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Einzelkommentar zu:
Köln: Pleitegeier kreist über Gay Games


#6 Ricco Anonym
  • 21.04.2011, 09:26h
  • Es gibt außer der "Wirtschaftskrise" wahrscheinlich viele Gründe, die zur "Insolvenz" der games cologne g GmbH geführt haben !?

    Mir als Außenstehender ist aufgefallen, das die Gay Games zu "regional" (provinziell) und "viel zu spät" vermarktet wurden !!

    Man(n) könnte auch sagen: "Die Kölner feiern (sich) wieder einmal selber !!"

    Das die Gay Games 2010 in Köln stattfinden, hat die LGBT Gemeinde nur am Rande "wahrgenommen" !! Was letztendlich auch zu den wie berichteten "unterdurchschnittlichen" Besucherzahlen führte !!

    Überhaupt war wohl das Marketing nicht eine der "Stärken" der Organisatoren gewesen !! Die Gay Games schienen schon lange vor der Eröffnung durch Schwesterwelle, mindestens zwei Nummern zu groß zu sein, für das verantwortliche und planende Orga-Team !!

    Das einzig positive an den Gay Games war für mich der Sonderverkauf von "tonnenweise" Merchandising Artikeln der Gay Games wie T-Shirts, Kaffeebecher, Schlüsselbänder etc. a la Rudis Resterampe, nach den Gay Games, die wochenlang im U-Bahnhof am Dom "verschleudert" wurde, und wofür Man(n) während der Gay Games, viel zu viel Geld hätte ausgeben müssen !! :-(
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