD oder in einer Jamaica-Koalition wäre. Das Problem lautet auf Bundesebene CDU/CSU.

    ---

    Im Übrigen die Chancen insbesondere in Uruguay auf Eheöffnung stehen hoch.
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#10 Eins gegen EinsAnonym
  • 14.04.2011, 18:36h
  • Am kommenden Montag um 23:30 diskutiert Claus Strunz bei "Eins gegen Eins" in Sat 1 mit der Journalistin und Autorin Mirjam Müntefering und Katherina Reiche, Parlamentarischer Staatssekretärin der CDU, über die Frage:

    „Sollen lesbische und schwule Paare Kinder adoptieren dürfen?“

    Außerdem zu Gast im Studio: Der Gründer des ersten deutschen TV-Senders für Homosexuelle, Frank Lukas und der Theologe und Journalist Martin Lohmann.

    Hier geht's zum Voting:
    on.fb.me/gnPIns
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#11 MaikAnonym
  • 20.04.2011, 20:10h
  • Ich bin jetzt mit meinem Partner "eingetragen" in Brasilien. Ich bekommen keinen Aufenthalt, weil ich zu oft hier gewesen bin in den letzten 2 Jahren. Der Hammer, oder. Ich muss jetzt nach Deutschland, obwohl ich die letzten Jahre in Suedafrika gelebt habe. Ich muss Hartz4 beantragen, wie peinlich!!!!!!!
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#12 MjueresAnonym
  • 21.04.2011, 14:30h
  • Antwort auf #6 von Timm Johannes
  • Brasilien ist auch nicht "erzkatholisch". Und die katholische Theologie der Befreiung in Brasilien ist sogar gar nicht mal homophob! Einer der Gründe, weshalb es im Vatikan niemals einen brasilianischen Papst geben wird. Sie haben Schleierpflicht für Nonnen abgeschafft und der Erzbischof von Sao Paulo bekundete sogar, dass er gegen eine Homoehe nichts hätte, eine religiöse Hochzeitszeremonie aufgrund der Kirchengesetze aber eben nicht möglich sein wird.
    Nur noch 76% der Brasilianer sind "katholisch". Viel strenger sind in Brasilien die Protestanten, die Ableger der nordamerikanischen Pfingstgemeinden. Aber die sind auch selten an Politik interessiert, sondern mehr an ihrem perönlichen "Seelenheil".
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