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  • 06. Mai 2011, noch kein Kommentar

Essenz der kreativen Schaffensphase der letzten vier Jahre: Marla Glens neues Album "Humanology"

Nach vier Jahren Pause hat Marla Glen mit "Humanology" ein neues Studioalbum veröffentlicht. Wie in der Vergangenheit vereint die in Deutschland lebende US-Sängerin mit der Ausnahmestimme darauf Jazz, Blues, Soul und Rock in unverwechselbarer Art und Weise - und ist besser als je zuvor!

Die bewegende tiefe schwarze Stimme, cool und androgyn, im Herrenanzug mit Hut und Krawatte - Marla Glen ist einzigartig und herausstechend unter den heutzutage oft austauschbaren Popsternchen. Noch nie war "The Glen", wie ihre Band sie nennt, so auf den Punkt wie mit ihrem neuem Album: "Humanlogy" bewegt sich zwischen Selbstironie und Sozialkritik, zwischen Glaubensfragen und Liebesbekenntnissen.

Kunst in alter Blues & Soul-Tradition

Vierzehn Songs hat Marlas neues Album, komponiert und aufgenommen hat sie allerdings noch viel mehr. Aber diese vierzehn Titel sind die Essenz der kreativen Schaffensphase der letzten vier Jahre. Neben zahlreichen Tourneen durch Europa, Trennung von alten Geschäftspartnern, Scheidung von ihrer Ehefrau Sabrina Glen (es war eine der ersten lesbischen Ehen in Deutschland), hat Marla die Zeit genutzt, ihre Erlebnisse, Gefühle, Verletzungen und Freuden der vergangenen Jahre zu verarbeiten und in Kreaktivität umzusetzen. Ein wunderbares Stück Pop ist Marla Glen dabei gelungen, gleichermaßen Kunst in alter Blues & Soul-Tradition.

Unter anderen befindet sich eine neue Version von Marlas erstem Hit "Believer" auf diesem Album. Zusammen mit niemand Geringerem als Xavier Naidoo singt sie diese Hymne an den Glauben, die auch 18 Jahre nach ihrem erstmaligen Erscheinen kein bisschen an Aktualität einbüßen musste. (cw/pm)

Youtube | Video zur Single-Auskopplung "Run & Hide"