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(Bild: Universal Music)

Nicht nur Country kommt aus Nashville, sondern auch stadionkompatibler Indie-Rock: Mona haben soeben ihr Debüt veröffentlicht.

Mona sind die Neuentdeckung am Rockhimmel. Die vierköpfige Band aus Nashville besteht aus jungen, leidenschaftlichen und charismatischen Rockern, denen wohl eines der eindrucksvollsten Debütalben der ersten Jahreshälfte gelungen ist. Und die BBC nahm sie prompt im Vorfeld auf ihre renommierte Liste "Sound of 2011". Zu Recht: Mona klingen mal wie die Kings of Leon und erinnern dann an die frühen U2 mit ihrem Händchen für gewaltige Melodien. Am 13. Mai erschien ihr Debütalbum "Mona" auch bei uns, die erste Single "Teenager" ist bereits seit Ende April erhältlich. Nicht nur Morrissey und die Kings Of Leon gehören zum prominenten Fankreis von Mona - auch Robert Plant, der Sänger der legendären Rockband Led Zeppelin, verriet auf seiner Internetseite Mrporter.com, dass Mona zur Zeit in seiner Playlist zu finden sind: "Eine großartige neue Band aus Nashville. Ich habe letztes Jahr einen ihrer Auftritte im britischen Fernsehen gesehen - sehr inspirierende Vocals", sagt Plant zu seiner Auswahl.

Youtube | Mona: ''Teenager'', die aktuelle Single

Inspiration durch die frühen Beatles und Tarantino


(Bild: Universal Music)

Nun hat sich Nashville in den letzten Jahren ja zu einem prosperierenden Zentrum des amerikanischen Indie-Rock entwickelt. Mona sind jedoch, und das sollte an dieser Stelle unbedingt erwähnt werden, eine Band mit einer überaus starken eigenen Vision. "Wir waren in Nashville, bevor Jack White oder die Black Keys gekommen sind", sagt Nick Brown, der Kopf der Band. "Viele kommen ja nur nach hierher, weil das jetzt als besonders cool gilt." Fragt man den Sänger nach seinen sonstigen Einflüssen, so haben ihn weniger konkrete musikalische Beispiele geprägt als vielmehr die Haltung und Attitüde bestimmter Bands und Filme. "Zu sehen, wie die Typen in Tarantinos ‚Reservoir Dogs' in identischen Anzügen über die Straße gehen! Oder die frühen Beatles, das hat mich fasziniert, das wollte ich auch haben. U2 zum Beispiel waren anfangs totale Punks. Man hat ihnen angesehen, dass sie die Welt erobern wollten - zusammen, als eine Gruppe von Freunden. So was kann man eigentlich nur als Band erreichen, nicht im Sport oder sonst irgendwo." (cw/pm)



#1 julian21
  • 26.05.2011, 10:37h
  • Der Song hört sich schonmal gut an, aber was ist denn das bitte wieder für ein hohles Video? Ne demütige anmutende sich rekelnde Frau: Es lebe der Sexismus. Macht die Band für mich um einiges unsympathischer.
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