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Lilo führt bei Tageslicht durch das Tollhaus St. Pauli (Bild: Tivoli)

Die Ex-Sex-Aufklärungs-Transe (Wa(h)re Liebe, lief von 1994 bis 2004 auf VOX) gibt jetzt Nachhilfe in Sachen St. Pauli.

Von Carsten Weidemann

Wozu ist man eigentlich Hamburger(in)? Na klar: Um den Touristen aus den südlicher gelegenen Regionen Deutschlands, aber auch dem interessierten Rest der Welt, zu erklären, wie denn der sündigste Stadtteil der Hafenstadt so tickt. Die "Tour de Schmidt", wie sich der der neue Stadtteilrundgang nennt, führt zwar bei Tageslicht einmal die Reeperbahn hoch und runter, doch das ermöglicht intimere Einblicke in das berüchtigte Rotlicht- und Entertainment-Viertel, als in der Nacht bei Neonreklamen- und Schummerlicht. Fast so, als ob man sich mal einen schwulen Darkroom bei angeschaltetem Putzlicht anschaut.

Aber keine Sorge: Schlüpfrig-schimmlige Dinge präsentiert Lilo, die sich bestens auskennt im Kiez keinesfalls. Sie lebt schließlich seit den Achtzigern hier und schüttet stattdessen ein ganzes Füllhorn von Anekdoten und Geschichten über Bewohner und Promis vor den Mitläufern der Tour aus: Von der David-Wache zum Schmidt-Theater, dass sie gemeinsam mit Corny Littmann und Marlene Jaschke gegründet hat. Von den Chinesen, die hier einst lebten, bis hin zu den Schwulen, die man noch immer in der ein oder anderen Bar trifft. Und natürlich besucht die Moderatorin der TV-Aufklärungs-Sendung "Wa(h)re Liebe" mit ihren Gästen auch einen Sexshop. Um Dildos anzutesten, was sonst. Das aufklärerische liegt ihr nach wie vor im Blut. Günstig ist die Wanders-Wanderung nicht, 40 Euro kostet die Teilnahme. Aber sie ist nicht weniger unterhaltsam als zum Beispiel die von Travestiestar Olivia Jones, die bereits seit längerem durch St. Pauli führt.



#1 NemoAnonym
  • 04.05.2011, 21:30h
  • Was aus dem Text nicht hervorgeht, führt sie durch das schwule Nachtleben in St. Pauli oder durch Hetenbordelle?
    Bevor ich 40 Euro investiere will ich das genau wissen...ein Schwuler in einem Hetenbordell ist so wenig passend wie eine Frau auf einer schwulen Sexparty
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#2 NemoAnonym
  • 04.05.2011, 21:41h
  • Antwort auf #1 von Nemo
  • P.S. Gibt es in St. Pauli überhaupt einen schwulen Strich/ Stricherkneipen oder Callboys, oder sind das was die schwule Szene betrifft alles normale schwule Bars dort ohne Prostitution?
    Ich bin kein Hamburger aber sagt man nicht das der schwule Schwerpunkt eher in St. Georg ist?
    Nicht falsch verstehen bitte, ich will nicht wegen Sex dort hin bin nur allgemein interessiert an der Stadt.
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#3 diggaAnonym
  • 04.05.2011, 22:21h
  • Antwort auf #1 von Nemo
  • ich denk ma dat es auch zur apré tittenschau in tableschuppen geht und man sich de bumszimmer anschaut. so iset leder als gay is man hip wenn man allet anschaut hauptsache sexxx is enthalten ob boy ob girl schissegal aba mach ma ne tour für hetis in darkroom und im house of boys, dat wärs des selbe in scheckisch
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#4 dantonAnonym
#5 vingtans
  • 05.05.2011, 02:07h
  • da hat wohl jemand bei einer anderen transe abgeguckt was ?!

    stichwort olivia jones..
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#6 BurgerBerlinProfil
  • 05.05.2011, 10:03hBerlin
  • Da freut sich der Heterosexuelle Bustourist aus Castrop-Rauxel und man kann mal „herzhaft“ Lachen bis die Gebisse und die Leggings von QVC vibrieren.
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil