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Eröffnet den Gay Walk Of Fame:Christina Aguilera (Bild: Wiki Commons / Raffaele Fiorillo / CC-BY-SA-2.0)

Die US-Sängerin Christina Aguilera ist als erster Promi mit einem Stern auf dem neuen "Gay Walk of Fame" in Los Angeles verewigt worden. Auf dem Bürgersteig vor dem legendären Gay-Club "The Abbey" in West Hollywood hinterließ die US-Sängerin ihre Hand- und Fußabdrücke im Zement.

Aguilera engagiere sich seit langem für die Rechte von Schwulen und Lesben, begründete Stevie St. John, Sprecher des Homo-Zentrums von Los Angeles, die Auszeichnung: "Wir sind stolz auf Christina, die immer das unterstützt hat, was homosexuellen Menschen wichtig ist", sagte er dem Magazin "RadarOnline". Die Idee zum "Gay Walk of Fame" hatten die Besitzer des "Abbey". Beim kürzlich erfolgten Umbau des Clubs wurde die neue Attraktion umgesetzt.

Schwule Freunde geben Aguilera Sex-Tipps

Erst Anfang des Monats wurde Christina Aguileras Ballade "Beautiful" bei einer Umfrage der britischen Homogruppe Stonewall zum für Schwule und Lesben "ermutigendsten Song der letzten zehn Jahre" gewählt. "Meine homosexuelle Fangemeinde ist sehr wichtig für mich und dies zeigt noch einmal die spezielle Beziehung, die wir zueinander haben", bedankte sich die Sängerin für die Auszeichnung.

Wie speziell diese Beziehung ist, verriet Aguilera im vergangenen September der Frauenzeitschrift Cosmopolitan: "Wer gibt den besseren Rat, Homo- oder Heterosexuelle? Nun, das kommt darauf an, welche Art von Rat man sucht. Wenn es ums Schlafzimmer geht, sind meine schwulen Freunde definitiv die besseren Ratgeber. Die sagen einfach, wie es ist!"

Die im Dezember 1980 in New York City geborene Sängerin machte erstmals 1998 auf sich aufmerksam, als sie ausgewählt wurde, den Song "Reflection" für den Disney-Zeichentrickfilm "Mulan" zu singen. Das Lied schaffte es bis auf Platz 16 der US-Single-Charts. Ein Jahr später war der Song "Genie in a Bottle" der kommerzielle Durchbruch für Aguilera, er erreichte Platz eins in den USA und Platz zwei in den deutschen Singlecharts. Im darauf folgenden Jahr erhielt sie den Grammy als beste Nachwuchssängerin - bis heute hat sie vier dieser begehrtesten Musikpreise der Welt eingesammelt. (cw)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 21.04.2011, 18:21h
  • Hoffentlich werden sich noch einige auf dem "Gay Walk of Fame", wie z. B. Lady Gaga, Katy Perry oder Beth Ditto, verewigen!
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#2 BeautifulAnonym
#3 Schrott DivenAnonym
  • 21.04.2011, 18:50h
  • "Wenn es ums Schlafzimmer geht, sind meine schwulen Freunde definitiv die besseren Ratgeber."

    Schon wieder so ein dummer Spruch von einem der auswechselbaren Stars.
    Gerade das Schlafzimmer/ der Sex ist es was Schwule von Heteros trennt und ich kann jedem schwulen Mann 1000 mal besser Tipps geben als einer Frau.
    Wird echt Zeit das sich mehr Männer für Homos einsetzen und wir mehr männliche Vorbilder und Idole kriegen als diese möchtegern Diven die sich aus Profitgründen den Schwulen anbiedern.
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#4 von wegenAnonym
  • 21.04.2011, 19:03h
  • Antwort auf #2 von Beautiful
  • Wie falsch das Video ist sieht man daran das sie bei der nächsten Preisverleihung aufgestylt, zugeschminkt und mit Hollywoodgrinsen auftreten wird. Wenn jeder beautiful ist, egal wie er aussieht und was er ist warum sind die Stars alle so unindividuell und mimen den/die gängige/n Schönheitskönig/in.
    Die einzige die zumindest einigermassen auf Konventionen scheisst ist Lady Gaga, aber auch bei der habe ich meine Zweifel ob das echt ist oder nur Imagegehabe.
    Die gecasteten Sänger sind nicht besser als Hollywoodschauspieler, falsch und verlogen. Spätestens zur Oscar/ Grammyverleihung sehen sie alle gleich aus und unterwerfen sich der gekünselten Glitzerwelt!
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#5 von wegenAnonym
  • 21.04.2011, 19:14h
  • Antwort auf #3 von Schrott Diven
  • Ich korrigiere mich, egal ob männlich oder weiblich. Auch die männlichen gecasteten "Stars" (und heute sind die fast alle gecastet und da geht es sicher nicht nur um Talent! ) können mir gestohlen bleiben. Was ich will sind Stars mit Rückrat, die cool genug sind das zu machen was sie wollen und nicht was das Manegement ihnen vorgibt. Welche die es nicht nötig haben nach aussen grossherzig zutun und meinen wenn sie von ihrem Milliardenvermögen ein paar hunderttausend Euro spenden sollte man ihnen dankbar sein und den vergoldeten Arsch küssen!
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#6 BeautifulAnonym
  • 21.04.2011, 20:35h
  • Antwort auf #4 von von wegen
  • Glaub nich das du die Botschaft des Videos verstanden hast... Es geht darum Menschen mit ihren individuellen Besonderheiten zu akzeptieren. Und es geht auch darum sich nicht aufzugeben wenn andere einen angreifen, weil man zb nen Punk ist oder schwul oder magersüchtig...

    Das man sich nie wieder aufstylen darf und immer ungeschminkt rumlaufen muss , ist nicht Aussage des Videos.
    Sondern, im Gegenteil, den Weg zu gehen den man selber gehen möchte.
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#7 goldsenf
  • 22.04.2011, 11:19h
  • wenn es ein "gay walk of fame" ist, sollten dann die darauf verewigten personen nicht auch offen "gay" sein...?
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#8 NicoPumpkinProfil
  • 23.04.2011, 17:34hPBG
  • Ihr Engagement in allen Ehren -

    aber müssen wir uns wirklich so von den "anderen" abgrenzen und einen eigenen "Gay Walk Of Fame" eröffnen!?

    Ich find's ziemlich überflüssig.
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#9 GhettokindAnonym
#10 NicoPumpkinProfil