Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=14114
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Gay Games: "Weltwirtschaftskrise ist schuld"


#22 HolgiAnonym
  • 29.04.2011, 00:03h
  • Weltwirtschaftskrise mag ein Grund für weniger Besucher sein... die viel zu ehrgeizige Planung und Grössenwahn jedoch ein ebenfalls nicht unwesentlicher weiterer Faktor.
    Erinnert sich noch jemand wie teuer die Eröffnungsveranstaltung für Besucher war? Und wundert es dann jemand wenn da nicht Massen von Zuschauern kommen? Schliesslich wurde einem ja auch nur stundenlanges einlaufen, eine Rede unseresAussenministers und ein paar Songs von B-Promis geliefert.
    Und die anschliessende Party war ebenfalls total überdimensioniert und selbst für Kölner Verhältnisse unglaublich teuer.
    Ich selbst war in Köln und wir sind dann zu keiner offiziellen Party. In Köln kann man viel besser und billiger feiern. Meines Erachtens sind diese Überschätzungen ein viel grösserer Misserfolgsfaktor als die "Krise".
  • Antworten » | Direktlink »
#21 alexander
  • 26.04.2011, 21:15h
  • Antwort auf #19 von Timm Johannes
  • du sprichst von geld "verschenken" an andere staaten, sprich doch erst mal von den geldgeschenken, die in den letzten hundert jahren an die kirchen "verschenkt wurden "!
    zumal die von bürgern aufgebracht werden mussten, die diesen "glaubensgemeinschaften" nicht mal angehören ????
    aber du krähst immer wieder nach steuervorteil für schwule ! natürlich mit "geistlichem segen " !
    man kann gar nicht soviel kotzen wie man eigentlich müsste ! kleiner gerne gross ?????
    selbst hier im threat versteigt sich keine " tunte" nur zu ihrem eigenen vorteil, im gegenteil, natürlich sind wir für gleiche "menschenrechte" und bürgerliche, gesetzliche anerkennung, denn wir tragen mit unseren scherflein nicht unerheblich dazu bei, und , da werden , verzeih mir , deine paar puseratzen nicht den aussschlag geben, im gegenteil, du willst nur profitieren, wie immer !
    du versteckst dich sogar noch hinter dem adoptivproblem ! du wärest doch überhaupt nicht in der lage ein kind zu ertragen dein fdp-protestantischer geist, ist nur noch widerlich ! bitte unterlasse deine angeblichen aktivitäten im schwulen sektor, du blamierst uns nur wie schwesterwelle !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#20 seb1983
  • 26.04.2011, 15:20h
  • Antwort auf #12 von Lolita
  • Ein Schwuler würde von nem Hintern wohl ebenso abgelenkt wie ein Hetero. Da könnte man höchstens sagen Männer bzw. Frauen sind verschieden drauf.
    Übrigens werden mit Sicherheit sowohl einige Großunternehmen, etwa BP ehemals, als auch massenhaft mittelständische von Schwulen geführt, wohl nicht "ausschließlich" ja...

    Das hier war eben eine Idee und darauf eine Pleite wie sie tagtäglich vorkommt.
    Gerade wo viele Bereiche offener werden kann man heute nicht einfach "schwul" irgendwo draufkleben und die Leute kommen an.
    Schwule Handykarte, schwule Unterwäsche oder schwule Kaffeemaschine, natürlich alles "premium lifestyle" positioniert sind halt riskante Aktionen für ne kleine Zielgruppe.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#19 Timm JohannesAnonym
  • 26.04.2011, 12:04h
  • Immer wieder die Geldfrage, die Probleme schafft...

    Aber so ist es bekanntlich auch bei der Einkommenssteuer, wo finanziell die letzte "grosse" Diskriminierung gegenüber verpartnerten, gleichgeschlechtlichen Paaren in Deutschland besteht. Ansonsten ist zu über 90 Prozent die Eingetragene Lebenspartnerschaft mit der Ehe gleichgestellt (siehe ansonsten "nur noch" die Ausnahme beim gemeinschaftlichen Sorgerecht adoptierter Kinder).

    Aber überall wird halt heftig um das liebe "Steuergeld" gestritten, siehe auch aktuell die EU-Debatte um die Milliarden an eine zukünftige Transferunion EU, wo Staaten wie Deutschland ihr Steuergeld an Staaten wie Griechenland, Portugal oder Irland "verschenken".

    *
    www.handelsblatt.com/politik/deutschland/westerwelle-verteid
    igt-rechte-des-bundestags/4097352.html
  • Antworten » | Direktlink »
#18 Jim-BoyAnonym
#16 jojoAnonym
#15 XDAAnonym
#14 LolitoAnonym
#13 FranziAnonym
#12 LolitaAnonym
  • 25.04.2011, 12:33h
  • Die meisten Wirtschaftsunternehmen, die von Schwulen auf Schwule ausgerichtet sind, haben sich als Flopp erwiesen. Schwule können keine Großunternehmen leiten, nur kleine Betriebe wie Friseur- und Pudelsalons. Ich würde nie mein Geld in einen Betrieb investieren oder Aktien kaufen von Betrieben, die ausschließlich in den Händen von Schwulen sind. Schwule haben dafür viel zu viel andere Sachen im Kopf!
    Heteros dagegen sind knallhart und haben es gelernt, Mitbewerber wegzukicken - eine Eigenschaft, die -leider- im einem kapitalistischen Wirtschaftssystem Voraussetzung für den Erfolg ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 xdaAnonym
  • 25.04.2011, 09:03h

