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Der Aufstieg und Fall des Ästheten, Literaten und Dandys als Theaterstück (Bild: Meyer Originals)

Am 28. April feierte bei ausverkauftem Haus und begeistertem Premierenpublikum die Inszenierung "Ein langer, süßer Selbstmord - Der Fall Oscar Wilde" Uraufführung im Freien Werkstatt Theater (FWT) Köln.

Das Stück handelt von Aufstieg und Fall des Ästheten, Literaten und Dandys. Es geht um seine Genusssucht, seine Lieben und Affären, seine Homosexualität, den erstaunlichen Aufstieg als Künstler und seinen jähen Absturz in Ächtung und Zuchthaus.

Wildes produktivste und wildeste Phase dauerte nur drei Jahre."Das Bildnis des Dorian Gray" erobert gerade die Buchläden und die Aufführungen seiner Dramen werden zum gesellschaftlichen Ereignis in London und Paris - da trifft er auf die Liebe seines Lebens: Lord Alfred Douglas. Die leidenschaftliche Beziehung und das ausschweifende Leben der Beiden enden in demütigenden Gerichtsprozessen, in die Wilde sich mit selbstzerstörerischer Kraft stürzt.

Weitere Vorstellungen noch bis 1. Juli 2011

Im lustvollen Spiel mit Gerichtsprotokollen, Liebesbriefen und Wildes literarischen Werken verschwimmen in dem Theaterstück von Inken Kautter und Kay Link die Grenzen zwischen biografischen Fakten und Fiktion. (cw/pm)

Weitere Spieltermine im Freien Werkstatt Theater (Kölner Südstadt, KVB-Haltestelle Chlodwigplatz) im Rahmen des Sommerblut-Kulturfestivals: 5., 6., 7., 11., 12., 13. Mai , 10., 17., 18., 21., 22., 30. Juni, 1. Juli 2011, jeweils 20 Uhr