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Kommentare zu:
Uganda: Homophobes Gesetz offenbar nicht vom Tisch


#1 Act nowAnonym
  • 11.05.2011, 17:55h
  • www.allout.org/en/petition/uganda

    Hier der Link zur Petition gegen die Gesetzesänderung in Uganda.
    Alle, denen das Schicksal ihrer Mitmenschen an anderen Orten der Erde nicht gleichgültig ist, sollten die Petition unterzeichnen.

    P.S: Der Link lässt sich übrigens auch prima bei facebook, twitter, etc. einebnen.
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#2 LorenProfil
#3 CarstenFfm
  • 11.05.2011, 18:09h
  • Internationaler Protest und auch Druck von der Regierung hilft also!

    Danke an Queer.de für die bisherig berichterstattung zu Uganda...
    eineme Thema, das ja ansonsten von den deutschen medien totgeschwiegen wird.
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#4 Nadie451Profil
  • 11.05.2011, 18:59hMünster
  • Hallo,
    ich weiß nicht mehr, was jetzt stimmt.

    Awaaz.org berichtet, dass die Todesstrafe immer noch im Gesetz vorgesehen ist:

    www.avaaz.org/de/uganda_stop_homophobia_petition?fp

    Bitte unterzeichnet alle die Petition!!!

    Und queer.de berichtete vor ein paar Stunden, das Gesetz sei ganz vom Tisch, nun aber doch nicht?
    Vielleicht wäre es besser, solche Meldungen erst gründlicher zu prüfen, bevor sie in die News kommen. Ich war schon so erleichtert!

    Vielleicht solltet
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 11.05.2011, 19:36h
  • Wie lange wollen wir uns dieses Schmierentheater aus Uganda noch bieten lassen? Ich glaube, die in Uganda wissen selbst nicht, was sie wollen! Es ist einfach zum Mäusemelken!
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#6 Mein NameAnonym
#7 ?Anonym
#8 SebiAnonym
#9 De_Gelderlander
#10 ClaudiaAnonym
  • 11.05.2011, 23:29h
  • Antwort auf #7 von ?
  • Hallo ?,
    sie bringen halt das, was nicht- digitale Unterschriften auch bringen: man äußert Protest gegen Missstände und versucht, dagegen Druck zu machen.

    Bei der Heilpflanzen-Sache habe ich mich allerdings auch über avaaz gewundert.
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#11 SoleilProfil
#12 ?Anonym
  • 12.05.2011, 12:25h
  • Antwort auf #10 von Claudia
  • “sie bringen halt das, was nicht- digitale Unterschriften auch bringen”

    also nicht viel.

    die leute im land müssen auf die Straße und Randale machen.
    Wie kann ich nur denken, dass ich mit ein paar klicks am rechner so etwas mitentscheiden kann. nicht dass ich nicht unterschreibe, aber is halt naiv... so naiv wie charity..

    people dont need charity, justice is what we need
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#13 ClaudiaAnonym
  • 12.05.2011, 19:53h
  • Antwort auf #12 von ?
  • Das finde ich nicht naiv. Internationale Unterstützung - und sei es durch eine millionenfach unterzeichnete Petition - ist gerade in einem Land wie Uganda wichtig.

    "Randale" auf den Straßen - ja, aber wie soll Schwulen und Lesben das in einer gewalttätig homophoben Gesellschaft wie Uganda möglich sein?

    Lesben und Schwule sind dort Freiwild, nicht nur für die Bullen, sondern auch für ihre "Mitbürger". Es ist für sie doch lebensgefährlich, sich offen als Lesben und Schwule zu erkennen zu geben.

    Internationaler Druck ist entscheidend, vor allem der Druck durch andere Staaten, am besten mit Sanktionsdrohung. Wenn ihnen die Kohle gekappt wird, reagieren sie am ehesten. Das ist die Sprache, die solche Regimes verstehen.
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#14 Timm JohannesAnonym
  • 13.05.2011, 05:10h
  • www.tagesschau.de/ausland/uganda124.html

    Ugandas Regierung ist indiskutabel und Entwicklungshilfe ist in diesem Land fehl am Platze.

    Da werden oppositionelle Demonstranten mit pinker Farbe beschossen...echt schlimm.

    ---

    Entwicklungshilfe sollte vorrangig nur in Drittweltstaaten gehen, wo auch gute Regierung sind, die Menschenrechte achten. In den anderen Ländern werden solche miese Regierungen nur durch deutsche Entwicklungshilfegelder gestützt.
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