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"Das ist so ziemlich das peinlichste, was einem passieren kann - eine öffentliche Erektion", erklären die Moderatoren im Kinderkanal - und gehen dann ihrem öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrag nach. Dabei wird auch auf Taktiken zurückgegriffen, die auch Dragqueens gerne nutzen, um ihr bestes Stück in den Griff zu kriegen. Die Zielgruppe der Drei- bis Dreizehnjährigen wird ihren Eltern für die Zahlung der GEZ-Gebühren danken - und die Facebook-Gemeinde, die das Video unter Erwachsenen verteilt, schwelgt in Jugenderinnerungen...



66 Kommentare

#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 29.04.2011, 10:14h
  • Ich finde es sehr bedenklich, daß KIKA sowas auch noch ausstrahlt! Eines ist dem Sender auf jeden Fall sicher: zahlreiche Beschwerdebriefe und auch Beschwerde-E-Mails von besorgten Eltern!
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#2 XRayXProfil
#3 XDAAnonym
  • 29.04.2011, 11:24h
  • Das glaub ich jetzt nicht, dass das auf dem KIKA kam. Man denke mal zurück in die 80er Jahre. Da wäre sowas undenkbar gewesen.
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#4 julian21
  • 29.04.2011, 11:53h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Och ja! Wie kann der Sender den Kindern nur sowas Schreckliches zeigen ...

    Meine Güte! Eine Erektion kennt nun mal jeder, auch Kinder. Und eine Erektion gleich mit Sexuellem in Verbindung zu setzen, liegt zwar nahe, ist aber falsch, Stichwort Morgenlatte.

    These: Es ist auch diese Art der Verklemmtheit die mitverantwortlich für Homophobie ist. Eltern die ihre Kinder ja einfach nur schützen wollen vor unangemessenen Inhalten, weil sie ja so leicht beeinflussbar sind. Auch ganz wichtig folgende Gedankenkette: Kinder sind asexuelle Wesen ohne jegliche sexuelle Triebe und Interessen und so sollten sie doch bitte immer schön von solchen Themen ferngehalten werden. Also: Kinder und Sex = Kinderporno!
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#5 KlausiAnonym
  • 29.04.2011, 12:40h
  • Antwort auf #4 von julian21
  • Aber es ist wieder typisch das Kika natürlich die Freundin des Jungen zeigt, als gäbe es keinen anderen Grund für Jungs eine Errektion zu kriegen.
    Das die Macher des Spots an schwule Jungs erst gar nicht denken war klar, aber das in dem Alter der Senderzielgruppe viele Jungs auch auf Gleichgeschlechtliches reagieren übersteigt wahrscheinlich die Grenze des Zumutbaren des Senders.
    Zudem gibt es noch wie du schreibst die Morgenlatte.
    Also sehr einseitig der Spot, in dem oblogatorisch ein Mädchen als Grund gezeigt wird damit auch alles "normal" und brav seine Ordnung hat.
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#6 AstromenProfil
  • 29.04.2011, 13:22hDuisburg
  • Es ist mal wieder Typisch für das öffentliche rechtliche Fernsehen, hier Kika das wieder einmal die Botschaft rüberkommt, nur wenn du eine Errektion eines anderen Geschlechts( alos des weiblichen) ist es normal, alles andere ist unnormal. Ich finde wenn schon Aufklärung dann aber bitte richtig und die zwei Moderatoren Hass ich sowieso.
    Sei wie du bist und steh dazu, egal was dein Umfeld dazu zu sagen hat.

    www.queerfantasie.blogspot.com/
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#7 jojoAnonym
#8 marley
  • 29.04.2011, 15:43h
  • Die Vermitteln schon den Jungs damit dass eine Erektion peinlich ist,wir müssen von dieser verklemmtheit weg.in uns allen steckt diese anerzogene Scham,auch in mir.Leider
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#9 bigottAnonym
  • 29.04.2011, 15:56h
  • o- ton des moderators im video:
    "In engen Jeans zeichnet sich alles ab, wirklich alles. Deshalb besser weite Hosen tragen"
    und davor rät er zu weiten t shirts.

    klar jungs verhüllt euch.
    das die mädels meinen sich durch modevorgaben wie kleine frauen kleiden zu müssen und knappste tops tragen, wo man errigierte brustwarzen sehen könnte ist ja egal. hauptsache den jungs wird vermittelt das sie sich in weiten t-shirts zu verhüllen haben.
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#10 Side-FX23Anonym
  • 29.04.2011, 17:01h
  • ...jaja... Hierüber hat sich die Bild Zeitung auch schon hinreichend ausgelassen. Aber: sollte das wirklich ein Problem für Kinder sein? ich denke nicht, dass die hierdurch einen "Schaden" erleiden. Viel schlimmer finde ich, dass Kinder täglich mit Mord und Totschlag im Fernsehen konfrontiert werden. Da sollte man doch eher einschreiten, als bei so einem biologisch völlig einwandfreiem Thema.
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