  • alles nur ausrede fuer schlechte planung und umgang mit geld. gg diebstahl ist man doch hoffentlich versichert gewesen.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 jojoAnonym
  • 24.04.2011, 21:34h
  • Antwort auf #8 von Geert.
  • nein, ghetto ist eben KEIN anderes wort für schutzraum.

    ich glaube, dass du da einen gegensatz aufbaust, den es gar nicht wirklich gibt.

    wer zu einem schwul-lesbischen sportwettbewerb geht, der bleibt deshalb ja nicht automatisch allen anderen wettbewerben fern, und erst recht verhält er sich deswegen nicht automatisch weniger selbstbewusst, wenn er dann wieder woanders unterwegs ist.

    für mich ist sogar das gegenteil wahr: in räumen, in denen wir uns nicht permanent unter "beobachtung" fühlen und keine sanktionen befürchten müssen, wenn wir uns selbstverständlich zeigen, können wir selbstbewusstsein erlernen. gerade für die jeweils nachwachsenden generationen finde ich solche räume immer noch wichtig.

    und teilweise geht es dabei einfach um entspannung. selbstbewusstsein in einer tendenziell feindlichen umgebung ist anstrengend. manchmal will man das einfach nicht haben. wo ist das problem?

    natürlich hast du recht, dass es wichtig ist, im "wahren leben" selbstbewusst aufzutreten. aber das wird m.e. durch parallele schutzräume in keiner weise behindert, sondern wie gesagt sogar eher begünstigt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#9 FlorianAnonym
  • 24.04.2011, 19:55h
  • die gay games sind was zum fremdschämen.
    wer gut ist soll sich für die richtigen wettbewerbe qualifizieren, aber sportgames extra für schwule und lesben sind unnötig und mit dem was ich von den gay games im fernsehen gesehen habe kann ich mich mit den albernen leuten nicht identifizieren. kann natürlich sein das es im tv bewusst klischeehaft gezeigt wurde, aber wer an sportwettkämpfen teilnimmt sollte eine sportliche mindestleistung erbringen.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Geert.Anonym
  • 24.04.2011, 19:00h
  • Antwort auf #7 von jojo
  • Es geht nicht darum, Freiräume zu schaffen, denn das ist nur ein anderes Wort für Ghettos!
    Es geht darum, dass sich Schwule und Lesben unter die anderen Sportler mischen und dabei selbstbewusst auftreten. Schwule Sportveranstaltungen sind kontraproduktiv. Sie verfestigen nur die Diskriminierung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#7 jojoAnonym
  • 24.04.2011, 16:13h
  • Antwort auf #1 von Geert
  • weil diskriminierungsfreie "schutzräume" immer noch sinnvoll sind, solange man außerhalb von ihnen angestarrt wird wie ein tier im zoo, sobald man sich so verhält, wie es für jeden heterosexuellen selbstverständlich ist.
    linkshänder haben solche probleme ja nicht unbedingt... und was die juden angeht, bist du schlecht informiert:
    de.wikipedia.org/wiki/Makkabiade

    wenn der sport ein anlass ist, um einen weiteren solchen freiraum zu schaffen, der gleichzeitig auch noch internationale kontakte ermöglicht, dann frage ich mal zurück: warum sollte es keine gay games geben?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#6 marley
#5 treuhandAnonym
  • 24.04.2011, 15:08h
  • privatisierung. unglaublich - "Computer, Funkgeräte, Fahnenmasten, Bierbänke"- die liberalen schrecken wirklich vor nichts zurück.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 24.04.2011, 14:25h
  • Schade, daß die Organisatoren Insolvenz anmelden mußten! Die nächsten Olympischen Sommerspiele sind ja schon nächstes Jahr in London und es wird bestimmt der eine oder andere schwule bzw. die eine oder andere lesbische Teilnehmer(in) geben!
    Trotzdem bleibt abzuwarten, ob die Veranstalter der nächsten Gay Games finanziell mehr Erfolg haben werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Ilovelife
  • 24.04.2011, 13:43h
  • Watt? Weltwirtschaftskrise? Ich dachte, die ist vorbei. Warum nicht gleich E10?

    Dann hieße es: nicht wenige LGBTs... die unsicher in die Zukunft ihres Automobils blickten, schweren Herzens von einer Reise nach Köln absahen, weil sie trotz der tollen Hochglanzanzeigen in "Gay-Mags" ihr Fahrzeug ruiniert, die Lebensmittelpreise hochgetrieben haben und außerdem gar nicht wussten, wer im Fall von E10-Schäden die Haftung übernimmt
  • Antworten » | Direktlink »
#2 SahraWarenknechtAnonym
  • 24.04.2011, 13:21h
  • Der BDI ist ein Frühindikator für die Weltwirtschaft. Andere Indizes bilden dagegen spätere Stufen der wirtschaftlichen Entwicklung ab, wenn aus den Rohstoffen Halbfertig- oder Fertigprodukte entstanden sind.
    Je größer die Anzahl der zu verschiffenden Güter ist, desto größer ist die Nachfrage und desto höher der Verschiffungspreis. Eine Aufwärtsbewegung des BDI signalisiert einen Anstieg des globalen Handels, eine Abwärtsbewegung das Gegenteil.
    Für die letzten 5 Jahre "5Y" anklicken.

    www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=BDIY:IND
  • Antworten » | Direktlink »
#1 Geert
  • 24.04.2011, 13:05h
  • Warum muss es überhaupt "Gay Games" geben? Es gibt ja auch keine extra Spiele für Moslems, Juden, Linkshänder und alleinerziehende Mütter.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel