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Kommentare zu:
Gay Games: "Weltwirtschaftskrise ist schuld"


#21 alexander
  • 26.04.2011, 21:15h
  • Antwort auf #19 von Timm Johannes
  • du sprichst von geld "verschenken" an andere staaten, sprich doch erst mal von den geldgeschenken, die in den letzten hundert jahren an die kirchen "verschenkt wurden "!
    zumal die von bürgern aufgebracht werden mussten, die diesen "glaubensgemeinschaften" nicht mal angehören ????
    aber du krähst immer wieder nach steuervorteil für schwule ! natürlich mit "geistlichem segen " !
    man kann gar nicht soviel kotzen wie man eigentlich müsste ! kleiner gerne gross ?????
    selbst hier im threat versteigt sich keine " tunte" nur zu ihrem eigenen vorteil, im gegenteil, natürlich sind wir für gleiche "menschenrechte" und bürgerliche, gesetzliche anerkennung, denn wir tragen mit unseren scherflein nicht unerheblich dazu bei, und , da werden , verzeih mir , deine paar puseratzen nicht den aussschlag geben, im gegenteil, du willst nur profitieren, wie immer !
    du versteckst dich sogar noch hinter dem adoptivproblem ! du wärest doch überhaupt nicht in der lage ein kind zu ertragen dein fdp-protestantischer geist, ist nur noch widerlich ! bitte unterlasse deine angeblichen aktivitäten im schwulen sektor, du blamierst uns nur wie schwesterwelle !
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#22 HolgiAnonym
  • 29.04.2011, 00:03h
  • Weltwirtschaftskrise mag ein Grund für weniger Besucher sein... die viel zu ehrgeizige Planung und Grössenwahn jedoch ein ebenfalls nicht unwesentlicher weiterer Faktor.
    Erinnert sich noch jemand wie teuer die Eröffnungsveranstaltung für Besucher war? Und wundert es dann jemand wenn da nicht Massen von Zuschauern kommen? Schliesslich wurde einem ja auch nur stundenlanges einlaufen, eine Rede unseresAussenministers und ein paar Songs von B-Promis geliefert.
    Und die anschliessende Party war ebenfalls total überdimensioniert und selbst für Kölner Verhältnisse unglaublich teuer.
    Ich selbst war in Köln und wir sind dann zu keiner offiziellen Party. In Köln kann man viel besser und billiger feiern. Meines Erachtens sind diese Überschätzungen ein viel grösserer Misserfolgsfaktor als die "Krise".
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